Archiv für den Monat Februar 2015

Mist…. dabei fing der Tag so schön an….

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Thank god it’s friday

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Ich bin ein schwaches Weichei…

Wochenende rum und schon wieder hat der keinen Joggingbericht veröffentlicht!!!!

Ja, so ist es wohl.

Heute morgen auf dem Balkon die Temperatur gefühlt und beschlossen, dass es mir noch immer zu kalt zum Laufen ist. Das letzte Mal Laufen war ich wohl in Düsseldorf Mitte Januar, gleich als wir zurück kamen aus den Tropen… hatte da gefühlte Eiswürfel in der Nase.

Aber ganz so schlimm ist´s dann doch nicht.
Hab mich gezwungen, mal wieder ins Sportstudio zu gehen. Nach 35km auf dem Rad zeigte mir die Anzeige einen Kalorienverbrauch von 917… Welch Plackerei.
Zum Vergleich:

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Ich könnte jetzt zum Ausgleich knapp 3/4 der Tüte futtern…
Aber wer hält schon so kurz vorm Ziel an? *grins*
Lustig find ich die Ansage in der Tabelle, dass die 500kcal pro 100g einem Zwölftel des Tagesbedarfs eines Menschen entsprechen.
Heisst das im Umkehrschluss, dass man als normaler Mensch einen Kalorienbedarf von 6.000 hat?…. Whow… also einer der vielen Kalorienrechner im Netz ermittelte meinen Bedarf zu 2.800… Um diese 6.000 zu bekommen, müsste man wohl um die 2m gross sein und 150kg wiegen, während man nebenbei noch Leistungssportler ist 🙂

Bessere Aussichten

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新年好

Einer mehr als 3.000 jährigen Tradition folgend, wünsche ich Euch ein frohes neues Jahr!

Möge Euch das Jahr des Schafes

  • Glück,
  • Gesundheit,
  • Geld,
  • Geschick und
  • Gutes Gelingen,
  • Genuss,
  • Gefühle, die schönen,
  • Grossen Spaß,
  • Gute Zeit,
  • Gsälz,
  • Geschenke,
  • Gigantische Erlebnisse und
  • Gemütlichkeit
  • und auch alle anderen schönen Dinge, die womöglich nicht mit „G“ beginnen,

bringen.

xīn nián hǎo

(so schreibt man die Überschrift mit unseren Lettern…. Frohes Neues Jahr!!!!!!)

Neues zum Thema Waffenstillstand, weissen Büchern und schwarzer Farbe

Der Spiegel verkündets:

„Ostukraine: Separatisten erobern Debalzewe – heftige Gefechte“

Also nicht mal ortographisch ist das eine schöne Headline, aber sei es drum.

Als hätt ich´s nicht gewusst. Die Ostukrainer (also zumindest die, die gern Russen wären) scheren sich einen Dreck um die Verhandlungsergebnisse von vor einigen Tagen. Möchte jetzt nicht behaupten, dass die Ukrainer nun soviel besser gewesen wären (zu der Behauptung fehlt mir einfach das Hintergrundwissen). Auf jeden Fall ist festzuhalten: War wohl wieder nischt mit dem Verhandlungergebnis 😦
Hat Putin seine Leute etwa nicht im Griff? Oder steht zu befürchten, dass er sie zu viel im Griff hat und die Typen machen, was er ihnen sagt? Hat er etwa gelogen? Ich bin geschockt!


 

Viel lustiger fand ich die farbigen Nachrichten zur Bundeswehr, die ich heute im Radio gehört hab:

1. Meldung – Die Bundeswehr möchte ein Buch schreiben. Ein weisses. So als Handlungsleitfaden, wie man sich im Ausland verhält, was man mit der Armee im Ausland vor hat. Man braucht auch nur ein Jahr dazu!… Eine Beamtenmentalität….

2. Meldung – anderer Radiosender nur ne halbe Stunde später: Bei einem grossen Manöver vor Kurzem haben die Bundis Besenstiele schwarz angemalt und als Gewehre ausgegeben, in Ermangelung der richtigen Dinger…

Fällt das unter die Rubrik „Frieden schaffen, ohne Waffen“?

Obwohl mich letztere Meldung nicht wirklich überrascht hat.
Als ich vor mittlerweile 19 Jahren beim Bund war, haben wir auch schon in der Grundausbildung Krieg gespielt. Sind (ohne Scheiss) durch den Wald gerannt und haben bei der Übung „Der Panzergrenadierzug beim Angriff“ „peng peng“ gerufen, da wir keine richtigen Platzpatronen hatten.

Blick aus meinem Fenster

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Irgendwie will der Sommer dies Jahr noch nicht so richtig….

Waffenstillstand

Nach Wochen der Reiseberichterstattung
(oder vielmehr Bildershow) nun wieder richtig zurück im Leben.


Vor einigen Tagen trafen sich vier wichtige Menschen, um einen Konflikt einzugrenzen, der nunmehr schon viel zu lange schwillt.

Ukraine.

OK, von Konflikt zu sprechen, ist wohl nicht richtig.

Krieg!

In vielen Artikeln wird noch immer von „Krise“ gesprochen. Ist glaube auch nicht das richtige Wort. Krise kann man haben mit dem Euro oder dem Finanzmarkt allgemein. Oder eine Lebenskrise. Dies setzt aber meist voraus, dass man diese Lebenskrise überlebt… In der Ukraine überlebt nicht jeder.

Krieg!

Da treffen sich also auf Einladung Weißrusslands die wichtigen Leute:

  • Hollande, als Vertreter einer Supermacht, die noch immer nicht gemerkt hat, dass sie schon lang keine mehr ist, falls sie jemals eine war. Aber wenn der Präsident schon im Inland bei der Wählerschaft nicht punkten kann, kann man das ja mal außerhalb versuchen.
  • Merkel, die nun lang genug getrieben wurde, diese Weltvermittlerposition einzunehmen und nun endlich diese Rolle versucht anzunehmen.
  • Putin, der selbstgefällige kleine Mann, der ja eigentlich lang genug versicherte, mit dem Konflikt nichts zu tun zu haben und der ja auch seine Soldaten eigentlich nie in die Ukraine geschickt hatte (machten ja nur Urlaub dort), in ähnlicherweise mit dem Problem behaftet, mit dem sich schon der Hollande rumschlägt: Wie bringe ich meinem Volk zu Hause bei, dass wir noch die Supermacht sind, die wir mal waren. Oder wie kommen wir da tatsächlich wieder hin?
  • Und der diktatorisch regierende Gastgeber Weißrusslands Lukaschenko, der sich so als großer Friedensstifter präsentieren darf, hat auch nicht vergessen, Herrn Poroschenko einzuladen, den ukrainischen Präsidenten. Der hat ja da auch noch Aktien drin.

Bei dem Gedanken an diesen Krieg am Rande Europas drängen sich mir einige Fragen auf.

  1. Was macht der französische Präsident dort? Hat er mit einer Arbeitslosenquote von 10,5% zu Hause nicht genug Probleme, als dass er sich jetzt im Ausland engagiert?
  2. Was treibt Merkel dazu, sich von ihrer bisher bekannten Position, nur Dinge aufzugreifen, die sie auch gewinnen kann, wegzubewegen?
  3. Was treibt Putin um??? Der, der immer leugnete, überhaupt was mit dem Konflikt (oder der Krise oder dem Krieg) zu tun haben. Wie kann dieser Mann sich erdreisten, in anderen Ländern Konflikte zu initiieren, Landesteile wider dem Völkerrecht zu okkupieren, sein großes Land in den Abgrund zu führen und wenn ihm noch mehr Gehirnwindungen abgehen, ggf. noch den Rest der bisher zivilisierten Welt gleich mit?
    Wann ist der kleine Mann zufrieden und welches Hobby sucht er sich anschließend? Will er am Ende seiner Amtszeit (die ja anscheinend nur mit seinem biologischen Ende einhergehen soll, falls er dieses nicht anderweitig umgehen kann) tatsächlich so eine Art
    faschistoides Stalinreich 2.0 hinterlassen, welches größer und toller ist als jede andere Nation auf der Welt (die noch nicht zuvor von ihm okkupiert wurde)?… Nach dem Motto
    „Ich hab den Größten!“
  4. Wer verhandelt eigentlich für die sogenannten Separatisten, wenn Putin nichts mit der Sache zu tun hat? Wieso können die nicht, wenn sie unbedingt Russen sein wollen, einfach auswandern und die allgemein anerkannten Grenzen der souveränen Ukraine einfach so belassen?
  5. Wieso musste sich die neue alleinige Großmacht NATO unbedingt so weit nach Osten ausdehnen, wenn man doch weiss, dass man verwundete Bären nicht reizen sollte?
  6. Und die Wirtschaftsmacht EU?
    Was treibt die um? Wieso müssen die sich unbedingt so weit ostwärts erweitern wollen? Jahrelang Russland als neuen Markt beschreien und Superprofite machen und jetzt setzen die alles aufs Spiel, nur um der NATO zu gefallen? Oder hat jetzt einzig die Rüstungsindustrie das Sagen und bestimmt den Kurs des Friedensnobelpreisträgers EU?
  7. Was treibt Poroschenko um, sein Land so in Gefahr zu bringen, sich der EU und der NATO anzubiedern, wenn er es sich doch als neutrale Mittelmacht / als Pufferzone zwischen den Großmachtstrebern Westen und Russland so bequem machen und so von allen Seiten profitieren könnte. So macht es die Schweiz zwischen Nord- und Südeuropa doch schon seit 1499 und fährt eigentlich ganz gut damit?!
  8. Wieso bekommt der Friedensnobelpreisträger Obama seine Falken inkl. der Rüstungsindustrie nicht in Griff und lässt sie nach Krieg schreien, dass es einfach nur noch als unerträglich widerlich zu bezeichnen ist? Riskiert er tatsächlich einen neuen kalten Krieg mit Russland und möchte so sein politisches Erbe schmücken?

Fragen über Fragen.

Kann man wirklich nur hoffen, dass die sich alle wieder einbekommen und ggf.
der Herr dann doch Hirn vom Himmel wirft.
Haltet den neuen Waffenstillstand ein und verhandelt, wenn´s sein muss,
bis zum Umfallen, für die große Lösung, mit der jeder zufrieden ist!
Schafft

Frieden!


Würde viel lieber wieder über Urlaub schreiben….

Der letzte Tag II

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Den Palast des Sultans haben wir ja durch die Hintertür verlassen.
Da hinten sollte es lang gehen zum Wassertempel.

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Schwupps di Wupps wurden wir auch schon angesprochen und schon hatten wir wieder einen Guide…

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Und das war auch wirklich gut so, denn sonst hätten wir den nie gefunden!
Er führte uns echt durch die letzten Hinterhöfe, aber nach einem kurzen Marsch waren wir auch schon da

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Wer hätte das gedacht: Der Wasserpalast ist echt ne Ruine!

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Irgendwie war der Guide uns dann aber doch etwas unheimlich und so verabschiedeten wir uns auch recht bald….
Er war etwas iritiert, da wir ja noch nicht wirklich alles gesehen hatten…
So verpassten wir den schicken Pool mit blauem Wasser, den andere schon mal sahen und ins Netz stellten…
Egal….

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Wir haben uns dann noch im TUk-Tuk ne Weile durch die Gegend fahren lassen, um dann noch den Vogelmarkt zu sehen

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ok, auf englisch höts sich interessanter an… bird market…

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Tuk-Tuk fahren ist lustig

Und wer hätte das gedacht: Im Vogelmarkt gibt es deutlich mehr zu sehen, als nur Vögel!

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Da wird einem auch richtiger Porno geboten

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ein lustiges Bild

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Wo ist der Caipi?

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Und zurück gings wieder mit dem Tuk-Tuk… diesmal mit dem wohl langsamsten überhaupt…

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Und so gings dann auch wieder mit em Bus zum Flughafen

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Und hier mach ich jetzt auch Schluss mit Indonesien 2015.

schluchz

Der letzte Tag

Irgendwann geht wohl jeder Urlaub mal zu Ende… auch wenns nach knapp drei Wochen ist, ist´s immer noch doof.
Unser Flieger ging erst abends, so hatten wir noch etwas Zeit, noch ein wenig durch die Stadt zu streifen.

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Die erste Anlaufstelle downtown ist der Palast des Sultans – Kraton.

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Es war Freitag, kurz vor 13Uhr…
Eigentlich zu spät für Besichtigungen…
Aber wenn der schnöde Mamon lockt, bekommt man noch schnell einen Guide durch den Palast *grins*

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Das Speisezimmer des Sultans (echt!)

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Besonders interessant:
Man bekommt den gesamten Stammbaum des Sultans erzählt

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(zum Glück wurden wir hinterher nicht abgefragt *g*)

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So ein öffentliches Leben wär glaube nicht für Jeden das Richtige

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Am Wochenende gibts hier Tanzvorstellung zu Ehren des Sultans… deswegen ist´s wohl nicht ganz so grün der Rasen.

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Nebenbei bemerkt: Indonesien ist eine Republik!
Der Sultan ist da so eine Art Gouverneur…und wird zu tiefst vereehrt…. irgendwie in die Neuzeit gehangelt 🙂

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Und schon waren wir auch schon durch, durch den Palast….
Haben den Hinterausgang benutzt…

Genug von Tempeln – jetzt wird´s explosiv!….

Nach dem letzten Tempelbesuch ging es mit dem gemieteten Wagen (plus Fahrer) zu einem Sightseeing Spot, der ein bisschen aufregender ist:

Merapi!

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Also ehrlich gesagt, wenn ich den Beitrag auf Wikipedia zum Vulkan Merapi vorher gelesen hätte, hätte ich unseren Ausflug nach Yogyakarta wohl nochmal überdacht.

Der Merapi (Sanskrit meru  ‚Berg‘, indonesisch api ‚Feuer‘: ‚Feuerberg‘) ist ein Schichtvulkan auf der Insel Java in Indonesien. Er ist einer der aktivsten Vulkane des Landes und gilt als einer der gefährlichsten Vulkane der Welt.

Aber manchmal ist wohl ein bisschen Unwissenheit gar nicht mal so schlecht….

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Unser Fahrer brachte uns zur Homebase, in der sich einige Touriführer zusammen geschlossen haben. Egal, an welches Büro an sich wendet: die haben alle das gleiche Programm und die gleichen Preise… Fahrten rund um den Vulkan.
Von kurz über mittel bis zur Langversion.
Wir haben mal die mittlere Variante gebucht (25 Euro / Jeep).

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Und schon saßen wir in dem militaristischen Gefährt.

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Der Fahrer sprach zwar kein Wort Englisch, trug ne schicke Wollmütze, war aber ansonsten total nett und wusste genau, von wo aus es die besten Bilder gibt.

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Noch etwas bewölkt, kurze Zeit später war ich mal wieder kurz vorm Sonnenbrand.

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Überreste vom letzten Vulkanausbruch

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The House of Memory

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Unser Fahrer wusste nicht nur, wo hinzufahren ist um die besten Bilder zu bekommen, sondern hatte er auch Spaß am Inszinieren

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Und er hatte auch Spaß am Fotografieren… also mit unseren Kameras…

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Beim Inszinieren der Posen war die Sprachbarriere zwischen Fahrer und uns nur ein kleines Problem… haben glaube alle Posen zu seiner Zufriedenheit hinbekommen

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Unser Fahrer versuchte uns an diesem Stein irgendwas zu erklären….
Ehrlich gesagt, hab ich das Gesicht erst zu Hause beim Anschauen der Bilder realisiert 🙂

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Genau hinschauen!

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… es raucht….

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Unser Fahrer machts vor… da kann man auch den Fuss reinstecken… beim Reinschauen ist mir die Brille beschlagen…

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schön warm…

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Und dann hat unser Fahrer auch noch das I Pad vom Göttergatten liebgewonnen

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(wenn ich mal rausbekomm, wie man Video´s hier online stellt, werd ich den Film, den er gemacht hat, mal hochladen)

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Und da sieht man tatsächlich auch Rauch aufsteigen…
eher dunkel, kein neuer Papst gewählt

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Und schon wieder zwingt der Fahrer mich zum Posieren

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und schon waren wir wieder in der Homebase…
Wie schnell doch so anderthalb Stunden vergehen können und wie viele Bilder man in dieser Zeit machen kann!
(hab hier grad mal die Hälfte der tatsächlich geknippsten geposted *g*)

Borobudur… schon wieder ein Tempel

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Wiki sagt:
„Die kolossale Pyramide befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien. Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk des Mahayana-Buddhismus auf Java. Gebaut wurde die Stupa vermutlich zwischen 750 und 850 während der Herrschaft der Sailendra-Dynastie. Als sich das Machtzentrum Javas im 10. und 11. Jahrhundert nach Osten verlagerte (vielleicht auch in Verbindung mit dem Ausbruch des Merapi 1006), geriet die Anlage in Vergessenheit und wurde von vulkanischer Asche und wuchernder Vegetation begraben. 1814 wurde sie wiederentdeckt, aber erst im Jahr 1835 brachten Europäer sie wieder ans Tageslicht….“

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Prambanan

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Wiki sagt: „Prambanan ist die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens und befindet sich etwa 18 km östlich von Yogyakarta auf der Insel Java. Errichtet wurde Prambanan um das Jahr 850, entweder unter Rakai Pikatan, einem König von Mataram, oder unter Balitung Maha Sambu während der Sanjaya-Dynastie. Schon bald nach seiner Fertigstellung wurde der Tempel verlassen und begann zu verfallen….“

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Yogyakarta

oder auch Jogjakarta…. der Abschluss unserer Reise.
Ein kurzer Überblick

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Wiki sagt: „Yogyakarta (Kurzform Yogya, andere Schreibweise Jogjakarta) ist eine Stadt im Zentrum der indonesischen Insel Java.

Die Stadt bildet zusammen mit der Nachbarstadt Surakarta das Zentrum der traditionellen javanischen Kultur und ist aufgrund ihrer zahlreichen Universitäten auch das Bildungszentrum des Archipels.

Im Jahr 2004 lebten in Yogyakarta 511.744 Menschen auf 32,8 km². Die Bevölkerung des gesamten Stadtgebietes, das sich bis weit auf die beiden angrenzenden Regierungsbezirke (Kabupaten) Sleman und Bantul erstreckt, wird auf ca. 1,5 Millionen geschätzt.

Während des Indonesischen Unabhängigkeitskrieges 1945–1949 war Yogyakarta Hauptstadt Indonesiens“

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Ei Herz Altes Pferd

unbedingt anhören!…..

Horst Evers berichtet recht bildhaft über den Ursprung von Allem, der da wohl in Zossen liegt…

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