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Thaifood – SUPAPORN

Manche Leute fahren ja extra nach Thailand, um dort dem Essen zu frönen.
So bin ich im Hotel mit nem jungschen Typen aus Singapur ins Gespräch gekommen, der mittlerweile zum 17. ten Mal in Bangkok weilte, weil er das Essen so toll findet. Naja, glaube zumindest aufgrund seiner Statur auch, dass er zu Hause in Singapur auch nicht unbedingt sich an jede Diät hält. Aber anyway, zu diesen Menschen gehöre nicht unbedingt. Thaifood ist ehrlicherweise nicht wirklich meins.
Ich bin ja meist schon glücklich, wenn ich dort was zu trinken bekomme.

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Auf jeden Fall mag ich, dass Gatte auch immer so gern bei den fliegenden Händlern am Strassenrand bestellt.

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Das hier war eher nichts für mich:

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Die Nachtmärkte mag ich ja. Hier in Thailand schaut man auch mal gern zusammen TV auf der grossen Leinwand.

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Oder man klaut der schwer arbeitenden Frau Mutter vom Familienstand die fritierten Würmer.

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Was das ist, hab ich schon wieder vergessen. war aber auch widerlich sauer.

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Beim Aussuchen des eigenen Firmennamens sollte man vielleicht auch drüber nachdenken, wie der in anderen Sprachen klingen möge….SUPAPORN

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Gatte steht drauf:

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Ich steh drauf:

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Touristen stehn drauf:

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Und hier drauf auch:

Ich steh drauf:

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Gatte stand drauf:

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Und hier drauf auch:

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Und wenn die Nudeln mal nicht reichen sollten,
kann man ja auch mal nachbestellen (das war echt deren Ernst!):

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Und wenn es dann wieder zurück geht und der Rest der ausländischen Kohle verkloppt werden muss, kann man sich am Flughafen auch mal sowas kaufen:

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Kulinarisches Chinaland

Habs ja schon angedeutet, auch wenn ich sonst nicht so der Foodpornberichterstatter, hier als letztes Kapitel der Berichterstattung des diesjährigen Chinalandtripps mal ein Ausflug in die Kulinarische Welt.

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Die Kokosnuss ist die bevorzugte Mahlzeit zwischendurch für den Gatten, wenn wir uns mal in den südlichen Gefilden befinden.
Mein bevorzugtes Getränk, wenn wir uns mal in ein Restaurant bewegen, kann der Gatte nicht nachvollziehen, kaufts mir aber trotzdem ohne zu murren.

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Man mag es kaum glauben, denn die Chinesen schlechthin sind ja eher nicht als Biertrinkernation bekannt, aber das Bier dort kann man echt trinken! Schmeckt wie in Deutschland, was wohl nicht zuletzt an den kaiserlichen Bestrebungen liegt, fern der Heimat fremde Völker zu unterdrücken, als er 1898 in Qingdao 青島市 (grüne Insel) seine Kolonie Kiautschou 膠州 gründete. Die kurze Besatzungszeit bis 1915 (die Kolonie zählte zwar offiziell bis 1919 zum Deutschen Reich, das Gebiet wurde jedoch gleich zu Kriegsbeginn von den Japanern besetzt) reichte jedoch aus, um dort 1903 die Brauerei Tsingtao 青島啤酒 zu gründen.
Diese Brauerei ist mittlerweile die sechstgrößte weltweit. Lustigerweise ist die offizielle Schreibweise für die „gleichnamige“ Stadt Tsingtau, mit einem „u“ am Ende.
Auch wenn ich mich immer wieder mal bereits seit 2005 in chinesischen Gefilden rumtreibe und noch dazu mit nem Chinesen verheiratet bin, kann ich nicht gerade behaupten, des Chinesischen mächtig zu sein. Aber „Qīngdǎo Píjiǔ“ gehört definitiv zu meinem Wortschatz :-).
(Hier an der Stelle kann ich auch zu geben, dass ich die chinesischen Schriftzeichen oben natürlich nur aus Wikipedia geklaut hab… könnten also auch die Kriegserklärung an Japan darstellen.)

Im Süden unterwegs zu sein, wie wir auf Hainan, bedeutet natürlich auch viel Obst zu sich zu nehmen.

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Mit dem Gatten in China unterwegs zu sein bedeutet auch, regelmässig gezwungen zu werden, Gemüse zu probieren. Mag kein Gemüse, aber das hier war irgendwie lecker.

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Fischessen hab ich auch erst in China gelernt.

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Aber daran komm ich echt nicht:

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Hähnchen, Tofu und Aubergine

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Wissenwert: Während wir Deutschen beim Posen für gestellte Fotos „Kääääse“ in den Kamera rufen, rufen die Chinesen qiézi = 茄子 = Aubergine. Und das machen sie definitiv öfter als wir Deutschen… die Chinesen lieben das 🙂

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Einer meiner diesjährigen Favorites, da ich es so noch nicht kannte: Heissluftunterstützes Grillen

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Und ein Fisch dazu geht immer

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Nix zu essen, aber in nem Restaurant gesehen:

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Echt nicht meins in der Schüssel: 羊肉泡馍 yang rou pao mo
(Bei der Übersetzung hat mir der Gatte geholfen 🙂 )
Lammfleisch in der Suppe mit echt hartem Brot, welches man sich erst selber in kleine Stücke reissen muss. Da ist man bestimmt erstmal zehn Minuten beschäftigt, das Brot klein zu machen!

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Die chinesischen Maultaschen mag ich da mehr…

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Und immer wieder gern: Hot Pot!…. Feuertopf

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Mein Frühstück vorn (fritierte Sticks / Gebäck, warm zu geniessen),
das des Gatten hinten (Glasnudeln in irgendwas eingelegt, kalt serviert)

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Als Ausländer in nem Restaurant was bestellen?

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Wird schwierig.

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Irgendwas gedämpft, ist immer

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Die Pilze unten… so lecker…. hab den Geschmack immer noch auf der Zunge.

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Das hier geht beim Gatten übrigens auch als Frühstück durch:

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Gibts hier beim Moslem

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Hinterher noch nen frisch gemachten Granatapfelsaft

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Fritierte Pilze (links) und rechts das Standardessen für mich Ausländer… eigentlich wohl nur für Ausländer, die Chinesen, die ich kenn, mögen das nicht so: Schweinfleisch-süss-sauer… eigentlich nur süss (auch eines der wenigen chinesischen Begriffe, die ich mir gemerkt hab 糖醋里肌 tángcùlǐjī, wobei ich das natürlich auch wieder nur aussprechen kann, ohne es schreiben zu können… Übersetzung by bab.la.de)

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Woran sich der Touri wohl erst gewöhnen muss: Gerichte kommen meist nicht als ganze Bestellung, sondern wohl so, wie sie gerade in der Küche fertig werden. Die einzelnen Speisen kommen in die Mitte auf den Tisch und jeder der Runde nimmt sich dann, was er mag.

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Als Bier da oben hat man mir übrigens eines mit Ananasgeschmack angedreht. Furchtbar süss. Und ja, da steht Popcorn auf dem Tisch!

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Und so über den Abend verteilt kann man die Speisenreihenfolge wohl als Fortsetzungstory bildlich festhalten.

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Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich nicht so verfressen bin, wie es hier womöglich aufgrund der Fülle der Bilder den Eindruck vermitteln mag. Hab den ganzen Urlaub über die Bilder gesammelt 🙂

Foodporn

Ich wollte ja immer schon mal nen Foodpornartikel machen (wobei mir einfällt, dass der chinesische Foodpornartikel ja immer noch nicht geschrieben ist… –-> to do für´s Wochenende!)
Also hier schon mal vorab.
Bevor man sich den Essgelüsten so gnadenlos hingeben kann, muss man natürlich dafür sorgen, dass genug Platz in der Magengegend ist und man die Kalorien schon vorher abgebaut hat. Oder zumindest ein Teil davon.

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LK 4 bot sich heute in der Mittagspause dafür an. Einmal um die Wilhelmsburg.

Am Abend dann ab zum Hirsch in Neu-Ulm.
Der wirbt für sich, dass Cheffe mal in nem Dreisternerestaurant gearbeitet hat.

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Sagen wir mal so: Die Preise hat er von dort mitgebracht.
Geschmeckt haben die Runnderfiletspitzen auch ok. Mehr muss man nicht sagen.
Den Kaffee danach dann auf Kaffee serviert zu bekommen, find ich ne nette Idee.

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