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Fortbildung

Der große Vorteil, wenn man auf Fortbildung ist, ist ja, dass man manchmal auch mal was Neues sieht. Heute nicht.
Chef hat mich wieder mal nach Münster geschickt. Schon wieder Münster.

War ich doch vor zwei Jahren schon mal! Damals hat es mir aber schon so toll gefallen, dass ich am Abend bei der Ankunft ne Runde laufen und am darauffolgenden Morgen gleich nochmal.

Dafür hat es diesmal nicht gereicht.
Diesmal hat es nur dafür gereicht, dass ich freiwillig am Morgen um 06Uhr aufgestanden bin und um den See lief.

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Fortbildung 3

Nachdem mein Chef mich schon vorletzte und letzte Woche jeweils zwei Tage auf Schulung schickte, hat er das auch diese Woche wieder gemacht.

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Ich glaub, er hält mich für ziemlich dumm, dass ich noch so viel zu lernen habe 🙂
Aber mein Chef wird schon nen Plan haben, wer meine Arbeit macht, während ich immer gebildeter werde.

Diesmal gings zur #Baugrundtagung!

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Zwei Tage geballtes Wissen zum Dreck, in dem wir buddeln.
FE Modelle, Grundwasserströmungstheorien, Pfahlmantelreibung und das Weglassen der selbigen, umgekippte Großbohrgeräte, Brückenfundamente, vereiste Böden bis hin zu Building Information Modelling. Jetzt bin ich schlau.
Hab mir sogar erlaubt den letzten Vortrag („Experimentelle und numerische Untersuchung von Energiespundwänden“) zu schwänzen. Zu theoretisch drinnen und zu sonnig draussen, als dass ich nicht lieber ne Feierabendrunde bei Tageslicht laufen geh 🙂

180928

Fortbildung

Wenn der Chef einen fort von der Baustelle schickt und meint, man solle sich doch ein wenig bilden, ist das wohl Fortbildung.
Der Nachteil: Die Arbeit bleibt liegen und will dann später nachgeholt werden.
Der Vorteil: Man ist hinterher ein wenig schlauer und in seltenen Fällen kann man mit dem Mehr-Wissen seine Arbeit dann vielleicht auch schneller machen.
Oder ne andere Arbeit machen. Oder die Arbeit anders machen?
Chef meinte letzte Woche schon, mich zwei Tage bilden zu lassen und diese Woche schon wieder. Und nächste Woche geh ich mit Chef zusammen zu nem zweitägigem Seminar…. viel Arbeit bleibt liegen…. 🙂
Aber egal, Chef will es ja so.
Ein weiterer Vorteil, wenn man so eine Fortbildung macht: Man schaut mal über den Tellerrand, sieht andere Dinge und so… Was ich die Woche feststellen durfte: Kann auch mal ganz nett sein, früh zu Hause zu sein:

180919

Fortbildung

Heute hab ich mich mal wieder fortgebildet:
5. Münchner Tunnelbau Symposium an der Bundeswehr-Uni in München.
War überwiegend recht interessant.
Nur als so ziemlich zum Schluss ein Vortragender seine Erkenntnisse aus seinem Forschungsvorhaben vorstellte, hab ich mir irgendwie an den Kopf gefasst.
„Lebenszyklusstrategie für Bau und Betrieb von Strassentunnels“
Und nein, das „s“ am Ende der Mehrzahl von Tunnel in der Mehrzahl hab ich hier nicht dazu gedichtet, es steht so tatsächlich im verteilten Skript!
*grusel*…. und das von nem Tunnelbauer…
Noch viel gruseliger fand ich, dass sich tatsächlich jemand damit beschäftigen kann auszurechnen, wieviel Glühbirnen so ein Tunnel im Laufe seines Lebens verbraucht und was das Wechseln der Selbigen auf die Dauer von 100 Jahren oder so inkl. Zins- und Zinseszins ausmacht.

Ebenso gruselig wurde es aber dann noch, als ich zum Auto kam.

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Hab ich nicht vor Kurzem erst in der Weltuntergangspanikpresse gehört, dass man sich vor solchen Wolken hüten sollte? –> Schnell weg aus München!
Leichter gesagt, als getan. Navi schickt mich direkt durch die Innenstadt, so dass ich 1,5 Stunden gebraucht habe bis zur Stadtgrenze (16km)

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Sanikurs

Seit Jahren geht man mir auf den Keks, ich solle doch mal wieder zum Sanikurs gehen.
Mein letzter war während der Grundausbildung bei der Bundeswehr und die ist mittlerweile 19 Jahre her.
Hab mich jetzt doch breitschlagen lassen und auch endlich was gegen mein schlechtes Gewissen getan:
SANI_KURS!
War sehr interessant und mal wieder lehrreich… und kann auch lustig rüber kommen:

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