Das Ende der Forerunner?


Nachdem ich letzten Sonntag ja im ostelbischen D-Dorf in den regnerischen Weltuntergang geraten bin hat meine mittlerweile sechs Jahre alte Forerunner mehr oder weniger gemeint, dass ihr das eingedrungene Wasser nicht wirklich gefallen hat.


(Montagmorgen um kurz vor sechs)

So konnte ich den Montagslauf am Abend mit zwei meiner Kollegen mehr oder weniger tiefenentspannt ohne Zeitdruck durchführen. Die beiden haben sich gefreut und wir haben vermutlich für die normale Walfischrunde (8,5km) rund 1 Stunde 15 min gebraucht.

Nach so viel Anstrengung gabs es am Dienstagabend dann ne Grillrunde hier auf Baustelle.
(Baustellenleben ist hart)

Für den heutigen Lauf kam ein schnellerer Kollege auf die wahnwitzige Idee, den von mir mal geäusserten Wunsch aufzugreifen, die weltberühmte nahegelegene Boyneburgk aufzusuchen! Ist der verrückt…. Ist nur unwesentlich länger als die Walfischrunde, aber dafür mit 326 Höhenmetern doch recht sportlich hoch.

Kaputt gemacht haben diese schicke kleine Burg, deren Anfänge über 1.000 Jahre alt sind, übrigens der böse Tilly und danach dann noch die Kroaten im dreißigjährigen Krieg…

Meine Garmin Forerunner hat sich nach einem Trocknungsvorgang eigentlich wieder ein bisschen gefangen und zeigte auch wieder was… wenn auch während des Laufens deutlich zu wenige Kilometer, aber aufgezeichnet hat sie trotzdem richtig, so dass ich zum Glück auch diesen Lauf in meinem Statistiktool drin habe 🙂

Ich hab mir trotzdem aber schon das OK vom Gatten geholt, mir eine neue Uhr zuzulegen… 🙂

Veröffentlicht am 21. August 2019 in Baustelle, Laufen und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Das Ende der Forerunner?.

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