Mein Navi und ich


Früher waren größere Fahrten in unbekannte Gefilde immer mit etwas Vorbereitung verbunden.
Strassenkarten wälzen und Weg raussuchen.
Dann kam das Netz und zeite einem den Weg, ohne viel zu suchen. In Ermangelung eines Druckers hab ich mir dann meist Notizen gemacht und während der Fahrt lagen die dann auf dem Beifahrersitz.
Mein erstes Navi war ne Katastrophe… stundenlang den Satellit gesucht und in den entscheidenen Momenten dann auch die Verbindung verloren.
Mein jetziges ist da schon toller.
Schnell ein Signal und via TCM zeigt es auch Staus an…. meist.
Heute morgen um 6 Uhr los nach FFM. Zwei Stunden Fahrt sollten reichen, meint Navi. Um Neun beginnt das Seminar.
Naja, Staus wurden nicht angezeigt… bis ich dann drin stand.
Egal. Kurz vor Neun dort gewesen und die letzten zehn Minuten bis Neun dann nen Parkplatz gesucht (ich Geizknochen wollte nicht den Hotelparkplatz für 28 Euro benutzen… auch wenns die Firma bezahlt hätte…)

Egal.
Am Abend dann zurück nach Stuggi. Statt der wieder angezeigten 2h wurden es dann doch wieder über drei.
Ärgerlich dabei, dass das olle Navi mir kurz vor Ende noch gemeldet hat, dass der zuvor angezeigte Stau am Stadtrand jetzt weg ist und ich wieder da fahren kann.
Ich habe eine 3 Minuten schnellere Route gefunden.
Naja, das hier war der Nichtstau.

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Trotzdem mag ich mein Navi, weil ohne kann ich nicht mehr fahren… 🙂

Veröffentlicht am 18. Juni 2015, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Mein Navi und ich.

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