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Dabendorfer HerbstNACHLauf

Traditionell wird am Sonntag nach dem Dabendorfer Herbstlauf, der dieses Jahr ja ziemlich sommerlich daher kam, die Strecke nochmal abgelaufen….

190922

Nicht, dass da noch jemand liegen geblieben ist 🙂

6 Sekunden

Es ist wieder Herbst und das heisst, dass mein Jahreslaufhighlight ansteht.
Der Dabendorfer Herbstlauf!
Der einzige für mich wichtige Wettkampf, den ich mir damals 2013 mal vorgenommen habe, jedes Jahr zu laufen, so als Leistungskontrolle, auf dass ich auch weiterhin dran bleibe am Sport und nicht etwa der Schlendrian einzieht und ich wieder faul und unsportlich werde.
Für dieses Jahr bin ich ja aufgrund der Verletzungsstatistik und dadurch bedingten geänderten Trainigstatktik nicht wirklich davon ausgegangen, viel reissen zu können.
Hat sich ja letzte Woche in Stuttgart schon abgezeichnet. Aber was soll sagen? Die letzte Ausruhwoche mit nur einem (1!) Lauf hat sich wohl tatsächlich gelohnt!


Wahnsinnige sechs Sekunden schneller als letztes Jahr und dabei bin ich an einer Wegkabelung sogar noch zuerst vom Streckenposten in die falsche Richtung geschickt worden. Wärn vielleicht nochmal 6 Sekunden gewesen :-).
Aber egal. War wieder ein superschöner Lauf, der richtig Spaß gemacht hat. Bestes Wetterchen mit lecker Pflaumenkuchen hinterher.
Jetzt erstmal ausruhen (Monatssoll ist ja voll 🙂 ) und dann schauen wir mal, wie es weitergeht.

Brandenburg X – Der Regenmacher

Frau K. aus dem ostelbischen D-Dorf klagt mir ja immer wieder ihr Leid, dass ihr Brandenburg so langsam aber sicher versandet und zur deutschen Wüste Gobi wird. Nie regnets und alles ist staubig und so.
Ich kann das ja nicht wirklich nachvollziehen. Jedes Mal wenn ich hier bin, regnets….
Ob es da einen Zusammenhang gibt?!

Ok, nun muss ich zugeben, dass ich ja nicht so oft hier bin.
Nachdem es heute Vormittag über schon geregnet hat, hab ich mich mal kurzentschlossen am Abend zu einem kleinen Trainingslagerabschiedslauf entschließen können. Sonne schien und Wetter war ok.
Naja, bis zum letzten Kilometer… den durfte ich dann mehr oder weniger schwimmen 🙂

Alles in Allem hab ich bei meinem zehntägigen Trainingslager 7 Läufe mit insgesamt 70,67km geschafft. Als Höhentrainingslager geht das wohl nicht durch: Gerade mal 150 Höhenmeter insgesamt…. also so viel, wie ich morgen in Sontra bei einem Lauf machen werde 🙂

Brandenburg VIII + IX

Trainingsplan für den gestrigen Freitag sah relaxen, faulenzen und rummgammeln vor. Auf der Terrasse sitzen, frieren, schwitzen, frieren, schwitzen und so weiter. Blöder Herbst. Aber das Urlaubsbuch hab ich so mittlerweile ausgelesen.
Am Abend hab ich dann mal die Terrasse gewechselt und mich in Berlin mit nem Kumpel in ner Kneipe auf ein zwei drei Bier getroffen.
Logisch, dass aus dem Vormittagslauf heute nichts wurde und ich erst am Abend mich durchringen konnte, auf Piste zu gehen.

Brandenburg VII

Zu so einem jährlichen Trainingslager gehört natürlich auch die ärztliche Überwachung… auch wenn ich sie mal nur auf die Beisserchen beschränke. Frau Sprechstundenhilfe Zahnarztfrau erheiterte sich heute darüber, dass der letztjährige Bonusheftstempel auch vom 15.08. war…. Und beim Blättern durch die Statistikaufzeichnung (seit 1995) ist festzustellen, dass ich auch in den Jahren 2005 bis 2007 genau das Datum getroffen hab und in noch 5 weiteren Jahren mal nen Tag früher oder später dran war. Sehr stabil.

Brandenburg V + VI

Ja, ich weiss, ich hatte angekündigt, hier im ostelbischen Trainingslager zu sein.
Aber auch das gehört dazu:
Gestriges Programm war Kuchen und Grillen am Abend.

Dafür hatte ich mir für heute mal ne schön langsame 6km-Tour vorgenommen.

Naja, irgendwie kann ich das mit dem „langsam“ immer nich bis zum Schluss durchhalten 🙂

Brandenburg III + IV

Da der gestrige siebte Tag der Woche ja auch schon von anderen Herren als Ausruhtag bestimmt wurde, hab ich mal mein ostelbisches Trainingslager 2019 auch so ausgelegt, dass die Herausforderung des Tages darin bestand, sich am vorgesetzten Schnitzel zu laben.

Tag IV ging von Zossen über Mellensee zurück entlang des 1856 bis 1864 erbauten Nottekanals
Richtung D-Dorf.

Immer nur gerade aus, nicht wirklich sehr aufregend. 🙂

Brandenburg II

Tag 2 des Trainingslagers im Fontaneland…

Diesmal nur Asphalt. Eigentlich ziemlich doof.
Nächstes mal lieber wieder den staubigen märkischen Sand.

Brandenburg

Also Deutschlands schönstes Bundesland hat nicht nur den Vorteil, dass ich hier her komme, nein es hat auch zwei offizielle Nationalhymnen (für die Älteren „Märkische Heide…“, für die Jüngeren Rainhald Grebes „Brandenburg„), viele schicke Alleen, durch die man fahren kann, wenn die A10 mal wieder wegen der 16km langen Baustelle zugestaut ist, zu viele AFD Wahlplakate (und wohl leider auch zu viele Leute, die die Säcke am 1.Sept. wählen werden – verzeiht ihnen bitte, denn sie wissen nicht, was sie tun).
Es hat (noch) viele schöne Seen, aber in letzter Zeit viel zu wenig Wasser von oben (ausser, wenn ich hier bin *g*).
Und es hat den zweiten Teil der oben erwähnten älteren Nationalhymne… den märkischen Sand


Genau das Richtige nach nem Arbeitstag mit anschließender 400 km Autofahrt, dieser
trockene, staubige, märkische Sand

Montagslaufberichterstattung fällt aus

Eigentlich wollte ich ja heute ausnahmsweise mal an nem Montag vom Lauf berichten. Wenn der schon mal kein Autofahrmontag ist.
Aber was soll ich sagen? Muss leider ausfallen, weil der Lauf ins Wasser gefallen ist!
Sontra geht derzeit gerade ziemlich unter.
Trifft es sich ja gut, dass ich noch gar nicht vom Wochenende berichtet hab!

Samstagabend haben mich meine Mädels ins Auto gepackt und zum Baggersee verfrachtet… Beachparty mit einem namhaften DJ

Sehr relaxt und tiefentspannt, wie in den guten alten Zeiten….

Dafür gabs am Sonntagabend dann noch eine Quälschwitzeinheit zum Wochenendabschluss

Monatsende

Nachdem ich gestern auf Garmin.de meinen Lauf in die Statistik eintrug durfte ich feststellen, dass mir für den Mai noch 560m zum Erreichen des Monatssolls fehlen… so ein Mist… musste ich heute eben nochmal ran…

Ich weiss, ich weiss… seid Ihr nicht gewohnt von mir, so wenig Kilometer, aber Ziel des Monats (110km) erreicht 🙂

Ende der Abstinenz

Nun hab ich mich doch tatsächlich schon seit einer Woche hier nicht mehr gemeldet.
Mein letzter hessischer Lauf war letzten Dienstag, so dass ich den Rest der Karwoche dann wohl doch abstinent Fastenzeit gemacht… also blogtechnisch.
Osterwochenende hab ich im heimatlichen ostelbischen D-Dorf bei Frau Mutter auf der Terrasse verbracht. Nur unterbrochen von drei bis fünf Mahlzeiten am Tag, 3 Ostereiern in 4 Tagen, einem KaffeeklatschBerlinbesuch und 3 kurzen Läufen.
Mich ganz gehen lassen wollte ich mich ja dann doch nicht 🙂

Und schon hat einen der nachösterliche Alltag wieder und
der DienstagsSontraLauf kann gepostet werden.

Ob es diese Woche noch einen MittwochsSontraLauf gibt, werd ich glaube erst morgen entscheiden.
Glaube eher nicht.

Vierter Tag im ostelbischen D-Dorf…

… und dritter Lauf im märkischen Sand.

180925

Irgenwie verleitet mich die alte Heimat zu sportlichen Höchstleistungen.
Wieso hat sie das früher in meinen Kindheitstagen eigentlich nie gemacht? 🙂
Mein alter an mir oftmals verzweifelnder Sportlehrer hätte sich bestimmt gefreut.
Aber morgen ist wieder Arbeitstag und irgendwie ist absehbar, dass ich die nächsten drei Tage nicht zum Laufen komme.
Wie soll ich dann die hier in die 4 Tagen angefutterten Kilo wieder runter bekommen bis Weihnachten?

Abtrainieren

Nachdem das Laufhighlight des Jahres vorbei ist, geht es an das Abtrainieren…
So langsam wieder etwas kürzer treten 🙂

180924

hui war das windig…. und wie immer kam der Wind von vorn…

Urlaubsrunde mit Hitze

Wenn ich in normalen Jahren meine Geburtstagswoche im ostelbischen D-Dord bei Frau Mutter verbringe, musste ich bislang immer noch warme Sachen einpacken. Der August in der Märkischen Heide konnte sonst für den sonnenverwöhnten Südländer in mir dann doch schon mal empfindlich kühl werden, vor allem wenn man abends noch draussen sitzt und quatscht.
Sonst gab es dann immer noch Feuer in der Feuerschale, dies Jahr haben wir mal drauf verzichtet… kommt nicht so toll bei windiger Waldbrandwarnstufe IV.
Freitagabend um sieben noch 32 Grad zu haben ist eher ungewöhnlich. Laufen ist bei kühleren Temperaturen doch deutlich angenehmer. Aber was will man machen? Nichtlaufen ist ja keine Alternative.

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Urlaubsrunde mit Gatten

Nachdem ich letzten Sonntag schon überraschenderweise den lieben Gatten überzeugen konnte, mich beim Laufen auf Mudderns E-Bike zu begleiten („… kannst Du nicht schneller laufen?!…“) hat er mich gestern noch mehr überrascht:

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Er ist mitgelaufen!
Auch wenn er immer schon gesagt hat, dass Laufen jetzt nicht wirklich sein Sport ist und wissen wir jetzt doch, dass es wohl auch so bleiben wird: Nach rund zwei Kilometer hab ich ihn wieder in der Laufbasis abgeliefert. Glaube nicht, dass ich ihn so schnell wieder überzeugen kann, mich zu begleiten, aber ich werde es weiter versuchen 🙂

Urlaubsrunde mit Zacken

Im Urlaub soll man ja entspannen… daher heute mal nur ne kurze Mittagsrunde…

180815

… auch wenn ich vor lauter Faulheit (hatte mir jetzt tatsächlich zwei Tage Pause gegönnt) dann doch schon wieder 1,15% dem Monatsziel hinterherhinke… aber das wird schon.

Karfreitagsprozession

180330

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