Archiv der Kategorie: Urlaub

Sonntagnachmittagsspaziergang

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Mensch, wie trostlos hier in Stuttgart…

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Je länger ich mir die Bilder hier so ansehe glaube ich fast, dass ich da was durcheinander gebracht hab und es womöglich doch nicht Stuttgart ist.

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Der Hintern von Santa Cruz

Wir haben ja nicht nur Sonnenuntergänge bestaunt… ist ja irgendwie nicht tagesfüllend

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Mit dem Linienbus gings von Adeje nach Santa Cruz, der Hauptstadt der Insel.

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Auditorio de Tenerife

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Ich weiss gar nicht, warum die Deutsche Bahn beim neuen Stuttgarter Hauptbahnhof so ein Gewese um die Kelchstützen macht. Sind doch in der Art schon viel größer ausgeführt worden!

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Sehr schick. Nur bei der Ansicht von der Seeseite aus, hätte der Architekt etwas aufpassen sollen. Sieht aus wie ein zu breit gewordener Hintern 🙂

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Und nochmal das Auditorium

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Dann reichts aber 🙂

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Hier stehen wir auf einer ehemaligen Müllkippe direkt an der Küste…

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… ein Palmengarten nun!

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und zum Schluss nochmal:

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Sonnenuntergang II

habs ja versprochen… noch mehr kitschigschöne Sonnenuntergänge

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Sonnenuntergang I

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Individualtourismus is glaube was anderes… aber is ja egal… Teneriffa is nich dafür gemacht 🙂

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Glaube, hab noch nie so viele Sonnenuntergangsbilder gemacht, wie in diesem Urlaub. Gefühlt die Hälfte meiner 800 Bilder is so in der Art.

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Weitere Sonnenuntergangsbilder gibt´s im nächsten Blog *g*

Laufen im Urlaub

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Der letzte Blogeintrag schon wieder 5 Tage her. Kinners, wie schnell die Vorweihnachtszeit vergeht. Immer ziemlich stressig bei uns. Nich mal zum Laufen gekommen vor lauter Babsifeiern und Fortbildung auf Stuva (berichte ich dies Jahr nicht von) und nebenbei noch ein bisschen arbeiten.
Berichte ich doch lieber mal noch ein bisschen vom Urlaubslaufen.

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27 Grad und das morgens im halb acht

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ok, ich hab die Vermutung, dass die Temp-Anzeigen dort auf Teneriffa nicht immer so hundertpro akkurat sind. Waren vielleicht so um die 20 am Morgen.

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Eigentlich war nur Promenadenlaufen angesagt. Ist ganz schön hügelig irgendwie. Und dabei mag ich doch eher topfeben umherzulaufen.

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Auch das hier: FAKE

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Geschwitzt wurde trotzdem.

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Irgendwo da hinten La Gomera

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Irgendwo da hinten: Sonne

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(wenn jetzt irgendwem der Gedanke kommt, dass ich mehr Bilder gemacht habe, als ich laufen war… ja, kann wohl sein :-)… aber bitte berücksichtigen, dass die Bilder hier von 5 Läufen stammen )

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Auch wenn auf den Bildern hier niemand zu sehen ist: Man glaubt gar nicht, wieviele Leute da morgens zwischen sieben und acht sich auf machen und am Strand rumrennen! War ich doch recht überrascht von.

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Sonne noch nicht hinterm Berg vor

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Punktlandung

We have a touchdown!
Zurück vom Kurztripp, der die Familie für ne Woche nach Teneriffa brachte

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Und das Erste, was ich zu hause mache: Die Laufstatistik auswerten…

6 Tage da, 5 kurze Läufe, bin relativ stolz auf mich

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Monat November können wir damit auch abschliessen: 100km-Monatsziel erreicht!

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Gefühlt hab ich trotzdem zugenommen… Halbpension eben 🙂

Noch ein kurzer Blick auf die Sollvorgabe für 2017: Verbleibende Kilometer 0,00

Ziel-2017

Das nenn ich mal ne Punktlandung, ohne das im Blick gehabt zu haben 🙂

Kulinarisches Chinaland

Habs ja schon angedeutet, auch wenn ich sonst nicht so der Foodpornberichterstatter, hier als letztes Kapitel der Berichterstattung des diesjährigen Chinalandtripps mal ein Ausflug in die Kulinarische Welt.

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Die Kokosnuss ist die bevorzugte Mahlzeit zwischendurch für den Gatten, wenn wir uns mal in den südlichen Gefilden befinden.
Mein bevorzugtes Getränk, wenn wir uns mal in ein Restaurant bewegen, kann der Gatte nicht nachvollziehen, kaufts mir aber trotzdem ohne zu murren.

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Man mag es kaum glauben, denn die Chinesen schlechthin sind ja eher nicht als Biertrinkernation bekannt, aber das Bier dort kann man echt trinken! Schmeckt wie in Deutschland, was wohl nicht zuletzt an den kaiserlichen Bestrebungen liegt, fern der Heimat fremde Völker zu unterdrücken, als er 1898 in Qingdao 青島市 (grüne Insel) seine Kolonie Kiautschou 膠州 gründete. Die kurze Besatzungszeit bis 1915 (die Kolonie zählte zwar offiziell bis 1919 zum Deutschen Reich, das Gebiet wurde jedoch gleich zu Kriegsbeginn von den Japanern besetzt) reichte jedoch aus, um dort 1903 die Brauerei Tsingtao 青島啤酒 zu gründen.
Diese Brauerei ist mittlerweile die sechstgrößte weltweit. Lustigerweise ist die offizielle Schreibweise für die „gleichnamige“ Stadt Tsingtau, mit einem „u“ am Ende.
Auch wenn ich mich immer wieder mal bereits seit 2005 in chinesischen Gefilden rumtreibe und noch dazu mit nem Chinesen verheiratet bin, kann ich nicht gerade behaupten, des Chinesischen mächtig zu sein. Aber „Qīngdǎo Píjiǔ“ gehört definitiv zu meinem Wortschatz :-).
(Hier an der Stelle kann ich auch zu geben, dass ich die chinesischen Schriftzeichen oben natürlich nur aus Wikipedia geklaut hab… könnten also auch die Kriegserklärung an Japan darstellen.)

Im Süden unterwegs zu sein, wie wir auf Hainan, bedeutet natürlich auch viel Obst zu sich zu nehmen.

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Mit dem Gatten in China unterwegs zu sein bedeutet auch, regelmässig gezwungen zu werden, Gemüse zu probieren. Mag kein Gemüse, aber das hier war irgendwie lecker.

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Fischessen hab ich auch erst in China gelernt.

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Aber daran komm ich echt nicht:

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Hähnchen, Tofu und Aubergine

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Wissenwert: Während wir Deutschen beim Posen für gestellte Fotos „Kääääse“ in den Kamera rufen, rufen die Chinesen qiézi = 茄子 = Aubergine. Und das machen sie definitiv öfter als wir Deutschen… die Chinesen lieben das 🙂

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Einer meiner diesjährigen Favorites, da ich es so noch nicht kannte: Heissluftunterstützes Grillen

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Und ein Fisch dazu geht immer

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Nix zu essen, aber in nem Restaurant gesehen:

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Echt nicht meins in der Schüssel: 羊肉泡馍 yang rou pao mo
(Bei der Übersetzung hat mir der Gatte geholfen 🙂 )
Lammfleisch in der Suppe mit echt hartem Brot, welches man sich erst selber in kleine Stücke reissen muss. Da ist man bestimmt erstmal zehn Minuten beschäftigt, das Brot klein zu machen!

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Die chinesischen Maultaschen mag ich da mehr…

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Und immer wieder gern: Hot Pot!…. Feuertopf

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Mein Frühstück vorn (fritierte Sticks / Gebäck, warm zu geniessen),
das des Gatten hinten (Glasnudeln in irgendwas eingelegt, kalt serviert)

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Als Ausländer in nem Restaurant was bestellen?

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Wird schwierig.

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Irgendwas gedämpft, ist immer

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Die Pilze unten… so lecker…. hab den Geschmack immer noch auf der Zunge.

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Das hier geht beim Gatten übrigens auch als Frühstück durch:

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Gibts hier beim Moslem

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Hinterher noch nen frisch gemachten Granatapfelsaft

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Fritierte Pilze (links) und rechts das Standardessen für mich Ausländer… eigentlich wohl nur für Ausländer, die Chinesen, die ich kenn, mögen das nicht so: Schweinfleisch-süss-sauer… eigentlich nur süss (auch eines der wenigen chinesischen Begriffe, die ich mir gemerkt hab 糖醋里肌 tángcùlǐjī, wobei ich das natürlich auch wieder nur aussprechen kann, ohne es schreiben zu können… Übersetzung by bab.la.de)

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Woran sich der Touri wohl erst gewöhnen muss: Gerichte kommen meist nicht als ganze Bestellung, sondern wohl so, wie sie gerade in der Küche fertig werden. Die einzelnen Speisen kommen in die Mitte auf den Tisch und jeder der Runde nimmt sich dann, was er mag.

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Als Bier da oben hat man mir übrigens eines mit Ananasgeschmack angedreht. Furchtbar süss. Und ja, da steht Popcorn auf dem Tisch!

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Und so über den Abend verteilt kann man die Speisenreihenfolge wohl als Fortsetzungstory bildlich festhalten.

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Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich nicht so verfressen bin, wie es hier womöglich aufgrund der Fülle der Bilder den Eindruck vermitteln mag. Hab den ganzen Urlaub über die Bilder gesammelt 🙂

Xi’an

Hab schon das ein oder andere Mal über die ehemalige Hauptstadt des Chinesischen Reiches berichtet.

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Knüpf ich da einfach mal an.
Die Chinesen machen jetzt einen auf Umweltschutz.

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Einfach das Fahrrad per WeChat (ne Art besseres WhatsApp) freischalten und dann durch die Gegend radeln.
Fertig mit Radeln? Einfach irgendwo abstellen, wieder anschliessen und schon war der Spaß kostenlos.
Zumindest fahren nicht mehr Autos als vor einem Jahr, als ich da war… Bringt vielleicht was.
Und manchmal geht man sogar noch zu Fuss.

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Kreuzung beobachten ist immer noch spannend.

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Manchmal ist es auch leer.

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(ok, das hier ist nicht die grosse Stadt, sondern die kleine 2 Mio Stadt nebenan und auch noch ne Nebenstrasse)

Wohnungsnot wie in anderen Ländern?

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Zumindest wird immer noch genug gebaut. Irgendwo muss die ganze Kohle ja auch hin.

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Am Nationalfeiertag wollten wir in Naturkundemuseum

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Haben wir dann sein lassen, als wir gesehen haben, dass man da wohl drei Stunden anstehen muss, um überhaupt reinzukommen.

Dann gleich weiter zur Grossen Gans-Pagode.

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Aber nur von draussen gucken.

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War irgendwie zu, aber egal, war ich ja vor zehn Jahren schon drin.

Ein gutes Motto, wie ich finde:

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Also auf zur kleinen Wildganspagode!

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Wikipedia berichtet:
„Die Kleine Wildganspagode (chinesisch 小雁塔, Pinyin Xiǎoyàn Tǎ) ist eine Pagode in der chinesischen Stadt Xi’an. Sie wurde von der Kaiserin Wu Zetian in Erinnerung an ihren verstorbenen kaiserlichen Gemahl im Jahr 684 zusammen mit einer Tempelanlage in Auftrag gegeben.

Die Bauarbeiten zu diesem „Tempel des Aufbewahrten Glücks“ begannen 100 Tage nach dem Tod des Kaisers Gaozong. Die Kleine Wildganspagode entstand in den Jahren 707 bis 709. Ursprünglich hatte sie insgesamt 15 Stockwerke, büßte jedoch durch mehrere Erdbeben ihre beiden oberen Geschosse ein. Mit den verbliebenen 13 Stockwerken erreicht sie heute eine Höhe von etwa 43 Metern.

Die Kleine Wildganspagode steht auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.“

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Sanya IV

Sonntag, kann ich mal wieder in den letzten Urlaubsbildern stöbern und ein wenig berichten…

Der letzte Tag unserer Sanya-Station auf Hainan.
Früh aus dem Bett gefallen, noch viel Zeit, bis der Flieger geht.

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Ein letzter sehnsüchtiger Blick aufs Wasser

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Wie schon berichtet, es ist gefährlich dort zu schwimmen…. besonders, weil das Schild rund 500m weit weg vom Wasser steht.

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Wie die die Gegend dort zu „dem“ Touristen-Hot-Spot-place-to-be weiter entwickeln wollen, wenn sie überall Warnhinweise aufstellen, weiss ich nicht wirklich. 🙂

Am Flughafen von Sanya hatten wir mal wieder etwas Zeit. Doof, wenn der Flieger Verspätung hat. Während man in HK, sofern das Wetter mitspielt, nen superschönen Blick von der Raucherterrasse des Terminal 3 hat, haben die hier hinter dem Security-Check nen echten „Draussenbereich“!

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Ein letztes Temperatur-Geniessen, bevor es wieder in die gemäßigte Klimazone geht.

Aber irgendwann ging es dann doch los.

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Sanya

Wenn es mal wieder nach Chinaland geht, ist der erste Teil der Reise immer als Urlaub gedacht bzw. geht es irgendwohin, wo ich noch nie war und immer schon mal hin wollte. Der zweite Teil geht dann zur Schwiegermutter bzw. dient dem Gatten als Heimaturlaub.
Dies Jahr mal was anderes: In Sanya war ich schon mal. Januar 2006. Und da gefiel es mir so toll, dass ich da unbedingt nochmal hin wollte.

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Gatte hat mir den Gefallen getan und organisiert.
Hotelsuite war ok, dicht an der Küste, nur wohl nicht nah genug, sodass sich noch so ein Hotelkomplex dazwischen quetschen konnte.

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In der grossen Bucht gabs nur noch drei Abschnitte, an denen Baden erlaubt war.

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Grosse Teile der Insel hat sich mittlerweile das Militär eingekrallt, so dass die Strandwanderung auch recht begrenzt ausfiel.

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Trotzdem stellt sich sowas wie Strandfeeling ein. Zusammen mit der Dauerbeschallung, die einen auf Chinesisch, ner Art von Englisch und Russisch davor warnte ins Wasser zu gehen.

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In Stuttgart wird demnächst ein größeres Haus im Bahnhofsviertel gebaut werden, dessen Fassade nach dem Willen der Architekten begrünt werden soll. Wie das dann aussehen kann, kann man sich hier schon mal ansehen.

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Tagsüber kanns hier auf Hainan schon recht unerträglich heiss werden. Auf dass den vielen Mopedfahrer während der Rotphase an der Ampel nicht der Schädel unterm nicht vorhandenem Helm kocht, hat man sich hier ne Überdachung einfallen lassen. Sehr löblich.

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Auf zu ner 5 fach A Touristensehenswürdigkeit.

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5 fach A ist die höchste Kategorie in China. So wie die chinesische Mauer oder die verbotene Stadt in Peking.
Muss ja gut sein.

Busfahrer hat uns noch gewarnt: „Ist viel zu heiss dafür!“

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Sieht man ja an den Menschenmassen 🙂

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Irgendso ein Landeplatz, an dem vor soundsovielen Jahren mal ein Buddhist vom Typhon her getrieben wurde und dann den wahren Glauben auf der Insel gelassen hat – Nanshan Daxiaodongtian.

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Gesundheitspfad…. auf die schnell mal 64 Kalorien verlieren

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Obwohl da ne Treppe ist, ans Wasser runter darf man nicht, könnte man sich ja wehtun.

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Wenn man schon nicht ans Wasser darf, folgten wir eben dem Pfad der Erleuchtung zum Berg hoch.

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Auf halber Strecke haben wir die Wanderung dann doch wieder abgebrochen, bevor es für Schwiegermutter aufgrund der Temperaturen der Pfad der Erschöpfung wird.

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Wer wirft den hier die Braut in Dreck?

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Das hier gehört schon nicht mehr zur Sehenswürdigkeit, zeigs aber trotzdem:-)

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Zeit vergeht wie im Flug

Urlaub ist schon wieder vorbei und wie immer ist die Zeit wie im Flug vergangen.
Ist wohl normal so und nicht zu ändern, ausser wenn man den Urlaub verlängert und selbst dann wäre das Fazit am Ende wohl das Gleiche.
Das Dumme am Verreisen ist wohl, dass manchmal echt einfach zu viel Zeit drauf geht, nur für das Unterwegssein an sich und vom eigentlichen Urlaub zu wenig Zeit bleibt. Vor allem wenn man sich auf ne Fernreise begibt.
Und trotzdem kommen selbst beim Unterwegssein mal schöne Bilder bei rum.

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Stuttgart am frühen Morgen

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Deutschland von oben

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Wie kommt es eigentlich, dass man am Flughafen immer so gern fotografiert?

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Von Düsseldorf Richtung Osten

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Gerade die Start- und Landephasen sind irgendwie fotografiertechnisch anziehend

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Gatte organisiert mir immer nen Fensterplatz und opfert meist dabei seinen Wunsch nach nem Gangplatz. Bin ich ihm sehr dankbar für, auch wenn es ab und zu mal ein wenig zu dicht an der Tragfläche ist.

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Ok, ist der Pilot wohl am Anfang in die falsche Richtung gestartet und muss den Kurs zu korrigieren.

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Jetzt reichts aber langsam mit Kurvefliegen

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Danach wars dann langweilig und ich hab mich dem Bordprogramm zugewandt. So ne Chinareise reicht in der Regel für 3 bis 4 Filme, schlaf ja eh selten an Bord.

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Noch langweiliger als im Flieger zu sitzen, sind Zwischenstopps. Während Gatte meist sich um die Flughafenshops kümmert, bleibt mir meist nur der Blick aus dem Fenster oder die Suche nach nem Raucherraum. Den eindeutig schönsten den ich kenne, hat der Terminal 3 in Hongkong…

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Normalerweise… wenns natürlich regnet, wie hier, ist die Aussicht nicht mehr ganz so schön und der Gesamteindruck dahin….

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Der Flughafen in HK ist ne Nummer größer…

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Anflug auf Sanya / Haian

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Im Schatten warten

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Zeithain und der König der purpurnen Stadt

Nachdem der gestrige Lauf dann doch noch ausgefallen ist, weil LK 1 und LK 2 sich verquatscht haben bis halb neun, kann ich mein Monatssoll dann doch noch nicht abhaken….
Lassen wir das mit dem Laufen eben.
Jetzt erstmal andere Prioritäten:
Bordkarten – check
Koffer gepackt – check
Badehose dabei – check
aufgeregt – check
Tolino mit zwei neuen Büchern gefüllt – check
(Zeithain von Michael Roes und Der König der purpurnen Stadt von Rebecca Gablé)
Kann also losgehen!
Ich meld mich wie gehabt mit kurzen Statements von unterwegs.

Nicht vergessen: Sonntag wählen gehen!

Verreisen III

Darüber wie gern ich selber verreise, hab ich ja gestern schon berichtet.
Dass es nicht immer selber klappt, auch schon.
Und wie gestern, hab ich auch heute wieder einen Bloggdingsreporter dazu überreden können, sich die grosse Welt anzusehen!

Käthi hat die Qual auf sich genommen und ist in die Berge gefahren.

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Sie hat den widrigsten Witterungsumständen getrotzt und ist von der Schanze gesprungen…

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… und hat die Kühe von der Alm vertrieben, auf dass die nicht im Bild rumstehen.

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Ab und zu raucht Käthi ein bisschen viel und qualmt das Tal zu…

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aber die ham ja da sonst nicht so viel Feinstaub da.

Morgiges Wanderziel: Zugspitze

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Wenn sie das geschafft hat, schickt sie bestimmt wieder Bilder vorbei und
ist ausserdem gleich fit für den Firmenlauf im Juni. 🙂

Verreisen II

Manchmal will ich alter Sack ja einfach nur zu hause abhängen oder bin zu faul zu verreisen. Oder irgendwas anderes kommt dazwischen. Arbeit, Tagesschau, Lauftraining…
Dann schick ich Bloggdingsreporter Göttergatte auch mal ohne mich los.

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Irgenwann frag ich den Gatten mal, ob er mich mal mit nimmt in die Stadt der Liebe…

Oder in die hier…

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Dürfen aber nich so viel Leute da sein….

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Athen – Ein Rundgang

Viel gibt´s in der Stadt ja nicht zu sehen…
Einfach nur eine Ansammlung von vielen Häusern.

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Hier wird mal wieder festgelegt, dass kein Geld mehr da ist.

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Und hier kann man das dann doch vorhandene gleich mal ausgeben

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Viele Sachen sind klein

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Oder so schrecklich weit weg.

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Und immer wieder alt.

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Keiner räumt die Steine weg.

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Und es gibt natürlich die eine Sehenswürdigkeit, die man unbedingt sehen muss

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Wir haben vielleicht nicht unbedingt „den“ einen Hauptweg gefunden, kamen aber doch irgendwie oben an.

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Von da kann man runter gucken…

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Meine Oma hat mal gesagt: Gebaut wird immer…

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Na zumindest steht schon mal ein Gerüst da.
Heisst ja nicht, dass man auch mal fertig werden muss.

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Das da unten ist der Garten vom Göttervater

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Naja, ich hätt ja mal ein paar Blümchen gepflanzt.

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Tausende von Jahren alt und immer noch kein Dach drauf.

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So kalt, der Frau ist wohl schon die Nase abgefroren

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Reisende Sportler leben gefährlich

Sport ist manchmal anstrengend.
Manchmal kann es auch gefährlich werden.
Extremsport, oder so.
In Einzelfällen kann auch das Reisen für Sportler gefährlich werden.

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Er hier hat die Rückreise leider nicht ganz so schadlos überstanden. Ihm ist nicht der Diskus aus der Hand gefallen, nee, gleich der halbe Arm mit ab. Plöd.

Unsern Kurztrip hab ich, neben dem obligatorischen Umherlaufen durch die unbekannte Gegend (ich weiss, typisch deutsch *g*) auch ein bisschen sportlich genutzt.

Dienstag:

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Mittwoch:

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Donnerstag:

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Zweimal Endstation – E=MC²

Wenn man jetzt schon Lissabon drei Tage zu Fuß erkundet hat, kann man es sich auch mal leicht machen und einfach mit der Bahn irgendwo hinfahren. Einfach irgend ne Endstation rausgesucht und hingefahren. Unsere erste Wahl fiel auf Setúbal.

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Laut Reiseführer fängt hier ein total toller sehenswerter Nationalpark an.
Hätten wir ein Auto gehabt, wärs bestimmt recht interessant geworden.

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Stattdessen wars ein netter Spaziergang in ner Gegend, die jetzt nicht so besuchenswert ist.

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Manchmal haben die hier in Portugal echt merkwürdige Bauwerke, deren Sinn sich mir nicht gleich auf den ersten Blick erschließt.

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Nächster Tag, nächste Endhaltestation: Sintra

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Schon wieder mal ein Gipfel, den es ob der schicken Aussicht zu erklimmen galt.

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Die Maurenburg

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Erste Besiedlungsspuren an diesem Ort stammen noch aus der Zeit 5.000 vor unserer Zeitrechnung.
Die Mauren kamen im 8. und blieben bis zum 12.Jahrhundert.

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Nich ganz so beeindruckend wie die Chinesische Mauer, aber die Aussicht ist auch nicht schlecht.

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Da hinten ist echt der Atlantik zu sehen.

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Fazit zur Maurenburg: Unbedingt sehenswert!

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Rund um die Maurenburg sind noch relativ viele Schlößer und Parkanlagen zu besichtigen, was wir uns aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit geknickt haben.

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Wenn auch recht viel auf Touris ausgelegt, ist Sintra an sich doch sehr schick.

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Lissabon – noch ein Rundgang

Wiedermal ging´s bei herrlichstem Wetter zu Fuß durch die Stadt.

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Der obere Teil des Fahrstuhls

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Der obere Teil der Kirche ohne Dach

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Kirche ohne Dach – Die Carmo-Kirche

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Angefangen im 14. Jahrhundert, zerstört beim grossen Erdbeben 1755, Wiederaufbau angefangen, aber nicht vollendet… dit wird wohl nischt mehr.

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Ein unbedingtes To Do: nicht nur umherlaufen, sondern auch einmal mit der Tramlinie 28 fahren.

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Die ganzen bisher schon zu Fuß erkundeten Highlights der Stadt kann man hier nochmal auf die Schnelle besichtigen.

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Torre de Belém

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Lissabon – OHNE NIX GEHT NIX

Den dritten grossen Teil der Lissabon-Berichterstattung gleich mit verfallenen Raritäten zu beginnen, fällt bei bei dieser Stadt nicht schwer.

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Bei sehr vielen Häusern steht lediglich nur noch die Fassade und irgendwie wird hinten rumgewerkelt, um den Rest doch noch zu erhalten.

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Bei der Anzahl der Bilder von erhöhten Aussichtspunkten aus kann man sich ausmalen, wieviel wir wieder zu Fuß unterwegs waren.

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Ich gehe mal davon aus, dass das hier nicht mehr renoviert wird.

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Bei so nem Rundgang durch die Stadt, kann man auch mal müssen müssen. Gut, dass man hier offiziell einfach mal gegen die Mauer pinkeln darf.

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Castelo de Sao Jorge – gehört wohl zum Pflichtprogramm eines Touri´s.

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Nachdem kurz zuvor der ehemalige Staatspräsident Soares, der „Vater der Demokratie“, gestorben ist, war auch hier die Flagge auf Halbmast gehisst.

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Elevador de Santa Justa – ein Fahrstuhl

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Lissabon

Tja, da waren wir nun….
Grad mal Zweidreiviertelstundenflug und schon ist man in ner ganz anderen Welt…
(die Anderthalbstundenverspätung nicht mit gerechnet)
Kann man sich ja mal anschauen.

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Modernste Architektur

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Modernste Transportmittel

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Kathedrale von Lissabon. Irgendwie nicht geplant, aber dann doch schon gleich beim ersten Rundgang gefunden.

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Praça do Comércio… wieder so zufällig gefunden…

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Rüber über den Tejo

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Auch der war eigentlich nicht geplant für den ersten Tag…

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Christo Rei

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Laßt uns mal von Düsseldorf nach Lissabon fliegen

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Tja, und dann waren wir entweder zu hoch oder der Himmel war zu langweilig…

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Die Brücke des 25. Aprils (und wenn man genau hinsieht, auch noch Christo Rei)

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Vielleicht berichte ich ja noch ein bisschen über Lissabon an sich, stay tuned! 🙂

Sportberichterstattung

Die letzten zwei Wochen bin ich ja nicht dazu gekommen, die gewohnte Sportberichterstattung vorzunehmen. Bei Frau Mutter in D-Dorf, bei der wir uns zur Weihnachtszeit aufhielten, war das Passwort für Garmin, Flickr und WordPress ja noch im PC gespeichert. Im anderen D-Dorf, auf dem PC des Gatten hingegen, leider nicht. Daher, nachdem ich jetzt nach vier Wochen für eine Nacht mal wieder zu Hause bin, hier jetzt in Kurzform die Ergebnisse des bisherigen Januars:

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Ja, ich weiss, nicht so ergiebig, wie es hätte sein können / sollen, aber ich nehm´s mal locker, war ja Urlaub. Und ausserdem sind wir echt jeden (!) Tag in Lissabon bestimmt 10km gelaufen, um uns die Gegend anzusehen. Also sei mir bitte verziehen :-).

Was die relativ schlechte Pace und die Kürze der Strecken in Lissabon angeht, schieb ich das mal auf die relativ schlechte Luft und die ungewohnte Gegend mit vielen Ampeln in der Innenstadt gepaart mit der Tatsache, dass man ja auch immer erst noch schauen muss, wo man lang will / oder kann. Und ausserdem auf die dicken Beine vom vielen Umherlaufen, trotz morgendlichem und abendlichem Wellnessprogramm im Hotelpool und der Sauna. Das Hotel fehlt mir…. schluchz…

Ausruhtag

Nachdem ich gestern ja mal wieder laufen war, war anschliessend Ausruhen angesagt…

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Mich durch mein geliebtes Brandenburg kutschieren lassen.

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Nicci hat so ein total geniales Teil, mit dem man richtig cool umher-cruisen kann.
Auch wenn die Kiste schon etwas betagter ist, hat sie uns doch sicher zum Eisdealer unseres Vertrauens nach Zesch gebracht.
Schön mit den Mädels da abzuhängen…

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Heute, wie vorhin schon gepostet, noch mehr sitzender- und ausruhenderweise im kleinen Golf von D-Dorf (das kleinere von den hier ab und zu mal angesprochenen D-Dörfern) über Potsdam nach Stuttgart.

Nach soviel sitzen kann man sich auch mal etwas bewegen. Ab ins Sportstudio aufs Rad. Toll, so ein freier Tag… morgen wieder Büro…. 😦

Urlaubszeit…

… für manche von uns.

Postkarte

Während Frau K. aus D-Dorf Selbiges ne Woche lang verlassen konnte, trieb ich mich die ganze Zeit an gewohnten Ecken rum, inkl. sonntägliches Rundedrehen in dem anderen D-Dorf.

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Ein Spaziergang durch Madrid III (Spoiler: mit Aktmalerei)

Der zweite Tag in Madrid….
Wieder ein Spaziergang.
Wieder ohne Plan.

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Aber diesmal etwas leichter gemacht: Mit der Bahn ans andere Ende der Stadt fahren und einfach am Ende der Zone I aussteigen… wieder ohne grosse Planung und schon landet man im Paradies für Städter… im Casa de Compo, dem größten Park der Stadt.

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Der Rio Manzanares

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Und wieder die Almudena-Kathedrale

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Warten auf den Championsligagewinner….

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ham wohl ne Parade dort gemacht….
auch hier haben wir sie wieder warten lassen… 🙂

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Und der letzte Anblick der Innenstadt am nächsten Tag:
U-Bahnstation auf dem Weg zum Flieger

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