Archiv für den Monat Juni 2016

Vorgestern sah’s noch gut aus…

Heute stellenweise schon wieder so 

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heute mal ein lustig Bild

Mal wieder vergesslich gewesen und meine Garmin GPS Uhr zu hause gelassen.
Grummel.
Aber davon lässt man sich ja nicht abhalten und läuft trotzdem….
Auch wenn weder Laufschüler 1, noch Laufschüler 2 mit von der Partie waren.
Monatssoll ist ja noch nicht erreicht und das Ende ist nah… also das Monatsende.
Und für die Statistik kann man das ja auch online nachstellen:

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#Brexit und kein Ende

Der #Brexit ist immer noch in aller Munde.
Wie wär´s gewesen, wenn die Gegner der Leave Kampange gewonnen hätten? – Spekulation.
Fakt ist, die Ausstiegsbefürworter haben gewonnen.
Volksabstimmungen sind das Optimal der Demokratie, beinhalten allerdings auch die Gefahr, dass kurzzeitige Schwankungen der Gefühlslage der Bevölkerung sich womöglich in die Richtung auswirken, in die der nicht ganz so weit oder nicht immer zu Ende denkende Teil der Bevölkerung es hinterher dann doch nicht wollten.
Beste Beispiele sind die Fälle, die derzeit so durch die Presse geistern….

„wenn ich gewusst hätte, dass meine Stimme tatsächlich zählt, hätte ich anders abgestimmt…“

Naja, fällt einem nichts mehr zu ein.
Derzeit wächst eine Online Kampagne, die mit mittlerweile mehr als 2,6 Mio Unterschriften mehr oder weniger die Annullierung des Referendums fordert, da erstens nicht genug Leute dran teilnahmen und zweitens weniger als 60% der Bevölkerung für „leave“ stimmten.
Und wieso auch nicht?
Cameron hat zwar jetzt seinen Rücktritt angekündigt und lässt den Austritt dann jemand anders beantragen, irgendwann mal, aber er hat doch damals das Referendum extra als nicht bindend eingestuft, so dass vor einer solchen Austrittserklärung zunächst erstmal das Parlament nochmal entscheiden muss! Und da sind die Mehrheitsverhältnisse ja gerüchteweise komplett anders, als das Referendum es nun zeigte.
Da versteh ich echt die Herren bei der EU nicht, die sich zunächst betroffen über den knappen Leave-Erfog zeigten und jetzt darüber aufregen, dass Cameron auf Zeit spielt und den Spaß erst für Oktober ankündigt.

Liebe EU Bürokraten, lasst die Briten doch erstmal alleine klar kommen! Die sind am Drücker, nicht Ihr.
Ich denke, mit dem nun drohenden Zerfall des Vereinigten Königreiches wird sich die Regierung mit Recht etwas Bedenkzeit ausbitten dürfen. Nutzt bis dato lieber die Zeit, um Euren eigenen Stall auszumisten und drüber nachzudenken, was Ihr falsch gemacht habt. Da werden sich bestimmt die einen oder anderen Punkte aufzeigen lassen.

Aber egal wie es ausgeht, liebe Schotten, liebe Nordiren: Ob in der EU oder nicht.
Ihr seid Teil Großbritanniens! Und solltet es auch immer bleiben.

Wieso eigentlich der #Hashtag da am Anfang?

Seit März 2006 gibt es Twitter und zur Feier des 10 Jährigen bin ich jetzt auch dabei
(Karl-Gustav@bloggdings)! Meine Ergüsse hier bei WordPress werden jetzt nicht mehr nur bei Facebook geteilt, sondern auch gezwitschert. Weitere  320 Millionen potentiellen Leser und Follower *g*

Hilfe, die Welt geht unter, zweiter Versuch

AnnenMayKantereit & K.I.Z. haben da so ein passendes Lied – Hurra die Welt geht unter
Einfach mal den Link klicken und Lautsprecher auf laut stellen.

Nach dem ersten Unwetter des Tages kam die Sonne raus und ich hab mich dann doch noch auf in die Stadt gemacht.
Gerüchteweise soll ja letzte Woche Sommeranfang gewesen sein und da ich meine Lieblingskurzehose im Januar in Thailand gelassen hab (drei Löcher drin hätte Mama wohl nicht mehr ganz gemacht) brauchte ich nu Ersatz.
Die ganze Königsstrasse runter in jedem wichtigen Laden gewesen.

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Irgendwie mag ich die aktuelle Mode mal wieder nicht. Seit wann muss wieder jeder Mann Knie zeigen?! Und die Hosen, die mir gefallen haben, gabs in meiner Größe nicht. Und mal wieder das leidige Thema, dass die an den Größen drehen. In einigen Läden war mir ne 30 zu groß! Und unter dem hatten sie wieder nischt.
Naja, bei Galeria wurde ich dann doch fündig.
Und dabei die erfreuliche Feststellung gemacht, dass die da jetzt auch auf Umweltschutz machen und diese ollen Plastetüten nur noch gegen, je nach Größe, 10 oder 20Cent rausrücken. Die drei Leute vor mir an der Kasse haben ihr Zeug überraschenderweise alle irgendwie noch in den mitgebrachten Taschen unterbringen können. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, auf dass die Welt doch nicht untergeht.
Als ich dann wieder rauskam, war das olle Wetter immer noch nicht fertig mit dem zweiten Unwetter des Tages.
Hab ich dann doch echt für die 1,5km nach Hause den Bus genommen! Nicht, dass ich im Regen noch aufweiche, oder so.
Und so bald ich dann zu hause war, kam auch wieder die Sonne raus.
Also gut: Sportklamotten an und los!

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Miese Zeit heute, aber was solls. Ich schiebs einfach mal auf die anstrengende Woche mit 3 (drei!) abendlichen Sauf- und Trinkgelagen *g*

Hilfe, die Welt geht unter!

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schon wieder mal…

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Eigentlich wollt ich ja noch schnell in die Stadt runter flitzen.

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Hatte es mir dann doch zum Glück nochmal kurz überlegt und bin zurück in die sichere Wohnung.

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Mann vergleiche mal kurz das folgende Bild mit dem Ersten, 3 min zuvor aufgenommen.

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Geht die Welt wohl doch nicht unter

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und ich kann in die Stadt gehn…

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Time is up

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Die Zeit ist um.
Die Briten haben sich für den Ausstieg entschieden.
Schade.
Sehr, sehr schade.
Es macht mich betroffen, dass dann doch nicht immer alles sich zum Guten wendet – wenn ich jetzt mal voraussetze, dass meine Ansicht immer das Gute widerspiegelt.
Muss man wohl respektieren, denn auch das gehört zur Demokratie dazu.
Eine Grenze mehr.
Was soll dieses in „Grenzendenken“. Sind wir nicht dazu geboren, nach den Sternen zu greifen und Grenzen zu überschreiten? Sie niederzureissen? Ich versteh´s einfach nicht, dass man sich selber so beschneiden muss und Grenzen wieder aufbaut.
Aber sehen wir es einfach mal very british: Wird schon irgendwie weitergehen.

Ich werd schon wieder gezwungen, EM zu schauen…

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Aber es gibt nen Grund für mich, hier zu sein…

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Laufstress – Es wird knapp!

Schon der Zwanzigste des Monats, d.h. zwei Drittel des Monats, rum und grad erstmal erstmal 69% des Monatssoll´s!

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Hört sich ja erstmal einigermaßen gut nach „im Plan“ an, aber dabei ist zu bedenken, dass Dienstag wieder Ruhetag sein muss (Knie schonen), Mittwoch der Rausch des Vorabends eine sportliche Betätigung nicht zu lässt (Kopf schonen), Donnerstag es zu heiss sein wird (Energiehaushalt schonen), Freitag Besprechungstag ist und dann schon wieder Wochenende ist. D.h. nur knapp 25% des Monats noch übrig und auf der „Habenseite“ stehen immer noch nur 69% des Moantssolls!….
Es wird knapp und verursacht Stress!
Ach ja, das heute war eigentlich recht nett mit Laufschüler I in der Mittagspause.

Dreh doch mal einer den Wasserhahn zu…

…sogar ein Teil meiner Düsseldorflaufstrecke steht schon unter Wasser.

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Hat mich natürlich nicht wirklich abgehalten heute morgen

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Mal wieder Schleichwerbung

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Herr Beck’s zwingt mich EM zu sehen

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Die beste Ausrede bei Mittagslaufphobie

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Man könnte nass werden.
Man kann ja am Abend noch laufen.

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und jetzt am Abend regnets wirklich…
schon wieder mal.
so schafft man nie das Monatssoll.

StreetArt

Wieso eigentlich immer nur StreetArt in Städten, die man urlaubstechnisch besucht, bestaunen?

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Stuttgart – Sattlerstraße Ecke Herdtweg

Oder mal Wolkenkunst vom Balkon aus?

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Mit kleinem Regenbogen, wenn man genau schaut *g*

Sommereskapaden

Und weiter geht´s mit dem komischen Gebilde, dass sich da Sommer 2016 nennt.

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Aber heute in der Mittagspause gönnte uns der Sommer dann doch ein bisschen Trockenheit, so dass es mit Laufschüler 1 auf Piste gehen konnte…
Laufschüler wollte die Festungsrunde… also bekommt er die.

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Total miserable Zeit, aber was solls. Kommt ja wie immer nicht drauf an.

Sommerloch

Noch bevor man hier in Süddeutschland von Sommer sprechen konnte,
ist er auch schon ins Loch gefallen.

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Ein Sommerloch sozusagen.
Nachdem es gestern abend mit Rosenresli und Gatten beim schwäbischen Thailänder „Esszimmer“ richtig viel zu futtern gab, musste ich natürlich nu drüber nachdenken, wie ich die vielen Kilo schnell wieder los bekomm.
Das Wetter heute wollte meinen Laufdrang (im Trockenen) nicht unterstützen, so dass ich mich doch dran erinnerte, dass ich ja noch ne Mitgliedschaft im Sportstudio habe. War ich ja schon zwei Monate nicht mehr *g*.
Und da gabs, neben dem Kalorienverbrauch auf dem stehenden Rad, auch wieder lustige Gespäche über die jeweiligen Beziehungsstati der Sichunterhaltenden, beste Trainingsvarianten oder Low Carb („Hab heute mittags nur eine Kartoffel gegessen!“) zu belauschen… oder besser gesagt wurden die Umstehenden quasi gezwungen, die Gespräche mit anzuhören. Und der Satz mit der Kartoffel kam von ner Lady, die mit Sicherheit noch nie mehr als 60Kilo gewogen hat.
Hat mich natürlich befeuert, die Stunde auf dem Rad voll zu machen und anschließend ne Weile in der Sauna zu verharren (Wir haben Juni!!!).
Naja, hat mich nicht abgehalten, mir jetzt am Abend ne Pizza in Ofen zu schieben *g*

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Der richtige Experte sollte nicht zwangsläufig auf andere Experten hören!

Naja, ein kleiner Umweg zum Expertentippspielsieg.
Kurz vor dem zweiten Spiel hab ich mich doch echt noch von nem im Radio redenden Experten beeinflussen lassen und hab meinen Tipp nochmal umgestellt!

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Nachdem ich erst zwei null für die Schweiz drinn hatte, meinte der [schweizerische(!)] Experte, dass ein 1:1 doch realistischer wäre und ich hab auf den gehört.
Jetzt nach dem Endstand 1:0 ziehe ich den Schluss, dass ich jetzt nichts mehr auf Expertenmeinungen gebe und ändere nischt mehr an meinen Tipps.
Naja, Platz 2.192, dass hol ich noch auf!

Der Experte

Wie gestern schon prophezeit, bin ich wohl auf dem besten Weg, dass EM Tippspiel bei Radio Eins zu gewinnen

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Die anderen 1245 Tipper,
die ebenfalls derzeit noch auf dem ersten Platz liegen,
haben keine Chance 🙂

Hilfe, die EM beginnt!

wo versteck ich mich nur?!

Überall liest man wieder nur von vermeintlich meist hochbezahlten Sportlern, die ja sonst eh nischt fertig bekommen, als übern Platz zu rennen.
Die Radio- und Fernsehsender sind voll mit Berichterstattung, als ob es nichts Wichtigeres gibt, als das.
Die Onlineseiten der renomierten Verlage langweilen mit ettlichen Artikeln über die Wade des Herrn XY oder die Strategie des Herrn L., die starken Ukrainer zu schlagen.
Ihr habt wahrscheinlich schon bemerkt: ich hab keine Ahnung, les die Artikel nicht und schalt auch die Berichterstattung gar nicht erst an. Interessiert mich nicht. Hab beim Tippspiel in der Firma nicht mit gemacht und tatsächlich nur aus lauter Langeweile bei radioseins aufs geratewohl Zahlen eingetragen. Werd vermutlich vergessen, meinen Gewinn, der mir ja unweigerlich in den Schoß fallen wird, später abzuholen.
Als Anfang der Zweitausender entschieden wurde, dass die WM 2006 in Deutschland ausgetragen wird, hab ich beschlossen, dass ich auswandern werde, was ich ja auch tatsächlich gemacht habe. War dann zwei Jahre in China unterwegs. Sagt vielleicht viel über mein Verhältnis zu Fussball aus. Es nervt einfach nur.

Aber

Als die WM dann in Deutschland war, wandelte sich mein Bild von der Veranstaltung! Es kam sogar soweit, dass ich es stellenweise schade fand, nicht in Deutschland zu sein. Das war damals so ein tolles Bild, was sich im Ausland einem bot.
Sport verbindet. Sport macht friedlich. Sport schafft gute Laune. Sport überwindet Grenzen. Baut Feindbilder ab (oder eben auf, siehe Holland oder England :-), aber das eben doch glücklicherweise nur auf die spassige, neckige Art).

Sport kann anspornen. Ich zum Beispiel kann durchaus behaupten, dass ich damals etwas angestachelt wurde durch London 2012. Hab ziemlich genau zu der Zeit angefangen mit Laufen.

Apropos verbinden und Laufen: Gestern wieder Laufschüler 1 und 2 eingepackt und dann gemeinsam durch die Mittagpause gedriftet.

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Ohne Zeit- oder Streckenziel, einfach relaxt.

Und ich werd auch die nächsten vier Wochen überstehen. Vor Allem, wenn dann mal Jemand auf die Idee kommt, den auf Baustelle neu angeschafften Beamer in unserer Grillhütte an- und Bier rauszustellen. Dann werd ich mich mit Sicherheit auch dazu gesellen.

Und noch was Positives gewinne ich dieser nervigen Veranstaltung ab und ertrage die Mediendauerbeschallung:
Ich gehe davon aus, dass alles einem höheren Zweck dient und nichts ohne Zufall geschieht.
Die haben doch mit Sicherheit den Terminkalender so gelegt, auf dass der Brexit abgewendet werden kann. Die Gruppenphase ist am 22.06.2016 zu Ende, so dass England, Wales und Norirland nur ins Achtelfinale einziehen müssen und die Briten völlig euphorisiert am 23.06. gegen diesen dummen Brexitversuch stimmen werden. Europa ist gerettet.
Wieso darf eigentlich Schottland nicht mitspielen?… aber egal, die sind ja eh für die EU… hätten sie das mal vorher nicht so laut gesagt. Vielleicht hätten sie dann auch zur EM gedurft *grins*.

Nachträgliche Sportberichterstattung

Aufgrund der jüngsten Berichterstattung zum Madridbesuch, die wir Ihnen am Sonntag und Montag präsentierten, sehen Sie hier nun eine Aufzeichnung der Sportaktivitäten vom Sonntag und Montag.

Sonntag:
Kurz nach dem letzten grossen Gewitterknall am Nachmittag hab ich mich dann doch mal gezwungen, auf Piste zu gehen. Eigentlich geplant war nur ne kurze Runde… aber wie das halt so mal ist, wenn man unterwegs ist, kann man auch die „normale“ Zehner-Marke angehen.
Und weil die Zeit, sei es aufgrund des drückendes Wetters, oder der Höhenmeter, mal wieder alles andere als akzeptabel war, mussten noch zwei Strafkilometer ran 🙂

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Und dabei gleich mal die Neuerwerbung getestet:

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Laufen sich ziemlich gut, nur bei jeder kleinen Pfütze hat man das Gefühl, dass die Feuchtigkeit gleich im Schuh ist. Aber egal, bin ja eh kein Schlechtwetterläufer *g*

Montag:

Laufschüler 1 hat sich aus dem Urlaub zurückgemeldet mit den Worten „ich hab auch die letzten 14 Tage nischt gemacht und hab Rücken!“
Laufschüler 2 ist montags nie da und hat auch, wie sie mir (vermutlich freudestrahlend) per whatsapp berichtete, das ganze Wochenende faul auf der Couch gelegen und nischt gemacht.
Also nur Laufschüler 1 zum Antreiben mit dabei und auch nur ganz vorsichtig, wegen Rücken und so. Also ne kurze, langsame Runde.

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Ein Spaziergang durch Madrid III (Spoiler: mit Aktmalerei)

Der zweite Tag in Madrid….
Wieder ein Spaziergang.
Wieder ohne Plan.

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Aber diesmal etwas leichter gemacht: Mit der Bahn ans andere Ende der Stadt fahren und einfach am Ende der Zone I aussteigen… wieder ohne grosse Planung und schon landet man im Paradies für Städter… im Casa de Compo, dem größten Park der Stadt.

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Der Rio Manzanares

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Und wieder die Almudena-Kathedrale

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Warten auf den Championsligagewinner….

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ham wohl ne Parade dort gemacht….
auch hier haben wir sie wieder warten lassen… 🙂

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Und der letzte Anblick der Innenstadt am nächsten Tag:
U-Bahnstation auf dem Weg zum Flieger

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Ein Spaziergang durch Madrid II

weiter gings die Gassen der spanischen Hauptstadt entlang…

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Und die Wolken wurden immer dunkler

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Erste Tropfen

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Das ist übrigens das Wappen von Madrid: Ein Bär futtert am Erdbeerbaum… wie auch immer man darauf kommt. Und was ist ein Erdbeerbau?

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Zwei Minuten nach den ersten Tropfen haben wir uns mal in nen Hausflur geflüchtet

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Plaza Mayor

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Palacio Real – Der Königspalast

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Don Quijote (als wir das in der Schule hatten, schrieb man das noch Don Quichotte, aber sei´s drum)

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Puerta de Europa

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– to be continued –

Ein Spaziergang durch Madrid I

Ja, ich denke mal, dass die meisten bei der Live-Berichterstattung des letzten Wochenendes rausbekommen haben werden, wo Göttergatte und ich uns rumtrieben.

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Beim Championsleague-Gewinner!…
also bevor der Gewinner wusste, dass er Gewinner sein wird, aber egal… interessiert ja eh keinen, inklusive uns.
Und für 19 Euro Eintritt (ohne Spiel!) waren wir da auch nicht drin.

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So wie nirgends… sind einfach nur durch die Stadt gelaufen…
Und wie immer fällt die hier zu zeigende Auswahl aus tausenden Fotos mächtig schwer 🙂

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Im Palacio de Cibeles sind alle willkommen

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Wenn das Hieronymus Bosch gewusst hätte, dass er 500 Jahre nach seinem Tod ne Ausstellung in Madrid bekommt, hätte er vielleicht noch versucht, etwas länger zu leben, auch wenn sie ihn hier El Bosco nennen.

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– to be continued –

Shoppingfrust

Hab ja bestimmt schon mal berichtet, dass ich, im Gegensatz zum Göttergatten, jetzt nicht unbedingt der größte Shoppingfan bin. Bin halt ein Mann.
Aber irgendwann muss es ja mal sein, vor Allem, wenn die Laufschuhe ausgelatscht sind und nur noch zwei Jeans als tragbar bezeichnet werden können und eine davon den Ruhestand schon mehr oder weniger beantragt hat.
Also hab ich mich heute mal aufgemacht auf die Königsstrasse und mir den Samstagmittag dort angetan.

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Aber ich muss sagen: so gefällt mir das.
Sportcheck – Ein Paar Schuhe anprobiert, gekauft.
Yeanshalle – Zwei Niethosen (lustiger Begriff, der uns gelernte DDR Bürger angedichtet wird, wobei ich eigentlich niemanden kenne, der den Begriff benutzte) anprobiert, passten beide, war aber dummerweise mehr oder weniger das Gleiche, wie ich sie schon habe und ich wollt was anderes. Kam auch gleiche ne nette Verkäuferin, gab mir was anderes, anprobiert, zur Kasse getragen, bezahlt und mich im Anschluss mit nem Eis belohnt. Muss ja sein, nach so nem Stress. 1,5h hat das Ganze gedauert, inkl. hin und zurücklaufen 🙂

Fortbildung

Heute hab ich mich mal wieder fortgebildet:
5. Münchner Tunnelbau Symposium an der Bundeswehr-Uni in München.
War überwiegend recht interessant.
Nur als so ziemlich zum Schluss ein Vortragender seine Erkenntnisse aus seinem Forschungsvorhaben vorstellte, hab ich mir irgendwie an den Kopf gefasst.
„Lebenszyklusstrategie für Bau und Betrieb von Strassentunnels“
Und nein, das „s“ am Ende der Mehrzahl von Tunnel in der Mehrzahl hab ich hier nicht dazu gedichtet, es steht so tatsächlich im verteilten Skript!
*grusel*…. und das von nem Tunnelbauer…
Noch viel gruseliger fand ich, dass sich tatsächlich jemand damit beschäftigen kann auszurechnen, wieviel Glühbirnen so ein Tunnel im Laufe seines Lebens verbraucht und was das Wechseln der Selbigen auf die Dauer von 100 Jahren oder so inkl. Zins- und Zinseszins ausmacht.

Ebenso gruselig wurde es aber dann noch, als ich zum Auto kam.

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Hab ich nicht vor Kurzem erst in der Weltuntergangspanikpresse gehört, dass man sich vor solchen Wolken hüten sollte? –> Schnell weg aus München!
Leichter gesagt, als getan. Navi schickt mich direkt durch die Innenstadt, so dass ich 1,5 Stunden gebraucht habe bis zur Stadtgrenze (16km)

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