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Natur verrückt?

Jetzt hab ich die letzten Tage in der alten Heimat ja schon gedacht, dass die Natur gar sonderliche Dinge dort veranstaltet.
Komische Käuzchengesänge, viel zu viele Mücken, viel zu hohe Temperaturen, Regenfälle, die nur äußerst lokal auftreten, aber dann dafür auch recht massiv ausfallen können.
Ist der Klimawandel womöglich doch real?
Wer hätte das gedacht!
Noch verrückter geht es wohl nur noch in Hessen.
Hier haben sich die Karotten schon entschieden, an Tomatensträuchern zu wachsen.

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Auch den letzten Tag des diesjährigen Flachlandsommertrainingslagers hab ich am Sonntag gut mit einer kleinen Sporteinheit rumgebracht.

Damit waren es jetzt tatsächlich nur 61km, verteilt auf 5 Laufeinheiten im Zehntage-Sport-Camp. Sehr entspannend also 🙂

Sommertrainingslager

Wie schon berichtet, bin ich ja derzeit im Sommerflachlandtrainingslager im ostelbischen D-Dorf.
Dass dazu ja nicht nur Sportmaloche gehört, gönn ich mir einfach mal.
Den guten Vorsatz „1 Tag laufen, ein Tag frei“ kann ich da auch gern mal ausdehnen zu zwei freien Tagen.

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Aber irgendwann muss man ja da mal wieder.

Sinn von so nem Trainingslager ist ja im Normalfall, dass man seine eigene Fitness verbessert. Da ich mein Flachlandsommertrainingslager ja im kleinen Häuschen von Frau Mutter abhalte, dürfte klar sein, dass das auch nicht wirklich ernst gemeint ist.
Aber trotzdem meint Garmin wieder mal nen Spitzensportler in mir zu entdecken. Vom VO2 max Wert von 51 vor dem Urlaub bin ich jetzt innerhalb gerade mal 3 Läufen bei 55 angekommen.

Das Schlimme an der vermeintlich steigenden Fitness ist aber auch, dass die an einen gestellten Ansprüche steigen.
Während vor einigen Tagen die Garmin Marathon Prognose mir noch illusorische 3h 15min Zeit für die 42,195km gegeben hätte, erwartet das Ding jetzt mein Eintreffen an der Ziellinie nach 3 Stunden!
Die spinnen ja 🙂
Kann ich ja fast froh sein, dass es derzeit keine Wettkämpfe gibt, bei denen ich das unter Beweis stellen muss 🙂

Entspannung pur

An dieses Laszivereleben so mitten im mediterranen ostelbischen Sommer kann man sich irgendwie schon gewöhnen. Heiss, rummgammeln, Nichtstun und schon ist der Tag auch wieder vorbei, ohne wirklich was geschafft, geschweige denn gemacht zu haben.
Nur komisch, dass es sowas früher nie gab, als ich hier aufgewachsen bin?!
Als ich vor rund 20 Jahren hier wegzog, fiel der unmittelbare Wetterberichtvergleich
Alte Heimat – neuer Wohnort meist zugunsten Süddeutschlands aus. Temperaturen höher, Himmel viel blauer, Gras viel grüner.
Zumindest was die Temperaturen angeht, muss sich seit einigen Jahren Brandenburg ja nicht mehr wirklich grossartig hinter dem Rest Deutschlands verstecken. Wärmer kanns meist selbst im Rheingraben auch nicht sein. Gras ist vermutlich im Süden immer noch grüner, weil hier im Osten verdorrt selbiges nämlich derzeit ziemlich schnell, so bald es nicht eingezäunt und vom Grundstücksbesitzer allabendlich bewässert wird.
Einige Verrückte bewässern hier ihr Anwesen auch am frühen Morgen, wovon ich mich am Sonnabend Morgen noch vor der grossen Hitze mal wieder überzeugen konnte.

Vorsommerflachlandtrainingslager

Zum letzten Tag des Vorsommerflachlandtrainingslagers meinte der liebe Planet dann doch noch, sich mal richtig zu zeigen, so dass es selbst beim abendlichen Lauf noch schnucklig warm war.
Eine weitere tolle Ausrede, sich mal ein bisschen Zeit unterwegs zu lassen,
nicht nur immer „downsizing“ und so.

Und trotz des Zeitlassens vermeldete der Garminstatistikkeller nach dem Lauf, dass ich mit meinem VO2max Wert bereits nach den nur drei Flachland-Alleinläufen wieder bei 53 ml/kg/min bin, nachdem mir die letzten Wochen immer nur sinkende Werte, zuletzt nur noch 49, angezeigt wurden (Höchststand war mal nach Weihnachten bei 59).

Ist für mich irgendwie der Beweis, dass der Garminstatistikkeller dann doch nicht mitbekommt, wenn ich mal mit den Kollegen laufe oder darüber hinaus noch irgendwie Höhenmeter mit bei hab. 🙂

Mut zum Downsizing

Immer wenn ich normalerweise so schön am laufen bin und kurz vor dem Ziel feststelle, dass die gerade Anzahl an Kilometern noch nicht voll wird, leg ich in der Regel noch einige zusätzliche Meter drauf, dass die Kilometerzahl schick aussieht. Und wenn man dann schon mal über acht ist, kann man ja eigentlich auch die zehn voll machen, sonst wärs ja eine verlorene Anstrengung?!

Heute hab ich mal den Mut aufgebracht, es mal gerade sein zu lassen.

Welt ist nicht untergegangen 🙂

CLK dreht frei

Hab ich ja schon mal berichtet, dass ich den CLK zwar angesteckt habe mit dem Laufvirus, er aber mittlerweile seine Ziele und dementsprechend auch die Anforderungen an mich, massiv nach oben schraubt.
Es reicht nicht, dass an normalen Wochen wir von Dienstag bis Donnerstag dreimal laufen gehen. Kam jetzt schon öfter vor, dass er nach dem Lauf auch noch ne Runde mit dem Rad unterwegs war. Das dann aber zum Glück mit anderen Kollegen. Meine Ausrede „kann nicht radfahrn“ zieht da immer.
Die Woche kam er am Dienstag auf die Idee, mal eben so nach Feierabend nen Halbmarathon zu laufen.

Mein aktueller guter Vorsatz, nicht mehr so viel laufen zu gehen, ist ihm erklärtermaßen ziemlich egal.
War aber trotzdem sehr nett und eine sehr entspannte Tour.
Hab mich die ganze Zeit mit dem halb so alten PLK vorneweg unterhalten und CLK hat hinten gekämpft 🙂
Aber am Ende wars dann auch echt genug. Muss zugeben, dass das doch in die Knochen ging.
Hab mich dann auch ausnahmsweise gleich am Mittwoch von der Baustelle weg in die heimatlichen ostelbischen Gefilde ins Erholungsheim begeben.

Eigentlich würde man ja dann sagen, dass das fehlende Geländeprofil in Brandenburg dann doch zum Laufen einladen würde. Hab mich aber für zwei ganze Tage erfreulicherweise zurückhalten können.
Zumal im heimatlichen Sanatorium eine Bestellung auf mich wartete, die ich mir extra hab hierher schicken lassen:
Meine kürzlich ein Jahr alt gewordenen Brooks Adrenaline GTS 19 haben nach 1.132km ausgedient! Mit platt gewordenem Profil flogen Sie gleich in die Sanatoriumsmülltonne. 🙂

Ich kann jetzt auch Gabis-erste-Banane-mässig endlich mal verkünden, dass ich mir echte Adidas zugelegt habe. Und das nach sieben Jahren des Laufens!
Wär ich ja auch nie drauf gekommen, aber das war ne Empfehlung von CLK!
War sehr gespannt.

Am Freitag musste der olle Garmin StatistikFolterKeller mich dann an meine Faulheit erinnern. „Du faules Stück!“. Nur 2 Läufe in den letzten sieben Tagen!.
Ich gebe zu: Das hört sich schon echt faul an und geht natürlich gar nicht.
Also hab ich mich dann kurz vor dem grossen Regen auf die Piste gemacht, um dann ab Kilometer 3 den neuen Stoffidass-Boost gleich mal zu zeigen, dass sie bei mir nicht unbedingt ein Schönwetterdasein fristen werden. Als Zusammenfassung des ersten Laufs kann ich berichten, dass ich nicht ganz unzufrieden bin, auch wenn die Boost dann doch keine Brooks GTS 19 sind.

Flachlandvorweihnachtstrainingslager

ich weiss, dass ich eigentlich gesagt hatte, dass nach dem Mittwochslauf zwei Ruhetage anstehen… Donnerstag hab ich das ja noch durchgehalten, aber das freitägliche Jahresabschlussfrühstück auf Baustelle war dann doch schon so früh beendet und somit der Abflug aus dem nordhessischen Sontra in Richtung Ostelbien wider Erwarten doch 30min früher als ursprünglich erhofft. Dazu kam die unerwartet günstige Verkehrslage, so dass sogar Google Drive am Ende der Fahrt zu mir meinte, 32min schneller als erwartet gewesen zu sein. Kurz um: ich war noch deutlich bei Tageslicht am Ziel und noch dazu schien noch die Sonne…
da war doch noch tatsächlich ein kurzer entspannter Lauf drin.

Vor Kurzem hab ich mich doch noch so tierisch gefreut, dass mein Garmin Statistikkeller mir nen neuen VO2 max Wert von 55ml/kg/min anzeigte un dmich somit zu den 5% besten in meiner Altersklasse erkor.
Nach dem wirklich sehr entspannten (!) Lauf vermeldete mir die Uhr, dass ich jetzt bei 57 (!) bin.
Da merkt man wohl, dass ich die letzten Läufe meistens allein auf der Piste war :-).
Die Sonnabendrunde bin ich dafür dann abermals entspannt angegangen…

Und zum Schluss wieder die Überraschung:

Jetzt macht es Garmin etwas unglaubwürdig…. Weltmeistertitel ist nah? 🙂
Das war übrigens der letzte Pflichtlauf des Jahres hinsichtlich der Anzahl der Aktivitäten… 160 ist voll… Bleibt nur noch das Kilometerziel….

Dabendorfer HerbstNACHLauf

Traditionell wird am Sonntag nach dem Dabendorfer Herbstlauf, der dieses Jahr ja ziemlich sommerlich daher kam, die Strecke nochmal abgelaufen….

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Nicht, dass da noch jemand liegen geblieben ist 🙂

6 Sekunden

Es ist wieder Herbst und das heisst, dass mein Jahreslaufhighlight ansteht.
Der Dabendorfer Herbstlauf!
Der einzige für mich wichtige Wettkampf, den ich mir damals 2013 mal vorgenommen habe, jedes Jahr zu laufen, so als Leistungskontrolle, auf dass ich auch weiterhin dran bleibe am Sport und nicht etwa der Schlendrian einzieht und ich wieder faul und unsportlich werde.
Für dieses Jahr bin ich ja aufgrund der Verletzungsstatistik und dadurch bedingten geänderten Trainigstatktik nicht wirklich davon ausgegangen, viel reissen zu können.
Hat sich ja letzte Woche in Stuttgart schon abgezeichnet. Aber was soll sagen? Die letzte Ausruhwoche mit nur einem (1!) Lauf hat sich wohl tatsächlich gelohnt!


Wahnsinnige sechs Sekunden schneller als letztes Jahr und dabei bin ich an einer Wegkabelung sogar noch zuerst vom Streckenposten in die falsche Richtung geschickt worden. Wärn vielleicht nochmal 6 Sekunden gewesen :-).
Aber egal. War wieder ein superschöner Lauf, der richtig Spaß gemacht hat. Bestes Wetterchen mit lecker Pflaumenkuchen hinterher.
Jetzt erstmal ausruhen (Monatssoll ist ja voll 🙂 ) und dann schauen wir mal, wie es weitergeht.

Brandenburg X – Der Regenmacher

Frau K. aus dem ostelbischen D-Dorf klagt mir ja immer wieder ihr Leid, dass ihr Brandenburg so langsam aber sicher versandet und zur deutschen Wüste Gobi wird. Nie regnets und alles ist staubig und so.
Ich kann das ja nicht wirklich nachvollziehen. Jedes Mal wenn ich hier bin, regnets….
Ob es da einen Zusammenhang gibt?!

Ok, nun muss ich zugeben, dass ich ja nicht so oft hier bin.
Nachdem es heute Vormittag über schon geregnet hat, hab ich mich mal kurzentschlossen am Abend zu einem kleinen Trainingslagerabschiedslauf entschließen können. Sonne schien und Wetter war ok.
Naja, bis zum letzten Kilometer… den durfte ich dann mehr oder weniger schwimmen 🙂

Alles in Allem hab ich bei meinem zehntägigen Trainingslager 7 Läufe mit insgesamt 70,67km geschafft. Als Höhentrainingslager geht das wohl nicht durch: Gerade mal 150 Höhenmeter insgesamt…. also so viel, wie ich morgen in Sontra bei einem Lauf machen werde 🙂

Brandenburg VIII + IX

Trainingsplan für den gestrigen Freitag sah relaxen, faulenzen und rummgammeln vor. Auf der Terrasse sitzen, frieren, schwitzen, frieren, schwitzen und so weiter. Blöder Herbst. Aber das Urlaubsbuch hab ich so mittlerweile ausgelesen.
Am Abend hab ich dann mal die Terrasse gewechselt und mich in Berlin mit nem Kumpel in ner Kneipe auf ein zwei drei Bier getroffen.
Logisch, dass aus dem Vormittagslauf heute nichts wurde und ich erst am Abend mich durchringen konnte, auf Piste zu gehen.

Brandenburg VII

Zu so einem jährlichen Trainingslager gehört natürlich auch die ärztliche Überwachung… auch wenn ich sie mal nur auf die Beisserchen beschränke. Frau Sprechstundenhilfe Zahnarztfrau erheiterte sich heute darüber, dass der letztjährige Bonusheftstempel auch vom 15.08. war…. Und beim Blättern durch die Statistikaufzeichnung (seit 1995) ist festzustellen, dass ich auch in den Jahren 2005 bis 2007 genau das Datum getroffen hab und in noch 5 weiteren Jahren mal nen Tag früher oder später dran war. Sehr stabil.

Brandenburg V + VI

Ja, ich weiss, ich hatte angekündigt, hier im ostelbischen Trainingslager zu sein.
Aber auch das gehört dazu:
Gestriges Programm war Kuchen und Grillen am Abend.

Dafür hatte ich mir für heute mal ne schön langsame 6km-Tour vorgenommen.

Naja, irgendwie kann ich das mit dem „langsam“ immer nich bis zum Schluss durchhalten 🙂

Brandenburg III + IV

Da der gestrige siebte Tag der Woche ja auch schon von anderen Herren als Ausruhtag bestimmt wurde, hab ich mal mein ostelbisches Trainingslager 2019 auch so ausgelegt, dass die Herausforderung des Tages darin bestand, sich am vorgesetzten Schnitzel zu laben.

Tag IV ging von Zossen über Mellensee zurück entlang des 1856 bis 1864 erbauten Nottekanals
Richtung D-Dorf.

Immer nur gerade aus, nicht wirklich sehr aufregend. 🙂

Brandenburg II

Tag 2 des Trainingslagers im Fontaneland…

Diesmal nur Asphalt. Eigentlich ziemlich doof.
Nächstes mal lieber wieder den staubigen märkischen Sand.

Brandenburg

Also Deutschlands schönstes Bundesland hat nicht nur den Vorteil, dass ich hier her komme, nein es hat auch zwei offizielle Nationalhymnen (für die Älteren „Märkische Heide…“, für die Jüngeren Rainhald Grebes „Brandenburg„), viele schicke Alleen, durch die man fahren kann, wenn die A10 mal wieder wegen der 16km langen Baustelle zugestaut ist, zu viele AFD Wahlplakate (und wohl leider auch zu viele Leute, die die Säcke am 1.Sept. wählen werden – verzeiht ihnen bitte, denn sie wissen nicht, was sie tun).
Es hat (noch) viele schöne Seen, aber in letzter Zeit viel zu wenig Wasser von oben (ausser, wenn ich hier bin *g*).
Und es hat den zweiten Teil der oben erwähnten älteren Nationalhymne… den märkischen Sand


Genau das Richtige nach nem Arbeitstag mit anschließender 400 km Autofahrt, dieser
trockene, staubige, märkische Sand

Montagslaufberichterstattung fällt aus

Eigentlich wollte ich ja heute ausnahmsweise mal an nem Montag vom Lauf berichten. Wenn der schon mal kein Autofahrmontag ist.
Aber was soll ich sagen? Muss leider ausfallen, weil der Lauf ins Wasser gefallen ist!
Sontra geht derzeit gerade ziemlich unter.
Trifft es sich ja gut, dass ich noch gar nicht vom Wochenende berichtet hab!

Samstagabend haben mich meine Mädels ins Auto gepackt und zum Baggersee verfrachtet… Beachparty mit einem namhaften DJ

Sehr relaxt und tiefentspannt, wie in den guten alten Zeiten….

Dafür gabs am Sonntagabend dann noch eine Quälschwitzeinheit zum Wochenendabschluss

Monatsende

Nachdem ich gestern auf Garmin.de meinen Lauf in die Statistik eintrug durfte ich feststellen, dass mir für den Mai noch 560m zum Erreichen des Monatssolls fehlen… so ein Mist… musste ich heute eben nochmal ran…

Ich weiss, ich weiss… seid Ihr nicht gewohnt von mir, so wenig Kilometer, aber Ziel des Monats (110km) erreicht 🙂

Ende der Abstinenz

Nun hab ich mich doch tatsächlich schon seit einer Woche hier nicht mehr gemeldet.
Mein letzter hessischer Lauf war letzten Dienstag, so dass ich den Rest der Karwoche dann wohl doch abstinent Fastenzeit gemacht… also blogtechnisch.
Osterwochenende hab ich im heimatlichen ostelbischen D-Dorf bei Frau Mutter auf der Terrasse verbracht. Nur unterbrochen von drei bis fünf Mahlzeiten am Tag, 3 Ostereiern in 4 Tagen, einem KaffeeklatschBerlinbesuch und 3 kurzen Läufen.
Mich ganz gehen lassen wollte ich mich ja dann doch nicht 🙂

Und schon hat einen der nachösterliche Alltag wieder und
der DienstagsSontraLauf kann gepostet werden.

Ob es diese Woche noch einen MittwochsSontraLauf gibt, werd ich glaube erst morgen entscheiden.
Glaube eher nicht.

Vierter Tag im ostelbischen D-Dorf…

… und dritter Lauf im märkischen Sand.

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Irgenwie verleitet mich die alte Heimat zu sportlichen Höchstleistungen.
Wieso hat sie das früher in meinen Kindheitstagen eigentlich nie gemacht? 🙂
Mein alter an mir oftmals verzweifelnder Sportlehrer hätte sich bestimmt gefreut.
Aber morgen ist wieder Arbeitstag und irgendwie ist absehbar, dass ich die nächsten drei Tage nicht zum Laufen komme.
Wie soll ich dann die hier in die 4 Tagen angefutterten Kilo wieder runter bekommen bis Weihnachten?

Abtrainieren

Nachdem das Laufhighlight des Jahres vorbei ist, geht es an das Abtrainieren…
So langsam wieder etwas kürzer treten 🙂

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hui war das windig…. und wie immer kam der Wind von vorn…

Urlaubsrunde mit Hitze

Wenn ich in normalen Jahren meine Geburtstagswoche im ostelbischen D-Dord bei Frau Mutter verbringe, musste ich bislang immer noch warme Sachen einpacken. Der August in der Märkischen Heide konnte sonst für den sonnenverwöhnten Südländer in mir dann doch schon mal empfindlich kühl werden, vor allem wenn man abends noch draussen sitzt und quatscht.
Sonst gab es dann immer noch Feuer in der Feuerschale, dies Jahr haben wir mal drauf verzichtet… kommt nicht so toll bei windiger Waldbrandwarnstufe IV.
Freitagabend um sieben noch 32 Grad zu haben ist eher ungewöhnlich. Laufen ist bei kühleren Temperaturen doch deutlich angenehmer. Aber was will man machen? Nichtlaufen ist ja keine Alternative.

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Urlaubsrunde mit Gatten

Nachdem ich letzten Sonntag schon überraschenderweise den lieben Gatten überzeugen konnte, mich beim Laufen auf Mudderns E-Bike zu begleiten („… kannst Du nicht schneller laufen?!…“) hat er mich gestern noch mehr überrascht:

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Er ist mitgelaufen!
Auch wenn er immer schon gesagt hat, dass Laufen jetzt nicht wirklich sein Sport ist und wissen wir jetzt doch, dass es wohl auch so bleiben wird: Nach rund zwei Kilometer hab ich ihn wieder in der Laufbasis abgeliefert. Glaube nicht, dass ich ihn so schnell wieder überzeugen kann, mich zu begleiten, aber ich werde es weiter versuchen 🙂

Urlaubsrunde mit Zacken

Im Urlaub soll man ja entspannen… daher heute mal nur ne kurze Mittagsrunde…

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… auch wenn ich vor lauter Faulheit (hatte mir jetzt tatsächlich zwei Tage Pause gegönnt) dann doch schon wieder 1,15% dem Monatsziel hinterherhinke… aber das wird schon.

Karfreitagsprozession

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