Sonntagsroutine


6 Uhr wachwerden.
6 Uhr 10 aufstehen und frühstücken.
Bis 14 Uhr radiohören und Zeit vergammeln.
Dann ne kurze Runde um Block.

200517

Eigentlich wollte ich ja heute die Sache etwas entspannter angehen. Aber als ich nach den ersten 2,5 Kilometer berghoch oben ankam, war ich immer noch so gut drauf, dass ich mal ein bisschen angezogen habe. Mal schauen, was so geht derzeit.
Bin zufrieden.

Fast noch untergegangen und nur nebenbei aufgeschnappt: UNO-Generalsekretär Guterres warnt davor, dass die LGBTI Comunity durch die Coronapandemie besonders bedroht ist.
Schlimm genug, dass es gerade erstmal 30 Jahre her ist, dass Homosexualität von der Liste psychischer-Krankheiten gestrichen wurde und der diesjährige Gedenktag wohl nur online stattfindet und dabei von der Presse recht ignoriert wird (wieder stattfindender Fussball und Berichte über Alu-Hutträger auf dem Canstätter Wasen sind wohl wichtiger).
„…. Guterres sagte, es gebe Berichte, dass Covid-19-Richtlinien von der Polizei missbraucht würden, um LGBTI-Personen und Organisationen ins Visier zu nehmen. Menschen, die ohnehin schon für ihre Persönlichkeit und ihre Beziehungen angegriffen würden, erlebten als Folge des Virus eine höhere Stigmatisierung und neue Hindernisse bei der medizinischen Versorgung….“
Wieso benennt der General nicht den Grund seiner Veranlassung zur Warnung?
In welchen Ländern sind wir wieder schuld an der aktuellen Virus-Plage?

Veröffentlicht am 17. Mai 2020 in Laufen und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Sonntagsroutine.

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