Archiv für den Monat November 2019

Laufgruppe Ulm – Hund ist müde

Nach dem Kater-Vertreib-Morgenlauf am Dienstag hab ich mir doch tatsächlich zwei Ruhetage gegönnt. Hat irgendwie nicht reingepasst. Erst der Rückreiseabend von FFM nach Stuttgart und gestern mal wieder auf meiner alten Bautslle in Ulm gewesen.

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Aber in Ulm kann man ja auch laufen!

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Hab ich mich doch an meine alte Laufgruppe erinnert und bin mit der einzig dort verbliebenen Laufkollegin LK 4 und HU ND in der freitäglichen Mittagsrunde auf eine kurze Runde gegangen.

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HU ND kann ja nicht nur auf seinem Plätzchen an der warmen Heizung liegen (auch wenn er das gern gehabt hätte) und muss ja schliesslich auch mal raus. Auch wenn er heute recht müde und desinteressiert am Laufen war… viel mehr war er interessiert an den Gerüchen am Wegesrand oder den anderen vorbeiziehenden Hunden.

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Einmal alle zwei Jahre

Alle zwei Jahre treffen wir Tunnelbauer aus dem ganzen Land uns zum Erfahrungsaustausch.
Und immer wieder mal woanders.
Dies Jahr war Frankfurt dran!

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Montagabend hin und erstmal auf den Weihnachtsmarkt!… Is schon wieder so weit 🙂

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Da fiel das Aufstehen am ersten Konferenztag dann doch nicht so leicht.
Aber hilft ja nischt:

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Wer hätte das gedacht: Laufen vertreibt den morgendlichen Kater!
So konnte ich auch einigermaßen dem Auftaktredner lauschen.

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Ein sehr entspannt wirkender Altkanzler, der immer noch gut reden kann…
und vermutlich auch gut reden hat, aber das gönnen wir ihm mal…

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Alljährliche Pflicht?

Zur sonntäglichen Mittagsrunde heute wieder mit Talli verabredet…. Ham uns ja schon lang nich mehr gesehen.
Einmal durch den Schlossgarten und dabei die vergangenen Wochen auswerten…
Irgendwie kam die letzten Wochen wieder die Erinnerung, dass ich ja noch so eine ungelöste Jahresaufgabe habe…. nen halben Marathon…
Also nach dem normalen SonntagsTalliLauf einfach noch was dran gehangen.
Ich war Euch ja auch noch von letzter Woche nen aktuelles Bild vom Monte Scherbelino schuldig… heute mal ohne Nebel…. Dafür mit Leuten ….

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Kardiorespiratorische Fitness

Ich find meine Garmin ja immer wieder lustig.
Die kennt so fremdartige Begriffe…
Kardiorespiratorische Fitness
Heute hat sich Scheffe mal wieder angeschlossen. Auch wenn am Anfang wie immer die Einschränkung kam „bitte nicht so schnell und nich so anstrengend“. Und dann noch dazu der Wunsch, nicht unsere übliche matschige Strecke zu laufen.

Ham wir uns mal für eine vermeintlich leichtere Runde entschieden, die sich aber dann doch erstens als etwas länger als normal, zweitens doch nicht so viel trockener / weniger matschig und drittens als genauso anstrengend herausstellte…. Ich fands nett… eben gut für die Kardiorespiratorische Fitness 🙂

Meide den Alkohol!

Nun ist es ja schon wieder Ende des Jahres und die schlimme Zeit ist in vollem Gange.
Nachdem Montag ein geplanter Ruhetag war, hat es sich am Dienstag mal wieder nicht ergeben, laufen zu gehen. Zuerst wollte der Bauherr bespaßt werden und zum frühen Abend hin gab es eine Einladung zum Essen von einem unserer Nachunternehmer. Hab mich ja auch echt zurückgenommen und zusammengerissen, bis dann irgendwann mal der eine Kollege noch die kleinen Kurzen bestellt hat.
War alles in Allem zum Schluss noch im Rahmen und sehr anständig, aber heute war ich den ganzen Tag über schon recht müde.
Hab mich trotzdem gezwungen, die Mittagspause in der kurze Zeit draußen zu verbringen, die die Sonne auch sichtbar war.
Ich empfand den Lauf heute nicht wirklich so doll anstrengend, hab auch extra langsam gemacht, aber meine Garmin identifizierte den Lauf wohl mehr oder weniger als Suizidversuch.

Wer weeß, was die Garmin da schon wieder gemessen hat…

Gipfelstürmer- 5.000m in 30min

Von solchen Ergebnissen träumt wohl jeder Profibergkletterer. Aber man braucht sich die Begriffe doch einfach nur hinzudrehen: Von meiner Haustür bis zum höchsten Punkt Stuttgarts, dem Gipfel des Monte Scherbelino, sind es ziemlich genau 5km und ich hab nur ne halbe Stunde gebraucht.
Das es nur 213 Höhenmeter bis dahin sind, kann ich ja im Kleingedruckten erwähnen.

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(hier nur ein Archivbild vom Mai 2018, als ich mit dem Neffen den Berg erklomm, da ich heute keine Kamera dabei hatte und es auch darüber hinaus viel zu neblig war)

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Laßt die Gewichte fliegen!

Nachdem ich am Freitag einigermaßen gut durch gekommen bin von Nordhessen ins Zentrum vom Schwabenländle war doch tatsächlich noch etwas Zeit, um ins Sportstudio zu gehen.
Man soll ja nicht immer nur laufen gehen und die anderen Muskelgruppen total verkümmern lassen. Wichtig ist wohl gerüchteweise auch ein gewisser Ausgleich…. ich setz mich dafür immer gern aufs Indoor-Rad oder werf unkoordiniert einige Gewichte durch den Raum.
Etwas zivilisierter geht es dann am Sonnabend zu… Da wird im Sportstudio ein Body-Pump-Kurs gegeben… Das ist vielleicht ne Quälerei. Fast zum Ende der einen Stunde meinte die Vorturnerin dann noch den tollen Satz
„Laßt die Gewichte fliegen“….
sie flogen nicht mehr sehr hoch 🙂

Ich mach doch nur, was der Cheffe sagt…

Nachdem der Cheffe mich gestern ja versetzt hatte wegen irgendwelcher vermeintlich „wichtigen“ Besprechungen, meinte er am Abend zu mir, dass meine gestrige 5:08 er Pace doch eigentlich besser gehen müsste… so unter 5 sollte schon drin sein….

Heute nun kam er schon wieder mit der Ausrede um die Ecke, verdammt busy zu sein.
Irgendwelche hohen Besucher oder so….
Na dann hab ich doch die Gelegenheit, ihm zu zeigen, dass es auch geht….

Gestern und heute

Gestern war ich mit dem Laufkollegen laufen.
Heute musste ich allein losziehen.

Gestern war ich mit Sonnenbrille unterwegs.
Heute wars trüb, da hätte die Sonnenbrille zu cool ausgesehen.

Gestern wars temperaturmässig ganz ok.
Heute wars schon recht frisch.

Gestern standen die Tierchen am hinteren Zaun.
Heute an der Strassenseite.

Gestern wars ein entspannter lockerer Lauf.
Heute auch. Nur eben ne Minute schneller pro Kilometer 🙂

Formerhalt zur Mittagszeit

Da Finanzcheffe heute zum nachträglichen abendlichen Gänse-Sankt-Martinsessen lädt, meinte richtiger Cheffe, dass wir unseren abendlichen Lauf vorziehen müssen….
Eine sehr kluge Entscheidung in meinem Sinne… und dann war da noch der Wunsch vom Cheffe, es langsam angehen zu lassen…. also mehr oder weniger „nur“ zum Formerhalt. Soll ja auch mal ganz gut sein, um auf lange Sicht den Trainingseffekt zu erhöhen. Da bin ich doch dabei!

1,1 Grad und das zur Mittagszeit…

Bin ich doch heute glatt weg nicht schon vor dem Frühstück los, sondern hab erst mal noch einen etwas höheren Sonnenstand abgewartet…

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Im Vergleich zu gestern heute mit Sonnebrille und wieder die „richtige“ Richtung (im Uhrzeigersinn), lief es glatt weg viel besser 🙂

„Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“

Heute mal die annähernd normale Stuttgart-Strecke andersrum…

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Läuft sich irgendwie nicht so schön….

platsch, platsch, platsch…. platsch

Idiotie ist nach allgemein bekannter Definition ja, immer wieder das Gleiche zu machen, und ein anderes Ergebnis zu erwarten.

– Petrus hat heute wieder das Gleiche gemacht (es in der Nacht regnen lassen)
– Der Streckenwart (=der Bauer) hat wieder das Gleiche gemacht (nach dem Regen die Strecke mit dem Trekker abfahren)
– Ich bin in der Freitagsmittagspause diese Strecke dann halb im Morast platschenderweise entlang geschliddert.
– Die Kühe auf der Weide lassen sich von mir oder von Petrus nicht wirklich stören.

Man könnte die Liste jetzt noch beliebig erweitern, zum Beispiel um meine Laufschuhe, die heute wieder nass und mistig waren, aber lassen wir das.

Bitte sortieren Sie jetzt die oben Genannten der Wahrscheinlichkeit nach, wie sehr von demjenigen ein anderes Ergebnis als beim letzten Mal erwartet wurde.

Also ich kann von mir behaupten, dass ich nicht wirklich was anderes erwartet habe als gestern, aber doch tatsächlich war ich doch glatt weg 9sec / km schneller unterwegs und hab zum Schluss feststellen dürfen, dass ich meinen 1km Rekord um eine Sekunde gedrückt habe. Für die anderen kann ich an dieser Stelle leider nicht sprechen. 🙂

Dem Petrus ein Schnippchen geschlagen

Nachdem der gute Wettermann ja am letzten Wochenende schon verkündet hat, dass am Montag ein Regentag wird, hab ich da mal in meiner Trainingsplanung nen Ruhetag vorgesehen. Tat auch ganz gut, nach dem Body-Pump-Muskelkater vom letzten Sonnabend.
Womit ich aber nicht gerechnet hatte war, dass die Langzeitwettervorhersage für die weiteren Tage womöglich nicht stimmen könnte!
Dienstag kein Lauftag, Mittwoch kein Lauftag. Und dabei hab ich aufgrund der derzeitigen Temperaturen ne richtig volle Sportklamottentasche für die Woche eingepackt!
Fühlte schon, wie ich von Tag zu Tag unsportlicher und dicker wurde.
Die Kurzzeitwettervorhersage für den heutigen Donnerstag dann wieder das gleiche Spiel: Laufzeit am Abend–> Regen.
Aber nicht mit mir, lieber Petrus: Hab ich doch glatt weg kurzfristig die Mittagspause genutzt und war draussen in der Sonne!

Auch wenn die Laufstrecke wie erwartet etwas feucht war… Aber dass der olle Streckenwart (Bauer) mit seinem Trekker kurz nach dem Regen die Strecke nochmal kontrollieren musste, war natürlich erstens sehr löblich, aber zweitens doch kontraproduktiv.
Schuhe und Waden sahen aus…. unglaublich.
Gut, dass die Baustelle mir ja mal die Laufschuhwaschanlage gebaut hat… jetzt auch mit Puffbeleuchtung für die dunklen Tage!

Kampf gegen den Muskelkater

Nach der anstrengenden Woche gab es den Nachhausefahrfreitag einen sportlichen Ruhetag.
Und dann schlich sich tatsächlich schon sowas wie „Faulenzerei“ ein, aber ich konnte mich am Sonnabend doch noch irgendwie durchringen, zum Kurs zu gehen….. „Body Pump“…..
War ich tatsächlich schon seit Monaten nicht mehr und demzufolge taten mir hinterher auch wieder sämtliche Muskeln weh, die der Allgemeinmediziner vermutlich noch nicht mal mit Namen kennt.
Hilft ja nichts: Das beste Mittel gegen Muskelkater ist „Bewegung“
Und Talli freut sich auch, wenn sie mich mal zum Sonntagslauf mitnehmen kann.
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