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Bangkok I

Zum Abschluss unseren Resturlaub-Abbaustripps sind wir in der Hauptstadt des Landes gelandet.

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Viele Vorhaben und Ziele hatten wir nicht für diese Stadt, einfach überraschen lassen, wo es uns hintreibt. Waren ja auch schon zweimal dort.

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Während wir beim letzten Mal vor einigen Jahren direkt direkt im Zemtrum auf der Khao San Road wohnten, residierten wir diesmal unweit des Victory Monument.

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Lissabon – OHNE NIX GEHT NIX

Den dritten grossen Teil der Lissabon-Berichterstattung gleich mit verfallenen Raritäten zu beginnen, fällt bei bei dieser Stadt nicht schwer.

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Bei sehr vielen Häusern steht lediglich nur noch die Fassade und irgendwie wird hinten rumgewerkelt, um den Rest doch noch zu erhalten.

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Bei der Anzahl der Bilder von erhöhten Aussichtspunkten aus kann man sich ausmalen, wieviel wir wieder zu Fuß unterwegs waren.

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Ich gehe mal davon aus, dass das hier nicht mehr renoviert wird.

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Bei so nem Rundgang durch die Stadt, kann man auch mal müssen müssen. Gut, dass man hier offiziell einfach mal gegen die Mauer pinkeln darf.

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Castelo de Sao Jorge – gehört wohl zum Pflichtprogramm eines Touri´s.

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Nachdem kurz zuvor der ehemalige Staatspräsident Soares, der „Vater der Demokratie“, gestorben ist, war auch hier die Flagge auf Halbmast gehisst.

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Elevador de Santa Justa – ein Fahrstuhl

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Wenn´s mal schnell gehen muss, kann man auch den direkten Weg nehmen

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In nem Einkaufszentrum in Xi’an vom Erdgeschoss direkt in die Restaurantebene, im sechsten Stock.
Noch weiter oben, vom obersten Parkdeck (Level 13):

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Wildganspagode, die grosse

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Drin waren wir auch hier diesmal nicht, denn hier wird sich nicht so viel verändert haben, seit dem letzten Besuch.
Aber den Bereich dahinter haben sie massiv aufgewertet und schick gemacht.

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Irgendwie hatten wir dieses Jahr es mit See-Besichtigungen.
Aber den kannte ich bis dato dann auch noch nicht – Qujiang Pool

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Der gesamte Naherholungskomplex ist gerade mal vor knapp acht Jahren für rd. 300Mio € (wie freudestrahlend am Eingang verkündet wird) komplett restauriert worden. Was die mit all der Kohle gemacht haben, kann ich nicht wirklich ganz nachvollziehen.

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The Song of Everlasting Sorrow – Das Lied der immerwährenden Trauer

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Ist wohl ne total bekannte Geschichte in China.
Die Bekanntheit hat aber nicht ausgereicht, dass Göttergatte es kannte.

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OK, ihm ist langweilig… dann soll´s dann aber auch gewesen sein mit Urlaubsberichterstattung China 2016.

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Auf zur nächsten Urlaubsplanung *g*

Prag, die goldene Stadt II

waren ja noch einen zweiten Tag in der schönen Stadt…

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Und schon wieder in der Ecke der Kathedrale, dem Veitsdom

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what ever it is…

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warum auch immer da Schuhe auf der Leine hängen

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Der Veitsdom links

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Der Veitsdom rechts

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Der Veitsdom verbogen

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Weihnachtsartikel mitten im August

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The Charlesbridge is schon wieder voll

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Das Prager Rathaus

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Wie spät ist´s?

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Franz Kafka Monument

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Meine Düsseldorfer Laufstrecke mal anders…

nämlich etwas langsamer…

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Heute ein kleiner Feiertagsspaziergang mit dem Göttergatten.

Während er die erste Stunde mit Schwiegermama in Chinaland telefonierte,
schaute ich Löcher in die Luft.

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Hab vor geraumer Zeit mal gelesen, dass der Focus die Strecke zu den zehn schönsten in Deutschland zählt…
Naja, hat glaube kein Läufer, sondern ein Schaf mit Lokalpatriotismus geschrieben.

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Der letzte Tag II

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Den Palast des Sultans haben wir ja durch die Hintertür verlassen.
Da hinten sollte es lang gehen zum Wassertempel.

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Schwupps di Wupps wurden wir auch schon angesprochen und schon hatten wir wieder einen Guide…

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Und das war auch wirklich gut so, denn sonst hätten wir den nie gefunden!
Er führte uns echt durch die letzten Hinterhöfe, aber nach einem kurzen Marsch waren wir auch schon da

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Wer hätte das gedacht: Der Wasserpalast ist echt ne Ruine!

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Irgendwie war der Guide uns dann aber doch etwas unheimlich und so verabschiedeten wir uns auch recht bald….
Er war etwas iritiert, da wir ja noch nicht wirklich alles gesehen hatten…
So verpassten wir den schicken Pool mit blauem Wasser, den andere schon mal sahen und ins Netz stellten…
Egal….

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Wir haben uns dann noch im TUk-Tuk ne Weile durch die Gegend fahren lassen, um dann noch den Vogelmarkt zu sehen

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ok, auf englisch höts sich interessanter an… bird market…

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Tuk-Tuk fahren ist lustig

Und wer hätte das gedacht: Im Vogelmarkt gibt es deutlich mehr zu sehen, als nur Vögel!

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Da wird einem auch richtiger Porno geboten

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ein lustiges Bild

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Wo ist der Caipi?

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Und zurück gings wieder mit dem Tuk-Tuk… diesmal mit dem wohl langsamsten überhaupt…

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Und so gings dann auch wieder mit em Bus zum Flughafen

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Und hier mach ich jetzt auch Schluss mit Indonesien 2015.

schluchz

Der letzte Tag

Irgendwann geht wohl jeder Urlaub mal zu Ende… auch wenns nach knapp drei Wochen ist, ist´s immer noch doof.
Unser Flieger ging erst abends, so hatten wir noch etwas Zeit, noch ein wenig durch die Stadt zu streifen.

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Die erste Anlaufstelle downtown ist der Palast des Sultans – Kraton.

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Es war Freitag, kurz vor 13Uhr…
Eigentlich zu spät für Besichtigungen…
Aber wenn der schnöde Mamon lockt, bekommt man noch schnell einen Guide durch den Palast *grins*

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Das Speisezimmer des Sultans (echt!)

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Besonders interessant:
Man bekommt den gesamten Stammbaum des Sultans erzählt

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(zum Glück wurden wir hinterher nicht abgefragt *g*)

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So ein öffentliches Leben wär glaube nicht für Jeden das Richtige

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Am Wochenende gibts hier Tanzvorstellung zu Ehren des Sultans… deswegen ist´s wohl nicht ganz so grün der Rasen.

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Nebenbei bemerkt: Indonesien ist eine Republik!
Der Sultan ist da so eine Art Gouverneur…und wird zu tiefst vereehrt…. irgendwie in die Neuzeit gehangelt 🙂

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Und schon waren wir auch schon durch, durch den Palast….
Haben den Hinterausgang benutzt…

Genug von Tempeln – jetzt wird´s explosiv!….

Nach dem letzten Tempelbesuch ging es mit dem gemieteten Wagen (plus Fahrer) zu einem Sightseeing Spot, der ein bisschen aufregender ist:

Merapi!

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Also ehrlich gesagt, wenn ich den Beitrag auf Wikipedia zum Vulkan Merapi vorher gelesen hätte, hätte ich unseren Ausflug nach Yogyakarta wohl nochmal überdacht.

Der Merapi (Sanskrit meru  ‚Berg‘, indonesisch api ‚Feuer‘: ‚Feuerberg‘) ist ein Schichtvulkan auf der Insel Java in Indonesien. Er ist einer der aktivsten Vulkane des Landes und gilt als einer der gefährlichsten Vulkane der Welt.

Aber manchmal ist wohl ein bisschen Unwissenheit gar nicht mal so schlecht….

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Unser Fahrer brachte uns zur Homebase, in der sich einige Touriführer zusammen geschlossen haben. Egal, an welches Büro an sich wendet: die haben alle das gleiche Programm und die gleichen Preise… Fahrten rund um den Vulkan.
Von kurz über mittel bis zur Langversion.
Wir haben mal die mittlere Variante gebucht (25 Euro / Jeep).

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Und schon saßen wir in dem militaristischen Gefährt.

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Der Fahrer sprach zwar kein Wort Englisch, trug ne schicke Wollmütze, war aber ansonsten total nett und wusste genau, von wo aus es die besten Bilder gibt.

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Noch etwas bewölkt, kurze Zeit später war ich mal wieder kurz vorm Sonnenbrand.

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Überreste vom letzten Vulkanausbruch

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The House of Memory

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Unser Fahrer wusste nicht nur, wo hinzufahren ist um die besten Bilder zu bekommen, sondern hatte er auch Spaß am Inszinieren

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Und er hatte auch Spaß am Fotografieren… also mit unseren Kameras…

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Beim Inszinieren der Posen war die Sprachbarriere zwischen Fahrer und uns nur ein kleines Problem… haben glaube alle Posen zu seiner Zufriedenheit hinbekommen

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Unser Fahrer versuchte uns an diesem Stein irgendwas zu erklären….
Ehrlich gesagt, hab ich das Gesicht erst zu Hause beim Anschauen der Bilder realisiert 🙂

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Genau hinschauen!

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… es raucht….

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Unser Fahrer machts vor… da kann man auch den Fuss reinstecken… beim Reinschauen ist mir die Brille beschlagen…

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schön warm…

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Und dann hat unser Fahrer auch noch das I Pad vom Göttergatten liebgewonnen

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(wenn ich mal rausbekomm, wie man Video´s hier online stellt, werd ich den Film, den er gemacht hat, mal hochladen)

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Und da sieht man tatsächlich auch Rauch aufsteigen…
eher dunkel, kein neuer Papst gewählt

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Und schon wieder zwingt der Fahrer mich zum Posieren

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und schon waren wir wieder in der Homebase…
Wie schnell doch so anderthalb Stunden vergehen können und wie viele Bilder man in dieser Zeit machen kann!
(hab hier grad mal die Hälfte der tatsächlich geknippsten geposted *g*)

Borobudur… schon wieder ein Tempel

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Wiki sagt:
„Die kolossale Pyramide befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien. Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk des Mahayana-Buddhismus auf Java. Gebaut wurde die Stupa vermutlich zwischen 750 und 850 während der Herrschaft der Sailendra-Dynastie. Als sich das Machtzentrum Javas im 10. und 11. Jahrhundert nach Osten verlagerte (vielleicht auch in Verbindung mit dem Ausbruch des Merapi 1006), geriet die Anlage in Vergessenheit und wurde von vulkanischer Asche und wuchernder Vegetation begraben. 1814 wurde sie wiederentdeckt, aber erst im Jahr 1835 brachten Europäer sie wieder ans Tageslicht….“

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Yogyakarta

oder auch Jogjakarta…. der Abschluss unserer Reise.
Ein kurzer Überblick

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Wiki sagt: „Yogyakarta (Kurzform Yogya, andere Schreibweise Jogjakarta) ist eine Stadt im Zentrum der indonesischen Insel Java.

Die Stadt bildet zusammen mit der Nachbarstadt Surakarta das Zentrum der traditionellen javanischen Kultur und ist aufgrund ihrer zahlreichen Universitäten auch das Bildungszentrum des Archipels.

Im Jahr 2004 lebten in Yogyakarta 511.744 Menschen auf 32,8 km². Die Bevölkerung des gesamten Stadtgebietes, das sich bis weit auf die beiden angrenzenden Regierungsbezirke (Kabupaten) Sleman und Bantul erstreckt, wird auf ca. 1,5 Millionen geschätzt.

Während des Indonesischen Unabhängigkeitskrieges 1945–1949 war Yogyakarta Hauptstadt Indonesiens“

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Tanah Lot

Auch hier wieder der Link zu Wiki: Pura Tanah Lot – auf deutsch auch „Meerestempel“ genannt – ist ein Hindutempel an der Küste im Südwesten der indonesischen Insel Bali. Wörtlich übersetzt bedeutet Tanah Lot „Land inmitten des Meeres“.

Vorbei an Reisfeldern ging es mit dem Taxi deutlich verspätet los…. Mal ausschlafen is ja auch wichtig….

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Für ein bisschen mehr als 100.000 Rupien (rd. 7€) ging es mit dem Taxi
(Achtung Bali Reisende… unbedingt nach Möglichkeit immer die Blue-Bird-Gruppe wählen… sind die einzigen, die mit Taxameter fahren… bei allen anderen kostets doppelt so viel, wenn man gut verhandelt hat, ansonsten noch mehr)
zum rund eine halbe Fahr-Stunde von Kuta entfernten Tempel am Meer… naja, haben aufgrund Stau ne Stunde gebraucht, aber was solls.

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Haben für zwei Personen 65.000 Rupien bezahlt. Im Netz findet man deutlich geringere Eintrittspreise (3.000) angegeben.
Entweder haben die massiv angezogen oder wir wurden mal wieder abgezogen 🙂

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So nen kleinen Racker haben wir die Tage zuvor schon mal auf der Kaffeeplantage gesehen… schlafen nur und machen nebenbei noch Kaffee…

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Logischerweise gibts auf dem Weg zum eigentlichen Tempel noch jede Menge Krimskrams zu kaufen

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Immer noch nischt zu sehen, ausser Leuten

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Viele Leute

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Das isser, der Tempel

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Eigentlich sollte man den Tempel ja zum Sonnenuntergang besuchen.
Wie man sieht, war´s recht bewölkt, so dass ich mir von diesem Vorschlag nichts versprochen habe.
Ein Fehler, wie man später sehen kann.

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Trockenen Fusses kommt man da nicht rüber.

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Ich las in einem Reiseführer im Netz, dass man von Tanah Lot den Strand entlang nach Kuta zurück laufen könnte….

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Wieder ein Fehler, wie man hier sieht. Sollte mir angewöhnen, google maps vorab zu fragen… da sieht man das sehr schön, dass es wohl nicht geht….

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Oben auf dem Felsen gabs für den Göttergatten noch eine kleine Stärkung

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Ein Tip für die Touris, die den Eintritt sparen wollen: einfach hinten rein kommen über den Golfplatz

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Den Ausgang haben wir zumindest genutzt.

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Eigentlich steht dort „Betrteten verboten – Bereten auf eigene Gefahr“ auf einem Schild. War uns egal.

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Ein schöner Golfplatz

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Der Eingang zum Golfplatz

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oops… Gehweg zu Ende

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Göttergatte denkt wohl grad dran, wie er an die Dinger ran kommt *g*

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Der Rückblick in die Richtung aus der wir gekommen sind, verrät mir so langsam, dass wir doch hätten bleiben sollen um den Sonnenuntergang zu bestaunen…

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Einsam und verlassen diese kleine Tempelanalge…

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Spätestens bei diesem Blick hab ich´s richtig bereut, nicht in Tanah Lot geblieben zu sein

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Eigentlich war ja der Plan, so weit zu laufen wie wir wollen und uns dann einfach ein Taxi zu nehmen.
Dumm nur, dass es dort keine gab und unsere Versuche, per Telefone uns eines zu bestellen, waren auch sehr erfolglos

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Naja, nach ca. 3 Stunden Fussmarsch hielt jemand an, der uns für 150.000 Rupien die restliche Strecke wieder ins Hotel fuhr…. hat uns dann wohl noch weitere Acht Stunden Marsch erspart 🙂
Wär ja normalerweise nicht das Problem, aber die Strassen haben dummerweise keinen Bürgersteig, Strassenlampen gibts auch nicht und der Verkehr ist dauerhaft die ganze Nacht durch einfach nur schrecklich….

Rücktour

Auf dem Rückweg vom grossen Tempel waren wir mittlerweile ziemlich k.o., was uns aber doch nicht von der letzten kleinen Tempelanlage fernhielt… liegt ja auf dem Weg

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… shoppen unterwegs am Strassenrand ist natürlich auch noch drin…

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Hab erstens vergessen wie die Stadt hiess und zweitens auch noch dazu, welchen Namen der Tempel trägt…
Aber dafür gibts ja das Internet: „Kerta Gosa – Halle der Gerechtigkeit“
in der kleinen Stadt Klungkung (heute Semapura)

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was aber auch egal ist…. war mit 2€ (oder so) recht günstigt….

Die Form von irgendwelchen Bauwerken kommentier ich jetzt mal nicht *frechgrins*

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Pura Agung Besakih

Wiki schreibt „… Pura Besakih ist das bedeutendste auf der Insel Bali gelegene hinduistische Heiligtum in Indonesien und „Muttertempel“ aller balinesischer Tempel. Der Tempel wurde vermutlich im 8. Jahrhundert gegründet und liegt auf rund 950 Meter Höhe am Südwesthang des Gunung Agung, einem nach wie vor aktiven Vulkan. …“

und so verschlug es auf unserem 12 Stunden-Trip natürlich auch hierher….

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Eintritt frei, wie man uns vorher berichtete, allerdings besteht die Verpflichtung, sich die Anlage mit einem Guide anzusehen.
Und man möge doch bitte schön eine Spende hinterlassen.
Die kann man sich selber aussuchen und gleich ins dafür vorgesehene Buch eintragen.
Hier kann man praktischerweise dann auch gleich sehen, dass sich diese Spenden (für Ausländer) an einem Niveau orientieren, die weit jenseits eines normalen Eintritts in Indonesien orientieren.
60 Euro für zwei Personen, wie es das Buch als Durchschnitt benannte, hielten wir dann doch für etwas übertrieben und haben uns mit den Spendeneintreibern auf 40 geeinigt…. die sparsamen Schwaben wieder.

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Wie man an der Rückansicht vom Göttergatten sieht, hier mal wieder die Küchentuchtragepflicht

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Was den oen erwähnten Spendeneintritt für Ausländer angeht: Die einheimischen kommen übrigens durch einen Seiteneingang, wie wir hinterher feststellen konnten.

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Kaffeesatzleserei

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Weiter geht´s auf unserem 12 Stundentrip.
Auf dem Weg vom Elefantempel zum nächsten Highlight der Reise meinte unser Fahrer, wir müssen unbedingt und noch anschauen, wie man Kaffee macht.
Ist auch kostenlos und probieren kann man da auch!

Die Dame auf dem ersten Bild röstet gerade auf die traditionelle Arte und Weise.

Die ganze Anlage herrlich gelegen

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Eine Reihe ist Kaffee, die andere Tee

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Hinterher kann man die verschiedenen Sorten natürlich auch käuflich (überteuert) erwerben… 🙂

Was wir auch gemacht haben, zumindest ein bisschen Tee, denn der Kaffee war vergleichbar mit Rondo….
Aber was soll´s: Die haben da ne richtig schöne Anlage und die Erklärungen, die die geliefert haben zum Kaffeeanbau waren ja auch sehr interessant.

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Wiki sagt: „Der Batur ist ein aktiver Schichtvulkan im Zentrum zweier konzentrischer Calderen im Kreis Bangli auf der indonesischen Insel Bali.“

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Hier kommen langsam die Wolken runter

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hier links gabs ein völlig überteuertes Mittagessen

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Sparen wir uns die Bilder davon und fahren schnell zum nächsten Highlight der Tour

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Auf nach Besakih

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Aber davon beim nächsten Mal mehr….

Tag 4

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Hab ja in den vorhergehenden Beiträgen ein – zwei mal bereits von einem Ausflugsziel geschwärmt…. Da wollt ich unbedingt hin.
Aber auch hier wieder: Der Weg ist das Ziel.
Lasst Euch überraschen…

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Und da ist auch schon das Ziel: Tibidabo

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Wikipedia sagt:
Der 512 Meter hohe Tibidabo ist der Hausberg von Barcelona. Er ist der höchste Gipfel der Bergkette Serra de Collserola, die sich im Nordwesten Barcelonas zwischen den Flüssen Besòs und Llobregat erstreckt.

An dem genannten Fluss Llobrgat standen wir übrigens auf unserer Wanderung vom Flughafen nach Downtown und fanden keine Brücke…. 🙂

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Da bauen die sich ne super schöne Kirche auf nen wirklich exponierten Platz und dann gleich angrenzend nen Jahrmarkt!… unschön….

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die erste Etage

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ganz oben

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ganz nah

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die zweite Etage

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Weg zurück

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schon wieder der olle Kolumbus von hinten

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und noch eins wollt ich unbedingt machen:
ab zum Strand!

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aber meinen dicken Nackig-Bauch veröffentlich ich hier nicht!

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Santa Maria del Mar

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Wikepedia:
Santa Maria del Mar ist eine gotische Kirche in Barcelona, Katalonien. Sie befindet sich im Distrikt La Ribera und wurde zwischen 1329 und 1383 erbaut, also zur Blütezeit der katalanischen Vorherrschaft im Handel und zur See. Sie ist ein herausragendes Beispiel katalanischer Gotik, mit einer Reinheit und Einheitlichkeit des Stils, die für große mittelalterliche Gebäude sonst unüblich ist.

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Wikipedia:
La Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia ist eine gotische Kathedrale in Barcelona und Metropolitankirche des Erzbistums Barcelona. Sie befindet sich am Platz Pla de la Seu im Stadtviertel Barri Gòtic und ist der Heiligen Eulalia geweiht.

Santa Maria am Meer

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hach war das schön….
Barcelona…. eine wirklich schöne Stadt….

Tag 3

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Für 1€ kann man da mit dem Fahrstuhl hoch….

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Sagrada

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Ich war die ganze Zeit fasziniert von diesem Bauwerk….

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aber dazu später mehr….

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und ja, ich steh dazu, dass ich ne Fotomacke hab 🙂

Kolumbus von hinten oder seit wann fliegt Supermann in Barcelona?

Tag Zwei (2 von 3)

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und hier noch ein kleiner Teaser auf den letzten Teil des zweiten Tages… einem wirklichen Highlight der Stadt…

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Barcelona: Tag Zwei (1 von 3)

Eine weitere Folge aus: „Ich und meine Fotomacke“…..
Is aber auch schön die Stadt….

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Eins der Bauwerke, die ich unbedingt sehen wollte… dumm, dass es eingepackt war….

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Warum man trotzdem knapp 20 Euro bezahlen soll um da rein zu kommen, wird mir wohl ein Rätsel bleiben…. Hatte ich ja mal schon berichtet, dass wir darauf verzichtet haben, dort rein zu gehen…. Gaudi….

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Und noch ein Gaudi

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Frühstück bei

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Zum folgenden Bild hab ich mal behauptet, dass ich Gaudi hier nicht gefunden hätte…. Wenn ich den National Geographic Traveler vorab vollständig gelesen hätte, hätte ich gewusst, dass die Strassenlampen von ihm sind… sorry für die Falschmeldung

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ich sags ja…. Fotomacke….
das zweite Drittel des zweiten Tages gibts im nächsten Beitrag… 🙂

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