Archiv für den Monat Januar 2020

Pause von der Pause

So eine Gesundheitswoche mit Nichtstun ist ja schon eine einfache Sache und gut für die geschundenen Knochen… einfach in den Tag hinein leben und nicht laufen gehen, so einfach…

Da ist man nach drei Tagen schon so erholt, dass man in der Laufpausenwoche auch mal ne Stunde Pause von der Pause machen kann 🙂

Selbstauferlegte Zwangspause

Zu viel Sport ist ja auch nicht gut….

Nach dem Sonntagslauf mit Talli folgt ja im Normalfall immer der sportfreie Montag.
Die Woche hab ich mir mal geschworen, dass ich die Sportpause etwas verlängere. So aus Gesundheitsschutzgründen und so. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das nach den bislang 150km im Januar mal notwendig ist… Sagen mir zumindest meine Knochen. Und das Wetterchen hier sagt mir das ja auch, aber dann hört dieses blöde Wetterchen auch einfach mal auf zu regnen und lässt am dritten freien Tag schon wieder die Sonne scheinen! Das ist nicht hilfreich. Ich steh dann hier im Büro an meinem Stehtisch und schaue sehnsüchtig aus dem Fenster und bin immer wieder drauf und dran, meinem Vorsatz abtrünnig zu werden und die Laufschuhe anzuziehen. Hoffentlich wird es bald dunkel….

Metall-Ratte

Gestern hatte ich mich ja gewundert, wieso zum Jahr der Ratte Garmin nen Fisch als Bonuspunkt für eine sportliche Einheit vergibt; heute hab ich für den Sportstudiobesuch mit angeschlossener Body-Pump-Einheit auch noch nen Punkt bekommen…. diesmal richtig mit der Ratte…
Wird übrgens Zeit, dass es Ende Februar wird und die Leute mal wieder ihre Gute Vorsätze fürs neue Jahr verdrängen…. war heute echt voll im Kurs, so dass sämtliche vorrätigen Matten in Gebrauch waren…. Ich glaub, ich setzt jetzt erstmal einige Woche mit dem Kurs aus….

Chinesisches Neujahr

新年快乐

Ab dem morgigen Sonnabend befinden wir uns im Jahr der Metall-Ratte…
Garmin verteilt schon mal am Silvestertag die Lorbeeren für eine sportliche Aktivität…

Etwas früh. Und warum sie da nen Fisch darstellen – keine Ahnung.

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Wunderbarer Fortschritt – hasta la vista baby

… mit vier Oberteilen geht das auch bei den Temperaturen…

Nach den letzten Läufen, die ich ja mit Talli und Gatten bzw. mit dem Laufkollegen gerannt bin, hat meine VO₂max – Statistik doch ganz schön gelitten…
Vom Wert 59ml/kg/min Ende letztens Jahres bin ich doch aufgrund der meist doch recht entspannten Läufe glatt weg bis auf einen Wert von 52ml/kg/min runter… (wobei Garmin bei der Wertermittlung meines Erachtens auch die Höhenentwicklung der Sporteinheiten nicht ausreichend würdigt, aber das nur nebenbei)… das geht natürlich auf Dauer so nicht weiter…
Und da gestern CLK ja entgegen meinem ausdrücklichem Rat doch mitgekommen ist zum Laufen, hat er heute nun das Ergebnis und musste sich nun dann doch mal erkältungstechnisch ausklinken.
Also konnte ich heute in der Mittagspause mal wieder an dem Wert etwas arbeiten…

So konnte ich den Wert wieder auf 53 treiben und mich so wieder lt. Garmin in die Riege der 5% Prozent Besten einreihen… 🙂

CLK Genesungslauf

Nun hab ich ja bislang immer gedacht, dass langsame Läufe auch als Fettverbrennungsläufe bezeichnet werden, weil man bei gleicher Strecke mehr Kalorien verbraucht, als wenn man die Runde schneller gelaufen wär.
Hab ich das heute dem CLK (ChefLaufKollegen) während des Laufens erklärt, während ich schon fast fror und er mit seiner Erkältung kämpfte… Ham ja extra langsam gemacht….

… und schon belehrt mich das schlaue Garminsystem mal wieder eines Besseren: 30 Kalorien weniger verbraucht, als beim letzten Wingsuit-MantaRochenlauf letzte Woche, den ich mit ner Pace von unter 5min/km absolvierte…. Ich werd aus dem System nicht schlau.

Big Vorturnerin is whatching you!

Einer der guten Vorsätze für 2020 ist ja, regelmässig zum
Body Pump Kurs zu gehen. Hab ich es mit dem Besuch am gestrigen Sonnabend doch bereits zum dritten Mal dies Jahr geschafft!
Sehr stolz auf mich. Nach der einstündigen Einheit kam die grosse Vorturnerin dann noch zu Talli und mir auf ein kurzes Wort…
Sie habe bemerkt, dass ich meist die Bizeps-Einheiten falsch mache und stattdessen immer lieber den Trizeps belaste… So ein Mist aber auch…… was auch immer sie mit diesen Fremdworten meint… Bizeps, Trizeps….. Ich muss zwar immer wieder schauen, was die gute Frau da vorn macht, aber meist versuch ich doch, mich hinter der einen Säule im Sportraum zu verstecken, auf dass sie sowas nicht merkt!… Jetzt steh ich wohl auf der Beobachtungsliste. Talli hat sich natürlich köstlich über den Anschiss amüsiert… 😦

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Für den heutigen Sonntagsauf hatte ich mich abermals mit Talli verabredet. Eigentlich wollte sie noch ihre neunjährige Begleitung auf dem Rad mitbringen, aber Sohnemann hatte kurzfristig doch noch was Besseres gefunden, als sich mit den alten Leuten durch den Schlossgarten zu quälen… Als Ersatz musste sich dann der Talli-Gatte heute erstmals wieder auf der Piste quälen… So wars für Talli und mich doch noch recht entspannt und sehr gut zum Quatschen geeignet 🙂

Muskelkater à la Benjamin Button

Den Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ kennt ihr doch bestimmt. Ein Erwachsener entwickelt sich im Laufe der Zeit immer weiter zurück.
So ähnlich geht es auch meinem Muskelkater vom Sonntagslauf. Heute war es fast nur noch ein Muskelkaterchen. Und um diesen nicht allzu sehr zu überfordern (meine Garmin Uhr meinte ja gestern nach dem Lauf, dass ich wahnsinnige 61 Stunden zur Erholung bräuchte), hat Cheflaufkollege CLK heute beschlossen, mal wieder in der Mittagspause mitzukommen. Eine ganz entspannte „alte“ Walfrunde und auch nur die kurze Variante, weil er noch nen Nachfolgetermin hatte.

Und da morgen Freitag = Autobahn-nachhausefahr-tag ist, gibt es dann tatsächlich den Körperausruhtag, den die Garminuhr nach dem heutigen Lauf einforderte (41h).

Depressive Stimmung, Antriebslosigkeit, Muskelkater…

Bin ich doch den Muskelkater immer noch nicht losgeworden. Und in der zweiten Arbeitswoche des Jahres hat es mein Auftraggeber doch tatsächlich mal wieder geschafft, mich in der heutigen Besprechung durch seine Ignoranz, Angst und Unkooperationsfähigkeit so weit runterzuziehen, dass ich nach den vier Stunden Besprechen, da halb depressiv aus dem Saal verschwunden bin. Echt kein Wunder, wenn immer wieder durch die Presse geht, dass die Baupreise sich so massiv erhöhen und alles teurer wird, wenn jeder ingenieurtechnisch vernünftige Optimierungsvorschlag einfach derart begründet abgelehnt wird, dass es nicht im Vertrag steht….
Zum Glück hatte jedoch der Sommersonnenwettergott ein Einsehen und überzeugte mich, mich dann doch trotz Muskelkater auf eine kleine Runde zu begeben.

Normalerweise sag ich ja immer, dass man bei Muskelkater dann nochmal schnell ne Runde laufen soll… dann geht der weg….
Kann ich heute nicht bestätigen.
Aber wieder mal festzustellen ist, dass Laufen ein Stimmungsaufheller ist. Man kann toll beim Laufen nachdenken und die Probleme, die einen vorher beschäftigt haben, vertieft analysieren und dann sehr oft auch Lösungsansätze finden.
Und dann auch gleich noch was für seine kardiospiratorische Fitness tun 🙂

Manta-Rochen im Wingsuit

Für den heutigen Nachmittagslauf hab ich mir mal wieder eine alte Strecke rausgesucht… nur mal um zu schauen, ob der Bauer schon mit seinem Traktor wieder die Laufstrecke abfährt oder er noch immer im wohlverdienten Neujahrsurlaub am Strand liegt….

Was soll ich sagen? Der Bauer liegt wohl noch am Strand, die Strecke war doch recht trocken und matschfrei.
Garmin hat den Lauf mal wieder nur als bloßen Formerhalt eingruppiert… Find ich ziemlich gemein, denn ich empfand ihn doch irgendwie ziemlich fordernd… aber vielleicht sollte man dann doch zwei Tage Ruhepause machen nach nem Halbmarathon?

Jahreshighlight mal vorgezogen

Aufgrund einer akuten Männergrippe, die ich mir kurz vor Weihnachten eingehandelt hatte, hatte ich ja meine Teilnhame am 18km Silvesterlauf abgesagt. Auf den hatte ich mehr oder weniger 3 Monate hin trainiert und war auch inkl. Idealgewicht tatsächlich mehr als fit.
Den Bericht des Idealgewichts hab ich dann auch schnell wieder verlassen, aber fit war ich auch noch nach den Feiertagen. Was liegt da näher, als den normalerweise erst für Ende des Jahres geplanten jährlichen Halbmarathon jetzt schon zu laufen?!

Statistik-Fail

Nachdem ich letztes Jahr insgesamt bei meinen Laufeinheiten mehr als 17km Höhe zurückgelegt habe,

hatte ich ja mal kurz überlegt, ob ich mir neben der Laufanzahl, der Laufweite und Sportstudiobesuche hinaus noch als neues Jahresziel auch so eine Höhenmarke für 2020 setze…

Hätte ich heute schon mal nen grossen Schritt zum frühzeitigen Erreichen der Marke gemacht… mehr 6km hoch und dann auch wieder runter und das noch vor dem eigentlichen Start des Laufs…
Ich denke mal, dass die Ami´s in Anbetracht der derzeitigen furchtbaren geopolitischen Lage irgendwas an ihren Satelliten rumschrauben…. 😦

Die Garminwelt ist so ungerecht….

Nachdem ich gestern ja hier im Nordhessischen relaxt ne neue Strecke erkundete und heute dann dem Cheflaufkollegen CLK davon berichtete, wollte er die auch gleich mal testen.
Nur bitte nicht so schnell… Und leicht modifiziert, denn nen Kilometer auf der Bundesstraße laufen macht, wohl nicht so viel Spaß…

Ich lauf ja gern mit dem CLK… hat man jemanden zum Quatschen dabei… wobei ich dann quatsche und CLK zu hören muss, weil mit reden ist dann bei ihm meist nicht mehr so viel.
Hat er sich doch tatsächlich auf halber Strecke beschwert, dass er eigentlich ein „Grundlagenausdauerprogramm“ bestellt hätte und jetzt „Wettkampfpace“ laufen müsse.
Naja… Also „Grundlagenausdauerpace“, würd ich mal sagen, bin ich gestern gelaufen… heute war das schon eher Fettverbrennungslauf… noch viel langsamer geht nu wirklich nicht. Aber auch das war ok! Denn eigentlich wollten wir eher später so gegen 4 Uhr laufen gehen und so hatte ich mir kurz nach 12 doch noch zwei Schrippen zum Mittag gegönnt, die mir dann beim Laufen, weil wir ja dann doch schon vor 3 los mussten, wie´n Stein im Magen lagen. Normalerweise versuch ich zwischen einer Mahlzeit und einer Laufeinheit so vier bis sechs Stunden zu haben… Heute war das schon sehr grenzwertig.
Aber auch zur Ehrenrettung vom CLK: Hab ihm auf halben Weg dann doch nochmal erklären müssen, wie wichtig ausreichender Schlaf für eine vernünftige Laufperformance ist. Denn wie ich es schon vermutet hatte, musste er meine Einschätzung, dass er wieder mal nur drei Stunden geschlafen hat in der Nacht zuvor, bestätigen…. Das ist definitiv nicht ausreichend bzw. braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn man bei einer eigentlich ganz entspannten Pace, dann doch recht ermattet…

Und wieso ist die Garminwelt jetzt so ungerecht?
Hatte ich doch vor Weihnachten berichtet, dass ich den ominösen VO2max Wert, der bei Garmin wohl ein Indikator für die sportliche Leistungsfähigkeit ist, in Vorbereitung zum Silvesterlauf, den ich ja dann krankheitsbedingt doch nicht angetreten bin, auf 59 hochgetrieben hatte. Nach meiner neuen eigenen Vorgabe, es den Januar mal etwas entspannter angehen zu lassen und dann heute auch noch so einen Fettverbrennungslauf mit CLK einzuschieben, ist der Wert doch tatsächlich wieder auf 55 runter…. Wird man wieder bestraft, nur weil man auf die Lauf- und Gesundheitsexperten und den eigenen Körper hört… 😦

Neues Jahr – Neue Wege

Zum Jahreswechsel war Frau K. aus dem ostelbischen D-Dorf mal so nett und hat meine nordhessischen Laufschuhe einer Grundreinigung unterzogen. Die Laufschuhwaschanlage der Baustelle ist dann doch nicht ganz so gründlich gewesen.
Zur heutigen Mittagspause dacht ich mir daher, dass ich die Brooks mal nicht gleich am ersten Tag einsaue und hab mich gegen die normale Walfischrunde entschieden.

Es platschte zwar trotzdem ziemlich auf den Waldwegen,
aber immerhin waren die zuvor nicht vom Bauern durchgepflückt worden 🙂

Klimawandelhysterie

Das da irgendwas im Gange ist mit unserem Klima und demzufolge runtergerechnet auch mit dem uns betreffenden Wetter, dürfte ja mittlerweile unbestritten sein…
Aber dass man jetzt nun unmittelbar in Panik gerät, weil es Anfang Januar dann doch keine 20° hat und bei +3° bereits von extremer Kälte spricht (wie mein Google-Wetterbericht), halte ich dann doch für etwas unangebracht.

Wieder auf Piste

In meinem letzten Artikel hab ich ja berichtet, dass ich etwas mehr vernünftig sein und es lockerer angehen lassen will.
Hab ich auch gemacht. Die ersten Tage des Jahres hab ich noch ein bisshen meine Erkältung genossen und gepflegt und sozusagen Faulenzertage eingeshoben. Ein netter Jahresanfang.
So gehts natürlich nicht auf Dauer weiter.
Sonnabend hab ich mich ins Sportstudio gequält um mich im Body Pump Kurs quälen lassen. Quartalsanfang heißt auch wieder mal, dass es ne neue Choreografie gibt, die dann erstens meist recht unkoordiniert abläuft und zweitens auch wieder andere Muskelgruppen beansprucht.
Für den Sonntagmorgen war ich eigentlich zum Laufen verabredet, aber Talli meinte kurzfristig doch lieber ihre männliche Katze vom Vortag zu pflegen, so dass ich dann doch allein auf die Piste begeben durfte…

200105

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