… und Gold im Mund ist ungesund


Früher, als junger Mann so bis um die 30 oder so, war schlafen noch wichtig…
je länger, desto besser.

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Mittlerweile, so um die fourty something,  kams schon lang nicht mehr vor, dass ich an nem Arbeitstag mal verschlafen hätte. Ich brauch auch keine drei Wecker mehr. Das hab ich abgeschafft, als sich die Nachbarn unter mir mal genervt beschwert haben, dass sie wach werden davon, dass der Ratterwecker über Stunden hinweg seinen Dienst tat (was mich nicht störte, hab ja schliesslich geschlafen *g*).

Jetzt klingelt an Wochentagen nur noch kurz das Telefon und ich bin wach und auf. An meiner morgendlichen Unlust oder miesen Stimmung hat das freilich nichts geändert. Auch darf man mich im Büro vor Acht immer noch nicht ansprechen, ohne die miese Laune entsprechend an den Kopf geschmettert zu bekommen (und das wissen auch die meisten Kollegen und lassen es auch, mich mit Problemen zu belästigen).

Und doch hat sich mittlerweile eingebürgert, dass ich am Wochenende zu unchristlicher Zeit um halb sieben aufwache. Ich genieße den ruhigen Morgen. Da sitzen, Netz durchstöbern und mich auf den aktuellen Stand bringen beim Frühstück und vor allem Radio Eins hören.♥

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Veröffentlicht am 10. Oktober 2015 in Allgemein und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für … und Gold im Mund ist ungesund.

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