Archiv der Kategorie: Laufen

Mit Grundlagenausdauertraining zum Bienchen im Muttiheft

Mit Talli und Gatten ging es heute zum Grundlagenausdauertraining mal wieder den Berg hoch und ausnahmsweise diesmal die Hasenbergsteige bergab. War eben mehr ein Lauf zum wöchtentlichen Tratschen 🙂
Mein Garmin-Statistikkeller hat mich dafür aber trotzdem mit nem 10-K-Bienchen belohnt 🙂

200712

Da warens dann doch wieder drei…

Eigentlich hatten wir uns Dienstag nach dem schnellen Lauf ja gesagt, dass wir Mittwoch endlich mal Ruhetag machen.
Dann kam am Mittwoch der 16km Lauf und der feste Vorsatz, Donnerstag dafür mal nischt zu machen.
Dann kam der Donnerstag und zum Abend hin erst in Ansätzen die Sonne raus und gleich anschließend CLK zu mir, dass man den Ruhetag ja auch auf den Freitag verschieben könne….

Der Wingsuit geht immer, wenn auch mit sehr schweren beinen. 🙂

Mit CLK auf Rekordjagd über die Ulfe und die Harlekinsrunde zur Gemütsverbesserung

Nachdem ich letzte Woche auf der Pilgerwegstrecke ja mal geschaut habe, was da so geht und dies dann auch noch dem CLK mitteilen musste (natürlich nur, weil er gefragt hatte), konnte er natürlich nicht an sich halten und für den gemeinsamen dieswöchigen Dienstagslauf, zwar nicht mit Worten, aber mit Taten, auf Angriff zu stellen: Ne Zeit unter 5 min/Kilometer kann man ja nicht auf sich sitzen lassen…

2020-07-08_07-04-34

Ließ sich auch recht verheißungsvoll an auf den ersten Mittagspausenkilometern – hatten mehrere Kilometer, die sogar leicht schneller waren als die Vergleichskilometer der letzten Woche, aber irgendwie fehlte am Ende raus doch ein bisschen Puste…

Hat den CLK (und mich) aber trotzdem gefreut, dass so eine Pace drin ist….
Bis der CLK in seinen Polar-Statistik schaute und dort feststellte, dass wir vor einigen Wochen schon mal sogar eine leicht bessere 5:07 er Pace schafften.
Da war dann aber die Freude gleich nochmal größer, dass dies dann wohl die aktuelle Form darstellt und damals kein einmaliger Ausrutscher war… (was ich natürlich auch nie vermutet hätte 🙂 )

Eigentlich hatten wir uns am Dienstag nach der Runde ja darauf verständigt,
dass wir Mittwoch Ruhetag machen.
Nun war ich arbeitstechnisch aber irgendwie den ganzen Tag ein wenig mies drauf und fast schon
agro-depri, so dass CLK am Abend dann doch zur Gemütsverbesserung vorschlug, noch eine kurze kleine Entspannungsrunde einzulegen.

Gesagt, getan und auch den Praktikanten PLK konnten wir gewinnen, uns zu begleiten, so dass wir dann zu dritt durch den hessischen Forst auf ner neuen Routenvariante lang sind.
PLK hatten wir vorher nicht gesagt, dass es heute ein bisschen länger dauern könnte, aber auch er hat super durchgehalten!
Und Laune war danach auch wieder besser 🙂

Weniger kriminell durch Mehrwertsteuersenkung?

Wenn de eh schon deine Steuerschuld eher in anderen Ländern tilgst, kommt Dir so eine Steuersenkung hierzulande natürlich gerade recht. Umso weniger kriminell fühlt man sich dann vielleicht, wenn man erlaubtermaßen nur noch 16% vom Umsatz über die Grenze schiebt… 🤫

Wobei ich natürlich nicht glaube, dass die Manager der Kette sich kriminell oder schlecht fühlen… sie geben das ja weiter an die armen Mitarbeiter, denen sie jedes Jahr eine 5 prozentge Lohnerhöhung versprochen haben.

Viel entspannter, als so ein Kaffeehausbesuch ist doch, den Tag mit Talli zu verbringen, oder zumindest einen Teil des Tages. Kann man wenigstens unter der Rubrik „Sport“ verbuchen.

200705

Kaum ist man Gesellschaftsläufer, wird man zum Übererfüller

Ausnahmsweise war CLK diese Woche schon ab Montag hier auf Baustelle und daher konnte ich mir ja schon vorher ausmalen, dass das mit dem Montag=Ruhetag nichts wird.
Obwohl er am Anfang des Tages ja zu mir meinte, dass er Rücken hat und das vorherige Wochenende sportlich gesehen zu anstrengend, als dass wir am Abend noch auf Piste gehen könnten. Aber logischerweise stand er am Abend dann doch wieder bei mir im Büro und meinte, wo wir denn lang laufen mögen.

Ich hab mich mal wieder für die Pilgerwegstrecke entschieden. Die ist so schön entspannend rein vom Höhenprofil her, kann man gut quatschen neben her.

Dienstag hat CLK wieder was ganz besonderes vorgehabt: erst mir ein bisschen laufen gehen…

… und dann mit zwei anderen Kollegen noch ne Runde auf dem Mountain-Radel drehen.
Naja, scheine ich ihn ja nicht genügend gefordert zu haben…
Aber es hat zumindest gereicht, dass er es abgelehnt hat, am Mittwoch laufen zu gehen 🙂

In den Anfängen meiner sportlichen Karriere war ich ja meist ein Alleinläufer. Musste ja auch keiner sehen, wie ich kleines dickes Ding mich da abquäle. 🙂
Im Laufe der Zeit hat sich das ja ziemlich gewandelt. Ohne CLK hier auf Baustelle oder der Talli nebst Gatten in Stuttgart bin ich ja nur noch sehr selten allein unterwegs (im Juni lediglich 4 von 19 Läufen) und irgendwie kommt man mit den ganzen Laufverabredungen trotz dem festen Vorsatz, nicht mehr ganz so viel zu laufen, immer wieder über das eigentlich geplante Soll (115km) hinaus. Diesen Monat wars mal wieder ganz besonders schlimm. Der Adolf Hennecke der Hobbysportler.

Hasenbergstaffel in langsam

Zwei Tage Ruhepause gemacht und selbst danach nicht wirklich viel Lust verspürt. Aber wat mutt, dat mutt, oder?
Hab mich heute mal wieder mit Talli getroffen und sie hat heute ihren Gatten mitgebracht. Normalerweise würden wir dann wieder gemeinsam durch den Stuttgarter Schloßgarten. Aber nach den Randalen, die die Polizei da letzte Woche provoziert hat, will ich da lieber mal nicht hin. Nicht dass die da noch Personenkontrollen bei uns durchführen wollen. Weiss doch immer nicht, wohin mit meinem Ausweis in den Laufhosen und schwupps, sitzte in der Minna 🙂
Eine hervorragende Ausrede, dann doch wieder den Berg hoch zu traben. Heute mal in extra-tiefenentspannt, auf dass der Talli-Gatte auch mithalten kann. Hat hervorragend geklappt!

200628

My Garmin, der Besserwisser, is killing me

Gestern begrüßte mich mein Garminportal auf dem Telefon mit der mahnenden Nachricht, dass wohl irgendwas bei mir schief laufen müssen. Ich schlafe wohl nicht ausreichend?!
Shame on me.
Dabei ist ausreichender Schlaf doch so wichtig, um die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten bzw. wieder herzustellen.
Der Klick auf „Mehr Informationen“ brachte mir dann überraschenderweise mehr Informationen.
Garmin meint, ich sehr erst um halb zwei schlafen gegangen!
Das bestreite ich!
Tatsächlich war ich schon um Mitternacht im Bett und wie glücklicherweise meistens, schlief ich auch gleich ein und dann auch durch! (Dies gilt meist nicht am Freitag, da schlaf ich schon so gegen neun auf der Couch ein und Sonntags, da dreh ich mich gefühlt die ganze Nacht und hab nur noch Schlaf von 3 bis 5, aber das ist ne andere Geschichte).
Mein für die Statistikerfassung hochwichtiges Uhrgerät hat noch so die ein oder andere Eigenart.
Hab ich ja vor Kurzen schon mal berichtet: die Erfassung der gelaufenen Höhenmeter zeigt meist deutlich weniger an, als bei CLK auf seiner Polaris.
Beim gestrigen Lauf zeigt Garmin mir 165 Höhenmeter an, der neben mir laufende CLK hat 210 Höhenmeter auf seiner Uhr.

Und auch bei der heutigen Entspannungstour in den Südwesten kam er auf über 220m, während ich mit 172 Höhenmetern im Flachland blieb.

Und während ich ob der schieren Anzahl an Läufen in den letzten Wochen quasi auf dem Zahnfleisch krauche und endlich mal den lauffreien Tag ersehne, an dem CLK mich nicht herausfordert, meint Garmin mir jeweils nach dem Lauf mitteilen zu müssen direkt auf der Uhr: „Recovery-Time – 21 hours“ und meint eigentlich damit den Zeitpunkt, bis ich wieder vollständig erholt bin, sagt mir aber indirekt, dass die gelaufenen Kilometer mit dem Cheffe viel zu langsam waren!
Und um mir noch eins auszuwischen faked mein Garmin noch dazu meinen VO2-max-Wert!
Der gibt ja bekanntlichermaßen Aufschluss über meine kardiovaskuläre Fitness und meint, dass die sich mit verbesserter Fitness erhöhen sollte.
Oder sie verrechnen sich einfach und schätzen die Lage total falsch ein. Auffallend ist, dass ich Ende 2019 meinen Höchstwert hatte und dann wieder rund um Ostern. Was war da anders? War ich da fitter? Nee, nicht wirklich, aber da hatte ich mehrere Läufe im ostelbischen D-Dorf und dort ist es ja doch eher Flachland. Garmin verkennt hier total, dass man bei Höhenmetern auch mal ne etwas langsamere Pace drauf hat (obwohl sie in der Beschreibung dazu meinen, dass das mit berücksichtigt wird). Und noch dazu verkennen sie, dass meine Läufe hier im Nordhessischen ja auch meist gesellschaftspolitischen Charakter haben.
Laufen soll ja auch Spaß machen 🙂 .

Wingsuit meets Pilgerweg

Da hab ich mir die letzten Tage doch glatt weg gesagt, dass ich es lauftechnisch mal ruhiger angehen lasse und mir frecherweise gleich 2 lauffreie Tage gegönnt und kaum dass der Menschenschinder Chef wieder auf Baustelle ist, kommt er auf ganz komische Ideen…

Wir verbinden die Wingsuitstrecke mit Teilen der Pilgerwegstrecke!

Naja, kann man ja mal machen.
Er wird schon sehen, was er davon hat.
War auf jeden Fall trotz des netten Höhenprofils eine nette Runde mit gemächlicher Pace dazu.
Hab ihm angekündigt: Beim nächsten derartigen Vorschlag seinerseits werden wir wahlweise die fehlenden 5km zum Halbmarathon noch dranhängen oder aber (vorzugsweise) die Pace noch etwas anziehen. Hat ihn beides nicht geschockt. Den halben macht er zu Hause ja auch des Öfteren, wie er mir berichtet hat und zum Thema Pace anziehen kann man ja ab einer gewissen Geschwindigkeit auch das Reden einstellen :-).
Gemein fand ich übrigens, dass meine Garmin mir heute nur 833Kalorien gutschreibt. CLK hat auf seiner Polaris 1.089Kalorien stehen.
Und noch viel gemeiner: Seine Uhr hat 410 Höhenmeter gemessen, während ich meine Garmin wohl vor einem Anstieg mal abgelegt und hinterher wieder aufgesammelt habe.
Überall nur Fake-News.

Ich fordere die Abschaffung vom Google Play Store!

Wie jeder brave Deutsche hab ich die letzten Monate gezittert und gewartet und mich dann letzten Dienstag mega gefreut und befreit gefühlt, dass sie jetzt endlich da ist: Die Corona Warn App!
Eigentlich hatte ich mir das so schön ausgemalt und wollte jetzt eigentlich die nächsten Monate jeden Tag
den aktuellen Virusstatus meinerselbst hier auf der Seite posten (natürlich nur so lang der negativ ist), aber dummerweise haben die App-Entwickler das wohl vorausgeahnt und die Screenshot-Erstellung auf dem Telefon blockiert. Wollten wohl nicht so viel Werbung, denn das wär ja wohl kostenlose Werbung und vom Bund bekommt man ja wohl extra ein riesiges Werbebudget. Oder aber man wollte verhindern, dass die App als Plagiat in Verdacht gerät, denn ich mit meiner Seite hier hab ja laut meiner Statistik eine regelmässig weltweite Reichweite und gerüchteweise gibt es in anderen Ländern wohl auch seit Monaten solche Apps, aber dann wären ja wohl die 65 Mio Entwicklungskosten in Gefahr… Egal. Auf jeden Fall fühle ich mich seit dem Download im Play-Store wahlweise zu dick oder diskriminiert, wenn nach dem Download der Corona App mir sofort Abnehm-Apps angeboten werden.

Da hilft wohl nur laufen?!

200620


Heute hat Talli mir wieder die Ehre gegeben.
Zusammen gings dann mal wieder quatschenderweise die verhasste, weil in Teilen sehr steile, Hasenbergsteige hoch (auf die Standardstrecke im Schlossgarten hatte ich keine Lust 🙂 ) – wobei das Quatschen im besonders steilen Teil sich sehr beschränkte 🙂
Und mit diesem 13.ten Lauf in diesen Monat hab ich dann auch die von Garmin gestellte Challenge, 100 Meilen im Juni zu laufen, erfüllt!
Yeah!
Wo ist die nächste Herausforderung?!

1.000km oder Pilgerweg XXL

Nun hatte ich zum letzten Wochenende meinen Guten Vorsatz so gut im Griff:
1 Tag laufen,
1 Tag Pause.
Aber dann kam Cheffe und zwang mich wieder zu immer mehr und immer weiter. So sind wohl die bösen Cheffs? Aktuell sieht das dann so aus:

Cheffe macht ja hier auf Baustelle immer nur ne 3 Tage Woche – Dienstag bis Donnerstag. Und heute, bevor er sich dann noch 3 Stunden ans Steuer setzt und Richtung Heimat fährt, wollte er am Abend auch wieder mal nur kurze kleine Runde zum Abreagieren, aber auch nicht unbedingt was komplett Bekanntes und auch nicht allzu schnell.
Haben dann den bekannten Pilgerweg mal etwas modifiziert.

Und mit diesem Lauf haben meine nordhessischen Brooks doch tatsächlich kurz nach dem ersten Geburtstag mit dem 101. Einsatz die 1.000km-Marke überschritten!

Dass das jetzt so ca. 9,937km / Einsatz macht, ist wohl jetzt zu viel Statistik :-).
Nur der Vollständigkeit halber noch die wichtige Zusatzinformation:
Die aktuellen Brooks in Stuttgart kommen bei 52 Einsätzen auf einen Schnitt von 10,325km und die Hurricane kommen bei 28 Läufen auf 11,146km pro Einsatz.
Wer hätte das vor zehn Jahren von mir gedacht, dass ich mal 3 Paar Schuhe habe?! Und die auch noch nur fürs Laufen?!

Warnung vor dem Unwetter

Am Dienstag hat mir mein Kollege am Vormittag ne Unwetterwarnung auf den Tisch gelegt, die ab 16Uhr sinnflutartige Regenfälle und Gewitter vorhersagte. Nach den massiven Niederschlägen vom letzten Wochenende hier in der nordhessischen Gegend, doch eine Meldung, die man ernst nehmen sollte.
So sind CLK und ich bereits zur Mittagspause, in der größten schwülen Hitze, die man sich bei 20° vorstellen kann, auf den Pilgerweg.

Irgendwie waren wir trotz der eher mässigen Pace am Ende so fertig auf den Röhren, dass wir spontan für den Mittwoch einen Ruhetag vereinbart haben.
Und am Abend saßen wir dann gemeinsam beim Bierchen auf der Terrasse und warteten auf das angekündigte Unwetter…. vergeblich. 🙂

Naja, und wie das so ist mit den alten Leuten:
Nächsten Tag wissen sie dann nicht mehr, was sie sich am Vortag geschworen haben.

Zumindest bis zu den ersten Schritten, die ja bekanntlich in solchen Fällen immer besonders schmerzen… 🙂

1. Geburtstag oder The real Pilgerweg

Mit Religion und so hatte ich es in meinem bisherigen Dasein ja noch nicht wirklich so.
Daher wars auch nicht wirklich schlimm, wenn der Cheflaufkollege CLK und ich zwar immer behauptet haben, den Pilgerweg gelaufen zu sein, aber so ganz korrekt war das nicht wirklich. Der „richtige“ Pilgerweg zweigt relativ schnell ab, verläuft ziemlich nen Berg hoch und geht dann auch noch in ne andere Richtung, als von uns gewollt.
Nach den sinnflutartigen Regenfällen der letzten Tage dachte ich mir heute eigentlich, so ganz allein ohne CLK oder PLK, dass ich mal nicht ganz so querfeldein, die Wald- und Wiesenwege laufe (viel zu matschig alles) und dann doch mal den „richtigen“ Pilgerweg probier. Mal schauen, wo man rauskommt. Sah am Anfang ja recht begehbar aus.

Das Ende vom Lied war allerdings, dass ich wohl nicht der Erleuchtung für würdig befunden wurde und ich entweder den Pilgerweg irgendwo verlassen habe, oder aber dieser Weg zum Pilgern nicht wirklich oft bepilgert wird und daher schon recht zuwuchern konnte. Auf jeden Fall war der irgendwann mal mitten im Wald an nem Abhang zu Ende und ich durfte wieder umdrehen. Wieder zurück durch Matsch und über Grünzeug hüpfend. Verbuchen wir das mal als offiziellen Trainingsstart für den Dabendorfer Herbstlauf im September, denn der ist ja offiziell auch ein „Wald- und Crosslauf“.

Bleibt nur zu hoffen, dass meine Brooks GTS 19 das überleben und bis morgen wieder einigermaßen trocken werden!
Die haben übrigens heute 1. Geburtstag. Wenn ich das ein bisschen besser abgestimmt hätte, hätte ich vielleicht noch den hundertsten Lauf und den tausendsten Kilometer heute hinbekommen *g*.
(ok, ich weiss, dass man nicht so viel Kilometer mit Laufschuhen laufen soll… aber die sind doch echt noch gut! Einige Kilometer mehr sind da noch drin 🙂 )

Herausforderungen

Selbst so ein aufregendes Hobby wie der Laufsport kann eventuell auf Dauer vielleicht mal ein bisschen langweilig werden. Muss ich ja zugeben.
Immer wieder die gleichen Strecken, immer wieder die gleichen Leute, die gleichen Geschwindigkeiten und Herausforderungen.
Könnte man meinen.
Um dem zu entgehen ködert mein Statistik-Keller-Verwalter die Mitläufer immer wieder mit irgendwelchen Challenges. Entweder selbst entworfen, oder von anderen Leute dazu herausgefordert oder ab und zu mal von Garmin direkt.
So wie für dieses Wochenende der Zehn Kilometerlauf ausgelobt wurde! Naja, für mich zum Glück nach so vielen Jahren ja nicht mehr so die grosse Herausforderung, muss ich ja zugeben. Die Punkte hab ich mir natürlich recht easy geholt. Und das auch noch mit einem Entspannungslauf mit Talli und ihrem Gatten durch den Schlossgarten. Und da es ja auch grad so entspannend war nach den 10km, hab ich gleich noch ein bisschen was drangehangen.

200613

Und das, obwohl ich meine persönliche Herausforderung, nen Halbmarathon einmal im Jahr zu laufen, dieses Jahr bereits im Januar absolviert hatte.

Eine andere Herausforderung seitens Garmin, die ich diesen Monat angenommen hab, ist 100 Meilen insgesamt zu laufen. Naja, umgerechnet 160km sollte ich doch irgendwie hinbekommen, wenn alles gut geht. Ich werde berichten.

Zurück zur alten Normalität?

Durch Winterpause und Corona und so haben Talli und ich uns doch tatsächlich 4 Monate an Abstandregeln und Sportzusammenverbot gehalten und waren nicht gemeinsam laufen!
Das muss jetzt auch reichen.

Heute haben wir uns mal wieder getraut gemeinsam durch den Schlossgarten zulaufen.
War nach vier Monaten viel zu erzählen und daher hatten wir uns eigentlich auch ne sieben Minuten-Pace vorgenommen.
Hat nicht ganz geklappt, aber entspannend war es trotzdem.

200611

Neue Normalität III

Nach einer langen schweren harten Arbeitswoche bin ich heute (Mittwoch) nach drei Arbeitstagen wieder nach Hause gefahren. Morgen Feiertag, Freitag Brückentag. Mittlerweile seit knapp drei Monaten geht das nun schon so, dass ich ne 3 bis 4 Tage Arbeitswoche habe. Irgendwie gibt es glaube schlimmeres, hab mich schon dran gewöhnt, mach ich wohl noch ein bisschen :-).
Heute Abend um dreiviertel Zehn den Fernseher angemacht, um erst die Nachrichten zu sehen und dann die Heute Show im Anschluss…. Mist, die kommt ja erst Freitag! Man kommt ganz durcheinander. Wieso sind die beim Fernsehen so rückständig und können sich nicht an die neue Normalität gewöhnen und müssen immer an Alttradiertem festhalten?! 🙂

Nicht am Alten festhalten will offenbar CLK.
Nachdem uns PLK vor Kurzem ja gezeigt hat, was man mit halbsoviel an Jahren auch beim Laufen so alles rausholen kann, lässt ihm das glaube keine Ruhe. Er macht immer mehr Druck. Obwohl er immer meint „oh, zu schnell“ oder „Du willst mich killen“, muss ich immer mehr feststellen, dass wir uns von den bislang gewohnten Entspannungsläufen entfernen, was jetzt nicht unbedingt an mir liegt. Gestern zur Mittagszeit war es selbst für mich kein Entspannungslauf mehr 🙂

200609

CLK hat keine Lust auf Treckerspuren…

Nachdem ich den gestrigen Sonntag zum Netflix-Serien-zu-Ende-guck-Tag erkoren hatte (musste mich doch irgendwie vom Sonnabendlauf erholen *g*) war ich zum Wochenstart so ausgeruht und erholt, dass ich nach getaner Arbeit am Abend laufen gehen wollte! Ich weiss, Montag ist normalerweise kein Lauftag, aber die Woche ist ja zum Glück recht kurz.
CLK rief an und meinte, dass er heute nicht mitkommt, saß nämlich noch in Stuttgart fest und das liegt nicht unbedingt im Nordhessischen.
Nach längerem Zögern gab er dann doch zu, dass er nicht hier ist, weil er heute keine Lust auf die festgetrockneten Treckerspuren der Wingsuitrunde hatte.
Auch Ersatzkandidat PLK macht irgendwie verlängertes Wochenende, so dass ich tatsächlich allein auf Piste musste!
Hatte mir ja eigentlich schon lang mal vorgenommen, wieder ein bisschen unterwegs die Strecke fotografisch festzuhalten.

Aber immer das olle Telefon mitzunehmen zum Laufen ist ja auch doof. Daher hier mal zumindest ansatzweise der Regenbogen, unter dem ich heute durchlaufen durfte, wenn auch hier von unserer Baustellenterrasse fotografiert.

Dreiundzwanzig Prozent

Irgendjemand hat den 03. Juni zum Tag des Laufens erkoren. Warum auch nicht, gibt es doch für jeden Anlass irgendeinen Tag. Früher zu Ostzeiten wurden Frauentag, Weltfriedenstag, Tag der Grenztruppen, Tag des Gesundheitswesen usw. viel größer begangen und gedacht, heute lobt jeder x-beliebige Radiosender den Blumentag oder den Tag der Jogginghose aus. Warum also nicht auch den Tag des Laufens.
Auf Spiegel hab ich passend zum Tag noch einen netten Artikel gelesen über nen Typen, der seit 51 Jahren (!) jeden Tag laufen gegangen ist, Streak-Running genannt. Wahnsinn.
Ich bin ja noch nicht ganz so weit und lege ja mit Absicht immer wieder mal nen Pausentag ein.
Nur am Tag des Laufens ging das natürlich nicht.
Wenn CLK hier bei mir im Büro steht und fragt „Wo laufen wa denn hin?“ bieten sich hier im Nordhessischen mittlerweile recht viele bekannte Alternativen an. Und manchmal gehen wir auch auf Entdeckungstour. So wie am Tag des Laufens.

In das wunderschöne abgelegene Mitterode wollte ich ja schon lang mal, hat sich bisher nur noch nicht ergeben. Schön lang gezogener Anstieg mitten durch den Wald und genauso lang geht’s durchs Dorf auch wieder zurück.
Schöne heile Welt fällt einem dort nur ein 🙂
Aktueller Stand zur Forerunner: Am sechsten Tag der ersten Akkuladung hatte die Uhr noch 23%. Nach dem dann jetzt 5. ten Lauf steht der Akku bei 15%. Schöne heile Welt 🙂

Dreiunddreißig Prozent

Nachdem ich letzten Dienstag mit dem CLK die Wingsuitrunde mit ner ziemlich guten Pace (5:40) gelaufen bin und er heute mal nicht da war, musste am Abend dann eben PLK ran…

Hat er glaube auch gern gemacht 🙂

Das war jetzt der vierte Lauf mit meiner vermeintlich reparierten (=neuen) Forerunner seit letzten Freitag.
Seitdem noch nicht aufladen müssen und immer noch 33% Akku…
Hat sich meine Reklamation doch echt gelohnt und ich bin wieder happy.

Schatten im Wald

Das Gute an so einem Feieratag ist, dass man sich auch mal Zeit nehmen und mal mehr als ne Stunde laufen kann.
Und wenn dann das Wetter dazu auch noch passt, um so besser.
Zum Glück gibt es Schatten im Wald.

200601

Sport – Eine Geschichte des Scheiterns

Man nimmt ich ja immer sooo viel vor im Leben und insbesondere auch im Sport.
Leider gehört gerade auch im Sport dazu, dass es nicht so viele Gewinner geben kann und daher die meisten dann auch scheitern.
Meine eigene Sportkarriere zum Beispiel ist ein einziges Scheitern.
Zur letzten Weltmeisterschaft erkältet gewesen, die Quali zu Olympia nicht geschafft, die EM war ein Desaster. Fail
Zum Glück hab ich ja noch nen anderen Job und mich daher zu allen drei Wettbewerben gar nicht erst angemeldet, bin ja auch nur Hobbysportler, der auch noch eine gewisse Art downsizing betreiben, d.h. seine eigenen Kochen etwas schon will.
Den aktuellen Vorsatz, nicht mehr als jeden zweiten Tag laufen zu gehen, hab ich diesen Monat nur leicht gerissen (18 Mal bdeutet alle 1,72 Tage). Aber trotzdem: Fail.

Mai-2020

Meine Monatslaufkilometerstatistik sollte nicht mehr als 115km betragen. Mit dem heutigen Tag hab ich die 200km überschritten. Fail.

Also hab ich jetzt mal beschlossen, dass mit dem Laufen zu lassen.
Der heutige Lauf war jetzt wirklich der letzte für diesen Monat!

200531

Ein Hoch auf Garmin!

Hatte ich doch die letzten Wochen mit meiner liebgewonnenen 8 Monate alten Forerunner massiv gehadert, weil die mit ehemals 8 bis 9 Tage angepriesene Akkulaufzeit keine 48h mehr hergab und falls ich ausnahmsweise mal das Teil auch als Laufuhr verwendete, nicht mal mehr 1 Tag.
Letzten Montag durfte ich sie dann zu Garmin zur Reparatur einschicken, sollte auch nur 10 Arbeitstage dauern, Dienstag kam die Bestätigung, dass sie eingegangen sei, Mittwoch die Mitteilung, dass sie fertig ist und mir die neue Uhr demnächst zugeht. Freitag klingelte der DHL-Bote, was ja bei DHL derzeit in Stuttart nicht wirklich selbstverständlich ist, und übergab mir ein komplett neues Teil!
Ein Hoch auf Garmin!
Schwuppsdiwupps aufgeladen und eingerichtet und schon ging es wieder in die Kräherwald!

200529

Und auch gleich mal getestet, was so geht derzeit. Sehr zufriedenstellend… 🙂

Tausche CLK gegen PLK

Gestern mit dem CLK mal wieder eine kleine Feierabendrunde am Abend unterwegs gewesen. Cheffe meinte, nachdem er tatsächlich letzte Woche seinen guten Vorsatz, an achten Tagen hintereinander laufen zu gehen, wahr gemacht hatte, dass er etwas erschöpft sei und wir doch bitte langsam machen sollen. Hab ich ja nichts dagegen, nur wer dann wieder Druck gemacht hat, als wir dann unterwegs waren, war natürlich wieder er…
Nach dem Lauf teilte er mir mit, dass er am Mittwoch dann doch lieber etwas ruhiger macht und stattdessen mit zwei anderen Kollegen seine Baustellenradsportgruppe wieder beleben möchte. Ist ja auch kein Problem, hat doch letzte Woche unser neuer Praktikant angefragt, ob er uns begleiten könne…. Hab ich mich natürlich gefreut und ihn aufs Herzlichste eingeladen! Tausche ich einfach CLK gegen PLK.
Er meinte zu mir, dass er erst wieder angefangen hat, etwas mehr zu laufen, und so normalerweise um die 5 bis 6 Kilometer macht. Ist ja kein Problem für mich, kann ich mich drauf einstellen! Laufen wir eben etwas langsamer. Macht ja auch Spaß.
Heute stellte sich dann raus, dass die Baustellenradfahrprofi´s doch lieber nicht wollten und so kam Cheflaufkollege CLK eben doch wieder bei uns mit. So waren wir mal zu dritt! Das kam schon lang nicht mehr vor.
Naja, nur dass aus der erhofften / erwarteten Entspannungsrunde mit CLK und PLK (PraktikantLaufKollege) dann doch nichts wurde!

CLK und ich waren offensichtlich dem neuen Kollegen dann doch zu langsam und meine anfängliche Angst, wir könnten ihn überfordern, wich dann eher schon fast der Angst, er könnte uns überfordern!
Insgesamt mehr als 5 min schneller, als letzte Woche auf der Pilgerwegrunde.
Naja, merkt man eben dann doch, wenn da jemand mit Grundsubstanz kommt und der auch noch nur halb so alt ist :-).
Die Idee, den CLK gegen den PLK einfach auszutauschen, weil der CLK jetzt mittlerweile so hochtrainiert fast schon anstrengend ist, hab ich jetzt auch wieder verworfen. Wird dann jetzt einfach dauerhaft der PLK ergänzt (so er denn mit uns alten Männern weiter so langsam laufen will *g*). Bin ehrlich schon gespannt auf die Runden, die ich mal mit ihm allein drehe… Da geht noch was 🙂

Wer sich jetzt wundert, wieso ich da so gefakte bebilderte Laufberichte veröffentliche: Ich hab mich dazu entschieden, meine 8 Monate alte Garmin Forerunner dann doch wieder einzusenden, auf dass die sich mal des schwachen Akkus annehmen. Bin sehr gespannt, wann ich die Uhr wieder bekommen.

Sonntägliche Entspannung auf der Hasenbergsteige

Nachdem ich mich zwei Tage lang vor sportlicher Aktivität gedrückt habe, sah es den ganzen sonntäglichen Vormittag auch so aus, als ob mir das auch den dritten Tag hintereinander noch gelingen würde. Wobei, sich zwei Tage vor sportlicher Aktivität zu drücken, ja mehr oder weniger meinem aktuellen guten Vorsatz entspricht, auch mal ne Sportpause einzulegen. Aber irgendwie kam zum Nachmittag hin doch noch die Sonne raus und überzeugte meine Sonnenbrille davon, aufgesetzt werden zu wollen. Und was soll man denn sonst noch so machen, ausser laufen zu gehen, wenn man ob der gesundheitspolitischen Lage immer noch Kontakte reduzieren und nicht so viele andere Leute treffen soll. Die Affen-Demo in Stuttgart ist ja abgesagt bzw. reduziert worden, so dass man da zum Glück nicht hinrennen musste, um sie auszubuhen :-).

Also hab ich mich mal dazu durchringen können, mal nur ne kleine feine sonntägliche Runde durch Stuttgart zu laufen. Geplant hatte ich ja auch nur ne extra kurze Runde, ohne viele Höhenmeter, in einem sehr gemächlichem Tempo. Aber irgendwie stand ich dann vorm Schwabtunnel, die Treppe hoch lächelte mich an und als ich dann oben war, hatte ich irgendwie keine Lust mehr auf Innenstadt und bin dann doch die Hasenbergsteige hoch. So ziemlich der schlimmste Anstieg, den man strassentechnisch in Stuttgart finden kann. Was man natürlich auch an Durchschnittspace der ersten Kilometer ablesen kann. Und irgendwie ist es dann doch eine sehr entspannte Runde mit einer sehr lockeren Pace geworden, bei der es im Endeffekt nicht wirklich einer größeren Erholungsphase hinterher bedarf.

200524

Herrentagsrunde – dicke Waden, statt dicker Bierbauch

40 Tage nach Ostern geht Mann ja normalerweise mit Bier und Bollerwagen um die Häuser ziehend auf Achse und feiert sich und die Männerwelt. Coronabedingt war dies dies Jahr natürlich nur bedingt möglich. Ich weiss gar nicht, ob das überhaupt irgendjemand irgendwo gemacht hat. Für mich persönlich gesprochen jetzt nicht wirklich ein großer Verlust, konnte ich dieser Kulturtradition eh schon früher nicht wirklich viel abgewinnen oder hab es jemals megamäßig zelebriert.

200521

Trotzdem war ich natürlich mal schauen, ob die anderen eventuell im Kräherwald Party machen, aber ich kann berichten, dass sich das niemand getraut hat. Alles ruhig, ich musste nicht die Einsatzkräfte rufen, eher wenig Leute unterwegs für nen Feiertag.

Lustig fand ich die kurze Unterhaltung auf halber Strecke, die ich an ner Ampel wartend führen durfte.
Da standen 2 etwas jüngere Männer mit ner gleichaltrigen jungen Dame auf Rädern, ebenfalls auf Grünlicht wartend, als ich mit irrwitziger Pace angeflitzt kam.
„Boah, joggen bei der Hitze!“
„Sind doch nur 23,9 Grad, ich bin doch erst bei Kilometer sechs und ausserdem ist´s doch recht schattig im Wald“ erwiderte ich, als es auch grün wurde, ich mich verabschiedete und wieder losflitzte.
So bekam ich gerade noch mit, wie der eine zum anderen meinte:
„Kein Wunder, haste die Waden gesehen!“

Nun haben sich meine Waden seit Beginn meiner Läuferkarriere vor einigen Jahren in der Tat etwas verändert (um es vorsichtig auszudrücken *g*), was ich ehrlicherweise gesagt auch einigermaßen beeindruckend finde. Aber wenn man das von jemand Jüngerem hört, der noch dazu auch recht sportlich aussah, ist das schon etwas schmeichelnd irgendwie und gut fürs Ego eines alten Mannes :-).

Neue Normalität

Es geht wieder los.
Es muss ja wieder losgehen.
So ein bisschen zumindest.
Die Woche Besuch bei uns auf Baustelle.
Chefs waren da und luden zum abendlichen Essen in eine nahegelegene Gastronomie.
Seit Neuestem haben die Lokale in Hessen ja wieder einigermaßen offen, auch wenn man in den Lokalen ob der mangelnden Zahl an Gästen wohl noch nicht so viel merkt.
Hat die Beendigung des Lockdowns noch keiner gemerkt oder lag es daran, dass es ein Montagabend war?
Wir waren zu acht und die einzigen Gäste in dem früher eigentlich recht gut besuchten Etablissement.
Der Tisch war vorbestellt und die Stühle so gestellt, dass jeweils der Mindestabstand eingehalten war (an dem Tisch hätten wir früher zu dreissigst gesessen).
Zutritt zur Lokalität nur mit Maske, am Tisch durfte diese dann abgesetzt werden.
Die Kellnerin, ebenfalls bemasket, hatte ihre liebe Mühe, die frisch desinfizierten Speisekarten zu verteilen, da diese zusammenklebten. Hoffen wir mal, dass es am Desinfektionsmittel lag.
Dann brachte sie uns auch noch nen Zettel, auf dem wir unsere Namen vermerken mussten, für den Fall, dass sich die Lokalität später als Corona-Hotspot herausstellen sollte. Jeder bekommt seinen eigenen ebenfalls frisch desinfizierten Kugelschreiber (und ein Kollege hat nichts besseres zu tun, als gleich alle anzutatschen *g* … dafür durfte er dann auch gleich alle unsere Namen aufschreiben).
Das Speisenangebot war coronabedingt ausgedünnt: Schnitzel in den verschiedensten Variationen.
Ich mag Schnitzel.

Eine Grundvoraussetzung für so ein Schnitzelspargelfestschlemmen ist natürlich,
dass man vorher Platz schafft.
ChefLaufKollege CLK und ich waren daher schon zur montäglichen Mittagspause in der Baustellenumgebung unterwegs.

200518

Er überraschte mich mit der Ansage, dass sein dieswöchentlicher Vorsatz es sei, an acht Tagen hintereinander laufen zu gehen. Der Montagslauf war dann Nummer 2 für ihn, für mich Nummer 3 hinterenander.

„Wozu?!“ fragte ich.
„Ist halt so“ sagte er.
Passt nicht wirklich zu meinem aktuellen Vorsatz, nach einem Lauftag einen Pausentag einzulegen.
„Ist mir egal“ sagte er.
„Na schauen wir mal….“

Nachdem Schnitzel, Spargel und die 12 Bier vom Vorabend verdaut waren, ging es, meinen guten Vorsatz negierend, am Dienstag Abend wieder auf eine kleine Tour.

200519

Bereits während dieser, nach meinem Empfinden sehr entspannenden Runde, kam vom CLK
„Ich glaube, ich überleg mir das mit dem 8-Tage-Vorsatz nochmal…“

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