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Ab 17:30Uhr keine Sonnenbrille mehr!

Hab ich doch wieder was gelernt: Wenn man um diese Jahreszeit selbst bei allerschönstem Sommerwetterchen zum Laufen aufbricht, sollte man auch auf den Sonnenstand achten…
Heute gegen halb sechs hier im Büro losgekommen und auf der zweiten Rundenhälfte wurde es doch schon recht dunkel, so mitten im Wald….

Ansonsten hab ich ja den guten Vorsatz, auch viel mehr zu schlafen und lass daher jetzt seit geraumer Zeit meinen Nachtschlaf von Garmin überwachen.
Hat tatsächlich schon geholfen, wie ich finde, schlaf schon mehr als noch vor einigen Monaten… aber dass mir das Portal jetzt schon als Push-up-Meldung anzeigt, dass ich wohl doch nicht so toll bin, find ich ehrlich gesagt unangebracht und ziemlich belehrend…. Schlaf immerhin mehr als 22% der anderen Nutzer auf dem Portal!
Wie man hier sieht, war es mal wieder die Sonntagnacht, die die Statistik versaut… was kann ich denn dafür, dass Sontra so weit weg liegt und ich trotzdem einigermaßen pünktlich im Büro sein will?!
Morgen schlaf ich länger.

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Abschiedslauf I+II

Zuerst die Sportmeldung aus Köln: LK 2 hat den 4.529. sten Platz beim Halbmarathon gemacht!!!!
Wie geplant, hat mein einstiger Laufschüler in unter zwei Stunden die Strapazen geschafft….
Meinen tiefen Respekt, Anerkennung und Gratulation nach Köln!

Ich hab ja die letzten Wochen im linksrheinischen D-Dorf freudig feststellen dürfen, dass meine Bemühungen, den eingeborenen Morgenläufern grüßen beizubringen, Früchte zeigen. Hab ich also alles erreicht, was man so erwarten konnte. So hab ich beschlossen, dass es doch mal Zeit wird, an mich zu denken! Trainingsoptimierung!

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Obwohl der FOCUS vor einigen Jahren mal meine übliche Laufstrecke am Rhein zu einer der zehn schönsten Deutschlands kürte (was ich ja nie wirklich nachvollziehen konnte – Schafweide, Hundetollplatz, zu viele Menschen selbst am frühen Morgen) ist die Strecke doch vor Allem: FLACH!
Und flach ist zwar nett beim Wettkampf, aber hat eben auch nicht ganz so viel Trainingseffekt.

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Werd also demnächst das linksrheinische D-Dorf sein lassen und mich auf Sontra und Stuttgart konzentrieren… mal schauen, ob es was bringt.

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Aber nach 5 Jahren kann man natürlich nicht einfach so gehen. Weiss natürlich, dass ich den ortansässigen Fans dort einen Abschiedslauf schulde.

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Und da der Andrang an der Laufstrecke am Sonnabend riesengross war, gab es am Sonntag noch eine kleine Zusatztour.

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Das muss dann jetzt aber reichen…:-)

Schon wieder VO2mx

Nach der gestrigen Sporteinlage hat der Statistikkeller ja vermeldet, dass ich jetzt in die Riege der überragenden VO2max 54 iger gehöre.
Da sich heute im Büro keiner gefunden hat, der mich bei einem entspannten Lauf begleitet, bin ich eben allein auf die verlängerte Walfischrunde… und siehe da, meldet sich der Statistikkeller schon wieder: 55ml/kg/min…. Wenn das so weiter geht, melde ich mich bald zur nächsten Senioren-WM an 🙂

VO2max

Nachdem ich den zweiten Ruhetag der Woche von Freitag auf den Sonnabend verschoben habe, musste ich am heutigen Sonntag wohl oder übel wohl wieder ran.
Wetterbericht hat ab zehn Uhr Regen vorhergesagt und so musste ich eben auch zehn Minuten früher los als sonst.

Zum ersten Mal seit Ewigkeiten mal wieder im rechtsrheinischen Teil D-Dorfs gewesen, war das heute überwiegend doch recht anstrengend. Herbst mit massivem Gegenwind ließ grüßen. Und auf den letzten beiden Kilometern kamen die Regentropfen dann doch noch.

Aber die spätere Auswertung im Garmin-Statistikkeller erfreut einen dann doch sehr: Ich wurde in die Riege der VO2max 54 iger befördert. Das heisst wohl, dass ich zum Ende des Jahre so langsam in Form komme… dumm nur, dass keine Wettbewerbe mehr für dieses Jahr anstehen… :-).
Auffallend heute: Ich hab mich ja mal vor einiger Zeit echauffiert, dass hier in D-Dorf keiner der Morgenläufer einen freundlich grüßt und ich die Leute immer anschreien musste. So langsam hab ich das Gefühl, dass es hilft. Heute morgen waren bestimmt zehn Mitlaufverrückte mit einen freundlichen Gruß schneller als ich 🙂

Freitag – Ruhetag

eigentlich….
Aber ich hab heute mal ne kleine Ausnahme gemacht…

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Laufschuhwaschanlage nach dem Feiertagsmittagspausenlauf

Nachdem ich die letzten beiden Tage ja die ideale exakte 10km Strecke auf unserer Walfischrunde gefunden habe, hab ich mich heute mal auf die Suche nach noch mehr Höhenmeter gemacht, denn die sollen ja den meisten Trainingseffekt haben (auch wenn ich Berge immer noch hasse und ich derzeit ja auch nicht wirklich irgendein Ziel habe, auf dass ich hintrainiere 🙂 ). 20m zusätzliche Höhenmeter hab ich gefunden auf dem neuen Weg. Leider wusste ich vorher nicht, dass der neue Feldweg dann irgendwann einfach mal so endet! So bin ich eben am Wald- bzw. Feldrand weitergelaufen…. Der Bauer wird mich für hassen, aber er hätte ja auch mal ein Schild hinstellen können, dass dies eine Sackgasse ist :-)…. Leider hats die letzten Tage ziemlich geregnet, und auch heute mal wieder – dies war dann wohl der dritte Regenlauf der Woche! – und da ist das Laufen auf dem Feld nicht mehr ganz so angenehm und die Laufschuhe sahen hinterher auch dementsprechend aus… So hab ich nach dem Lauf kurzerhand aus der vollautomatischen Stiefelwaschanlage, die jede Tunnelbaustelle so sein Eigen nennt, einfach mal eine Laufschuhwaschanlage gemacht 🙂

Bei der letztens schon erwähnten Challenge #669vs.you im Garmin-Statistikkeller (die meisten Schritte in einem Monat) drifte ich weiter nach unten ab… nur noch Platz 170 derzeit. Gibt schon Kommentare von einzelnen Mitstreitern, dass man seinen Schrittzähler ja auch dem Hund umbinden oder in die Waschmaschine legen könnte…. Aber das wär natürlich unfair. Ich als gelernter Gutmensch glaube ganz fest dran, dass da nicht geschummelt wird… denn das hätte ja keinen Sinn, gibt ja auch nicht wirklich was zu gewinnen, außer der Ehre, Gewinner zu sein und als Faker würde man ja in die Sportlerhölle kommen…

Sockenfalte oder doch Aerob?

Heute mal wieder mit Talli auf eine nette Quatschrunde verabredet.

Nach einer kurzen Indoorrunde auf dem Rad im Sportstudio ging es gemeinsam auf die normale Schlossgartenrunde.

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Irgendwie alles nett und schick, nur dass ich mal wieder meine Stuttgarter Schuhe an hatte. Und seit ich in Sontra und Düsseldorf meine Brooks habe, find ich die „alten“ Asics (gerade mal 160km gelaufen) irgendwie nicht mehr so toll. Ich gehe mal davon aus, dass die die meist in der Presse genannten 800 km für Laufschuhe nicht mehr erreichen werden.
Hat sich irgendwie unangenehm angefühlt und irgendwie ist mir dazu noch ne Socke verrutscht und hat ne Falte geschlagen.

Meine neue Forerunner allerdings fühlte sich heute etwas überfordert und hat mich als „überfordert“ beim Laufen analysiert. Eine glatte 5,0 gab es auf der Scala mit einer maximalen Herzfrequenz von 211bpm und einer durchschnittlichen Freuqenz von 194!…. Das nen ich mal Herzrasen.

herfrequenzbereich

Und das Ganze bei einer Pace von 5:09min/km.
Vor zwei Wochen hatte ich mal nen Ruhepuls von 30bpm über Stunden hinweg und dann ist sie mit Nullanzeige ausgestiegen, wobei ich immer noch wach war.
Also wohl doch nicht immer auf die olle Technik….

Nach dem Laufen zurück ins Gym, noch ne Runde Gewichte werfen, dann auf dem Rad und das eigentliche Highlight: Saunieren 🙂

Da morgen ja Montag ist, ist auch wieder Ruhetag angesagt… so kann ich die Monatsstatistik ja auch schon heute veröffentlichen….

September

Nächsten Monat werd ich es mal ruhiger angehenlassen…

Herbst

Irgendwie war mir heute morgen nur nach einem kurzen Lauf. War irgendwie zu herbstlich 🙂

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Laufgruppe Ulm meets Laufgruppe Sontra

So einmal im Jahr machen wir ne ein internes Bauleitertreffen auf irgendeiner Baustelle im Bundesgebiet.
Dies Jahr ist meine Baustelle hier im Hessischen der Treffpunkt.
50% der verbliebenen noch aktiven Laufgruppe Ulm ist schon mal nen Tag früher angereist (LK 2; LK 4 musste heute noch im Schwäbischen verweilen).
Offiziell wollte LK 2 ja hier was arbeiten, aber insgeheim glaube ich, dass er nur mal wieder mit mir laufen gehen wollte *g*

So haben drei meiner hiesigen Kollegen und ich ihm natürlich meine Lieblingsrunde hier geboten – Der Walfisch. Das war ein Spaß *g*. Im Vorfeld meinte er ja, ob wir nicht eine längere Strecke zu bieten hätten, aber ich glaube, am Ende war er ob der Höhenmeter auf der ersten Hälfte der Strecke ziemlich froh, dass es nicht länger war 🙂

Dabendorfer HerbstNACHLauf

Traditionell wird am Sonntag nach dem Dabendorfer Herbstlauf, der dieses Jahr ja ziemlich sommerlich daher kam, die Strecke nochmal abgelaufen….

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Nicht, dass da noch jemand liegen geblieben ist 🙂

6 Sekunden

Es ist wieder Herbst und das heisst, dass mein Jahreslaufhighlight ansteht.
Der Dabendorfer Herbstlauf!
Der einzige für mich wichtige Wettkampf, den ich mir damals 2013 mal vorgenommen habe, jedes Jahr zu laufen, so als Leistungskontrolle, auf dass ich auch weiterhin dran bleibe am Sport und nicht etwa der Schlendrian einzieht und ich wieder faul und unsportlich werde.
Für dieses Jahr bin ich ja aufgrund der Verletzungsstatistik und dadurch bedingten geänderten Trainigstatktik nicht wirklich davon ausgegangen, viel reissen zu können.
Hat sich ja letzte Woche in Stuttgart schon abgezeichnet. Aber was soll sagen? Die letzte Ausruhwoche mit nur einem (1!) Lauf hat sich wohl tatsächlich gelohnt!


Wahnsinnige sechs Sekunden schneller als letztes Jahr und dabei bin ich an einer Wegkabelung sogar noch zuerst vom Streckenposten in die falsche Richtung geschickt worden. Wärn vielleicht nochmal 6 Sekunden gewesen :-).
Aber egal. War wieder ein superschöner Lauf, der richtig Spaß gemacht hat. Bestes Wetterchen mit lecker Pflaumenkuchen hinterher.
Jetzt erstmal ausruhen (Monatssoll ist ja voll 🙂 ) und dann schauen wir mal, wie es weitergeht.

Generalprobe – zweiter Versuch – Das, worauf es ankommt

Nachdem die Leistungskontrolle letzten Sonntag beim 13. Stuttgarter Lebenslauf ja sowas von daneben ging, war eigentlich geplant, dass ich die Woche nur noch einen Relaxlauf mache und mich dann ausruhe vor dem kommenden Sonnabend.
Nur leider hat sich heute keiner meiner Baustellenkollegen hier gefunden, die einen lockeren Lauf mit mir machen wollten, so dass ich mich schon damit abgefunden hatte, dann doch ne ganze Woche Ruhepause zu machen.
Wollt mich schon gerade in die Gemeinschaftsküche zurückziehen und mir mein Abendbrot reinpfeifen, als ich mitbekommen habe, wie sich mein einer Bauleitungstriathlonkollege umzieht und meint laufen zu gehen! Da er normalerweise etwas zeitversetzt arbeitet und demzufolge auch trainiert, hat sich in den letzten Monaten nicht wirklich die Gelegenheit, unser bisherigen einmaligen gemeinsamen Lauf zu wiederholen. Hab ich mich doch glatt weg rangeschmissen und gebettelt, dass er mich mitnimmt.
Unter der Bedingung, dass es ein lockerer Lauf wird, hat er mich mitgenommen. Mehr als das wollt ich ja auch nicht. 🙂

Aber irgendwie hat es sich, nach ersten lockeren Gesprächen den Berg hoch, im Verlauf des Laufs dann doch etwas hochgeschaukelt, so dass zum Schluss ein ganz anständiges Tempo bei raus kam!
Neuer Rekord über 1km und über die Meile (4:08 und 6:42). yeah….
Aber: Darum geht’s ja eigentlich nicht. Das hat heute wieder so viel super Spaß gemacht!
So viel Spaß beim Laufen hatte ich echt schon lang nicht mehr. 🙂

Die Leistungskontrolle – 13. Stuttgarter Lebenslauf

Eine gute Vorbereitung für ein gutes Laufergebnis gehört ja in aller Regel mit dazu.
Ausreichend guten Schlaf, viel trainieren, ausgewogene Ernährung und so weiter….
Für ausreichend Schlaf hat mir das Garminportal die Woche einen Punkt verliehen (weil ich es tatsächlich mal geschafft habe, 8 Stunden zu schlafen… fühlte mich wie gerädert danach) – check. Ansonsten schlaf ich momentan nicht so toll und auch zu wenig.
Viel trainiert hab ich – check. Hab schon fast das Gefühl, das ich ne Pause brauch.
Ausgewogene Ernährung – was ist das denn?
Hatte zum Frühstück heute 2 Toasts… die lagen mir selbst 3 Stunden später noch wie ein Stein im Magen.
Ausreichend trinken vorher – hab ich tatsächlich ausgerechnet heute mal wieder vernachlässigt. 2 Tassen Kaffee am Morgen reichen wohl doch nicht.
Meine letzte Leistungskontrolle vor dem alljährlichen Laufhightlight stand an: der 13. Stuttgarter Lebenslauf!
Ein Benefizlauf zu Gunsten der Stuttgarter AIDS Hilfe, 5 oder 10km, ohne grossartige Zeitmessung, Urkunden und so weiter (lediglich die jeweils ersten 3 Läufer werden am Ende geehrt und auch, weils ja auch Spaß machen soll, der letzte bekommt nen Preis *g*).

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Auch wenn die angezeigte Zeit 3 Minuten schneller ist die vom letzten Jahr, muss man da wohl mit dazu erwähnen, dass aufgrund von Baumaßnahmen im Schlossgarten die Strecke um 1 Kilometer gekürzt wurde. Also im Vergleich DEUTLICH schlechter. Aber so ungefähr hatte ich das im Vorfeld auch eingeschätzt und von daher ist´s auch wieder irgendwie ok.
2019 wollte ja von Anfang an nicht mein Laufjahr werden.

    Die tolle Meldung zum Schluss:

Ich konnte im Vorfeld meine Stuttgarter Laufpartnerin Talli dazu bewegen, sich trotz Ihres gestrigen Wettkampfes (mit anschließender Party) anzumelden. Und sie hat es tatsächlich als Dritte bei den Damen auf`s Siegerpodest geschafft! (Zitat Talli: „Wenn ich gewusst hätte, dass es ne Siegerehrung gibt, hätte ich mich angestrengt“ 🙂 )

Sonnabend, 08:00Uhr

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Geplant war mal wieder ein Relax-Erholungslauf.
Und ich habs tatsächlich geschafft!… alleine langsam laufen geht als doch 🙂

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Die Laufgrupppe – keine soziale Einrichtung!

Nachdem ich ja am Dienstag, wie schon berichtet, mit einem Baustellenkollegen hier schon ganz entspannt und relaxt ne 6:28 iger Runde gedreht habe, wollten sich gestern zwei andere, sehr unterschiedlich fitte Kollegen der abendlichen Runde anschließen.
Nur der eine wollte die normale Walfischrunde (die mit Berg) nicht, sondern eher was flaches.
Also haben der fittere Kollege und ich entschieden, zuerst eine kleine flache langweilige Runde zu drehen, um dann den Walfisch dranzuhängen.

Heute kam Kollege Chef, der erst zwei Wochen im Familientrainingscamp in Italien war, zum ersten Mal vorbei und wollte auch laufen. Wieder kein Ruhetag für.
Angeschlossen hat sich dann heute doch tatsächlich noch ein Kollege, der noch nie dabei war!… Er müsste auch mal wieder was machen, meinte er….

Den ersten Teil der Strecke konnte ich Kollege 1 ja noch im Zaum halten („ruhig Brauner!“), aber nachdem der Berg erstmal geschafft und die Luft wieder da war, zog er an.
Egal, ob der andere, untrainierte Kollege 2 hinter uns noch mit kam, oder nicht. Hab schon noch die erste Zeit versucht mäßigend einzuwirken, aber das hatte immer nur kurz Wirkung. Pace, Pace, Pace….
Eine ganz neue Erfahrung. Hab dann schon noch extra Strafrunden mit eingebaut, konnte Kollege 1 aber nicht von der Pace-Sucht befreien. Nicht sehr sozial, dem Koll 2 gegenüber, aber natürlich meinem Training nicht unbedingt abträglich 🙂

Ruhetag ist ausgefallen

Da sagt man ja immer, dass man ab und zu mal nen (sportlichen) Ruhetag machen soll.
Üblicherweise ist das bei mir der Montag, weil ich den ja abends auf der Autobahn verbring.
Die Woche ist das anders, so kurz vor dem jährlichen Laufhighlight.

Da muss man auch mal an nem Montag ran 🙂

Im letzten Blogbeitrag hab ich bereits vom VO2max Wert berichtet, auf dass der sich laut meiner Forerunner bei mir im „ausgezeichneten“ Bereich befindet und ich anpeile, den in den „überragenden“ Bereich zu verschieben. Mit dem Montagslauf ist mir das dann doch auch schon gelungen 🙂

Am heutigen Dienstag hat sich ein Laufkollege bereit erklärt, eine Entspannungsrunde hier in den hessischen Bergen zu drehen. 🙂

Das war dann auch gleich so entspannend, dass meine Forerunner mir heute wieder sagte, dass mein VO2max Wert dann doch wieder „nur“ bei 51 ist…. So ein Grummel….

Mit Talli für den Formerhalt

Mit Talli war ich schon lang nicht mehr laufen.
Irgendwie hat sich´s den Sommer über nicht ergeben. Aber jetzt sind die Schulferien ja fast vorbei und so kann man das ja mal wieder intensivieren.
Ursprünglich hatten wir uns locker für den Sonntag verabredet, so dachte ich, wir machen mal ne Abendsession. Gestern hiess es dann erst „elf Uhr“. Und später dann 14 Uhr. Logisch: 14 Uhr kam ran und der ursprünglich für 11 angekündigte Regen, war dann auch da…. Google-Wettervorhersage für den restlichen Tag: wird nicht besser.
Na dann ist es ja auch egal, Laufregenklamotten an und los.

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Nach dem Lauf wieder zurück, und es hört auf zu regnen, klar doch.
Fast schon enttäuschend, wie meine neue Forerunner den Lauf einschätzt…
Als „Formerhalt – Gut für die kardiorespiratorische Fitness“…. Gaaanz toll, noch deutlicher kann man ja kaum ausdrücken, dass Du in ner Scheissform bist, wenn du nach dem Lauf ziemlich fertig bist. Aber vielleicht sollt ich einfach nur mal wieder nen Tag Pause machen… Oder beim Laufen nicht so viel quatschen 🙂
Oder ich hab mir das auch nur eingebildet, denn die Pulsaufzeichnung zeigt 129 als mittleren Wert für den Lauf. Noch eine neue Meldung der Forerunner-News: ich ab meinen VO2-Wert auf 51 hochgetrieben!

vo2wert

Damit kratz ich jetzt an der Grenze zum „überragend“. Das bekomm ich auch noch hin.

Der, der übers Wasser geht

Ich mag ja meine neue Forerunner…. aber heute hatte sie irgendwie nen GPS Aussetzer unterwegs…

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Sieht aus, als ob ich mal schnell über Rhein laufe 🙂

Unerwarteter Rekord

Gestern hat sich Kollege S. erbarmt und ist mit ne Runde laufen gewesen. Wir haben uns mal für die normale Walfischrunde ne Stunde Zeit gelassen. Sehr tiefenentspannt, so dass mich meine neue Forerunner hinterher gelobt hat, dass dies sehr gut für die Erholungsphase sei und ich doch trotzdem mich noch 60 Stunden (!) ausruhen soll.

Das geht natürlich nur schwerlich, so in der Endphase vor dem Jahreslaufhighlight.
Deswegen bin ich dann doch heute schon wieder los, diesmal allein und dachte eigentlich, dass ich ganz normal relaxt unterwegs bin.

Meine neue statistikverrückte Forerunner vermeldete dann nach Abschluss gleich zwei neue Rekorde: Einmal über die seit Neuestem auch gezählte Meile (6:51min) und dann gleich nochmal über 5km (22:50min), wobei das natürlich früher nicht gezählt hätte, so mitten im Lauf. Das Forerunnervorgängermodell hat immer nur ganze Läufe gezählt und nicht einzelne Abschnitte.
Gemein: Der Relaxlauf gestern, obwohl 700m weniger, hat lt. Statistik 140 cal mehr verbraucht!
Gelernt: Anstrengen lohnt sich also auch beim Sport nicht. 😉

Endspurt

Nur noch etwas mehr als 2,5 Wochen bis zum Laufhighlight des Jahres!
Hab gestern mal nachgesehen, wer noch mit machen will, kann sich durchaus noch anmelden
beim 28. Dabendorfer Herbstlauf.
Mein Training hierzu hat jetzt auch schon wieder richtig Fahrt aufgenommen.
Da mein letzter Beitrag in Zeitermangelung nun auch schon wieder ne Woche her ist, hier die Kurzzusammenfassung der Woche:

  • Mittwoch Sontra Walfisch (8,5km)
  • Donnerstag Ruhetag
  • Freitag Düsseldorf kurzer Morgenlauf mit 6km
  • Sonnabend Düsseldorf kurzer Morgenlauf mit 6,7km
    Damit war der Monat August auch schon zu ende, alles zusammen warens 18 Läufe mit 161km.
  • Sonntag Stuttgart mit Sportstudio Radeinheit 15km, Krafttraining 20 min und 5km laufen und Sauna.
  • Montag Ruhetag
  • Dienstag

Alles in Allem bin ich glaube gewappnet 🙂

Ach und so nebenbei hab ich mich noch, wie die letzten Jahre auch, zum Stuttgarter Lebenslauf am 15.09. angemeldet.
10km durch den Schlossgarten, ohne richtige Wertung, ohne Stress, einfach nur zu Gunsten der AIDS Hilfe. Auch hier sind wohl noch Startplätze frei! Für Anmeldungen hier klicken!

Aerob

was auch immer das heißt…
Nun hab ich mir ja mal drei Tage Pause gegönnt, kann man / muss man ja mal wieder ran.

Da heute keiner mit kommen wollte, war ich mal etwas schneller unterwegs und meine neue SuperHightecForerunnerUhr hat im Nachgang schon fast etwas gemeckert…

Na vielleicht auch, weil ich irgendwie wirklich fertig war.
Zu wenig schlechten Schlaf die letzten Tage, zu frühes Aufstehen, Appetitlosigkeit, leichte Halsschmerzen, Fieber am WE usw..
Werd ich wohl tatsächlich dann morgen einen meiner Kollegen zwingen müssen mitzukommen, auf dass ich dann etwas entspannter laufe 🙂

Alte Dinge müssen raus!

Nein, ich bin jetzt kein Seniorendisser geworden,
aber ab und zu muss man sich doch mal von alten Dingen trennen.
Meine alte Forerunner hat ja, wie bereits verkündet, mehr oder weniger den Geist aufgegeben und so hab ich mir tatsächlich nachträglich noch ein Geburtstagsgeschenk gemacht: Eine neue Forerunner!
Welch Überraschung….. hatte ja schon lang mit dem Ding geliebäugelt und jetzt kann ich endlich auch mal während des Laufens schon meinen Puls kontrollieren…. oder mir im Nachgang meine aerobe Fitness anschauen… was auch immer das sein mag.

Hab ja auch schon mal davon berichtet, dass ich von Asics Laufschuhen weg bin und neuerdings auf Brooks stehe.
Nachdem ich mir vor rund zwei Monaten schon ein Paar zugelegt hatte und die jetzt in Sontra ihre Runden drehen, musste ich ja feststellen, dass auch die Düsseldorf-Laufschuhe runter sind. Da kam doch das neuerliche Karstadt-Angebot für die Brooks Adrenaline GTS 19 für 100 Euro gerade recht.

So war das heute quasi ein doppelter Einweihungslauf

Der Einweihungslauf der alten Garmin Forerunner 110 fand übrigens im Oktober 2013 statt, wie die Recherche im Statistikkeller ergab.
Ist die neue Forerunner doch wirklich sehr viel schicker und besser und eine viel viel schnellere Zeit zeigt sie komischerweise auch an.
Und nein, so oft ich hier auch „Garmin Forerunner“ geschrieben oder mal wieder meine neuen „Brooks“ gefeiert habe: Nein, noch hab ich keine Werbeverträge mit denen 🙂

Das Ende der Forerunner?

Nachdem ich letzten Sonntag ja im ostelbischen D-Dorf in den regnerischen Weltuntergang geraten bin hat meine mittlerweile sechs Jahre alte Forerunner mehr oder weniger gemeint, dass ihr das eingedrungene Wasser nicht wirklich gefallen hat.


(Montagmorgen um kurz vor sechs)

So konnte ich den Montagslauf am Abend mit zwei meiner Kollegen mehr oder weniger tiefenentspannt ohne Zeitdruck durchführen. Die beiden haben sich gefreut und wir haben vermutlich für die normale Walfischrunde (8,5km) rund 1 Stunde 15 min gebraucht.

Nach so viel Anstrengung gabs es am Dienstagabend dann ne Grillrunde hier auf Baustelle.
(Baustellenleben ist hart)

Für den heutigen Lauf kam ein schnellerer Kollege auf die wahnwitzige Idee, den von mir mal geäusserten Wunsch aufzugreifen, die weltberühmte nahegelegene Boyneburgk aufzusuchen! Ist der verrückt…. Ist nur unwesentlich länger als die Walfischrunde, aber dafür mit 326 Höhenmetern doch recht sportlich hoch.

Kaputt gemacht haben diese schicke kleine Burg, deren Anfänge über 1.000 Jahre alt sind, übrigens der böse Tilly und danach dann noch die Kroaten im dreißigjährigen Krieg…

Meine Garmin Forerunner hat sich nach einem Trocknungsvorgang eigentlich wieder ein bisschen gefangen und zeigte auch wieder was… wenn auch während des Laufens deutlich zu wenige Kilometer, aber aufgezeichnet hat sie trotzdem richtig, so dass ich zum Glück auch diesen Lauf in meinem Statistiktool drin habe 🙂

Ich hab mir trotzdem aber schon das OK vom Gatten geholt, mir eine neue Uhr zuzulegen… 🙂

Brandenburg X – Der Regenmacher

Frau K. aus dem ostelbischen D-Dorf klagt mir ja immer wieder ihr Leid, dass ihr Brandenburg so langsam aber sicher versandet und zur deutschen Wüste Gobi wird. Nie regnets und alles ist staubig und so.
Ich kann das ja nicht wirklich nachvollziehen. Jedes Mal wenn ich hier bin, regnets….
Ob es da einen Zusammenhang gibt?!

Ok, nun muss ich zugeben, dass ich ja nicht so oft hier bin.
Nachdem es heute Vormittag über schon geregnet hat, hab ich mich mal kurzentschlossen am Abend zu einem kleinen Trainingslagerabschiedslauf entschließen können. Sonne schien und Wetter war ok.
Naja, bis zum letzten Kilometer… den durfte ich dann mehr oder weniger schwimmen 🙂

Alles in Allem hab ich bei meinem zehntägigen Trainingslager 7 Läufe mit insgesamt 70,67km geschafft. Als Höhentrainingslager geht das wohl nicht durch: Gerade mal 150 Höhenmeter insgesamt…. also so viel, wie ich morgen in Sontra bei einem Lauf machen werde 🙂

Brandenburg VIII + IX

Trainingsplan für den gestrigen Freitag sah relaxen, faulenzen und rummgammeln vor. Auf der Terrasse sitzen, frieren, schwitzen, frieren, schwitzen und so weiter. Blöder Herbst. Aber das Urlaubsbuch hab ich so mittlerweile ausgelesen.
Am Abend hab ich dann mal die Terrasse gewechselt und mich in Berlin mit nem Kumpel in ner Kneipe auf ein zwei drei Bier getroffen.
Logisch, dass aus dem Vormittagslauf heute nichts wurde und ich erst am Abend mich durchringen konnte, auf Piste zu gehen.

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