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Die Leistungskontrolle – 13. Stuttgarter Lebenslauf

Eine gute Vorbereitung für ein gutes Laufergebnis gehört ja in aller Regel mit dazu.
Ausreichend guten Schlaf, viel trainieren, ausgewogene Ernährung und so weiter….
Für ausreichend Schlaf hat mir das Garminportal die Woche einen Punkt verliehen (weil ich es tatsächlich mal geschafft habe, 8 Stunden zu schlafen… fühlte mich wie gerädert danach) – check. Ansonsten schlaf ich momentan nicht so toll und auch zu wenig.
Viel trainiert hab ich – check. Hab schon fast das Gefühl, das ich ne Pause brauch.
Ausgewogene Ernährung – was ist das denn?
Hatte zum Frühstück heute 2 Toasts… die lagen mir selbst 3 Stunden später noch wie ein Stein im Magen.
Ausreichend trinken vorher – hab ich tatsächlich ausgerechnet heute mal wieder vernachlässigt. 2 Tassen Kaffee am Morgen reichen wohl doch nicht.
Meine letzte Leistungskontrolle vor dem alljährlichen Laufhightlight stand an: der 13. Stuttgarter Lebenslauf!
Ein Benefizlauf zu Gunsten der Stuttgarter AIDS Hilfe, 5 oder 10km, ohne grossartige Zeitmessung, Urkunden und so weiter (lediglich die jeweils ersten 3 Läufer werden am Ende geehrt und auch, weils ja auch Spaß machen soll, der letzte bekommt nen Preis *g*).

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Auch wenn die angezeigte Zeit 3 Minuten schneller ist die vom letzten Jahr, muss man da wohl mit dazu erwähnen, dass aufgrund von Baumaßnahmen im Schlossgarten die Strecke um 1 Kilometer gekürzt wurde. Also im Vergleich DEUTLICH schlechter. Aber so ungefähr hatte ich das im Vorfeld auch eingeschätzt und von daher ist´s auch wieder irgendwie ok.
2019 wollte ja von Anfang an nicht mein Laufjahr werden.

    Die tolle Meldung zum Schluss:

Ich konnte im Vorfeld meine Stuttgarter Laufpartnerin Talli dazu bewegen, sich trotz Ihres gestrigen Wettkampfes (mit anschließender Party) anzumelden. Und sie hat es tatsächlich als Dritte bei den Damen auf`s Siegerpodest geschafft! (Zitat Talli: „Wenn ich gewusst hätte, dass es ne Siegerehrung gibt, hätte ich mich angestrengt“ 🙂 )

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Monatsende

Hab ich doch vor lauter Demo-Berichterstattung am Wochenende noch gar nicht von der Wiederaufnahme der Sporttätigkeit nach einer kompletten Woche des Nichtstuns berichtet!

Vor der samstäglichen Grossveranstalltung hab ich mal ein bisschen abseits des städtischen Trubels ein bisschen Waldlauf gemacht.
Sonntag vor der kurzen Stippvisite auf der Hocketse noch im Sportstudio gewesen und so zumindest ansatzweise den Versuch gestartet, noch am selbst gesteckten Ziel der 37 Besuche dort aufs Jahr verteilt festzuhalten. Die bisherige Bilanz sieht derzeit nicht so schlecht aus, könnte man noch schaffen (wohl das einzige jahresziel, dass ich sportlich gesehen dies Jahr schaffen könnte, aber anyway).

Montag war wieder Autobahn- = Ausruhtag und Dienstag hat sich Kollege Chef bereit erklärt, mich auf die übliche Walfischrunde zu begleiten.

Mit dem heutigen Mittwoch endet der Monat und zur Aufhübschung des Monatsergebnisses kamen heute drei andere Kollegen mit auf die Runde (wobei zwei sich dann auf halbem Wege entschieden haben, ne Abkürzung zu nehmen)

Mit dem restlichen Tempo war ich dann zufrieden, auch wenn der jüngere Kollege geächzt hat… aber da muss er eben durch 🙂

Mit alles in Allem 136 Laufkilometern (und das trotz der einwöchigen Hitzewellengesundheitsverschnaufpause) bin ich recht zufrieden….

7 Wochen noch…

Letztes Juliwochende

Is schon wieder so weit…

Wenn in einem schwäbischen Hausflur mal ein Party-Flyer klebt…

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oder Kaufhof in der Innenstadt die Regenbogenfahne im Schaufenster hisst

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ist wohl mal wieder der Juli zu Ende und damit CSD in Stuttgart angesagt!!!

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Da RosenResli dies Jahr mal aussetzte und lieber Urlaub mit dem Gatten machte, hab ich das Programm auch mal nur auf die eigentliche Demo beschränkt.
Zumal der Himmel pünktlich zum Abschluss der Demo der Schleusen öffnete

Auch auf der sonntäglichen Hocketse der AIDS Hilfe war ich nur sehr kurz.

Eine Woche ohne Laufen

Nachdem letzten Sonnabend mit einem kurzen Lauf in Düsseldorf das Monatssoll für den Juli erreicht war, hab ich mich mal wieder an einen guten Vorsatz erinnert, nicht mehr so viel zulaufen und mehr die Knochen zu schonen.
Da kann man so eine Klimawandelhitzewelle doch recht unsportlich aussitzen und die lauen Sommerabende beim Grillen mit den Kollegen auf der Baustellenterrasse verbringen.

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Auch nach der freitäglichen Heimfahrt

hab ich mal drauf verzichtet, mich noch sportlich zu betätigen und stattdessen einfach nur auf dem Balkon gesessen.

tiefenentspannt, wenn man überdacht sitzt

7 Tage Challenge, aber eigentlich immer noch Regeneration… und ein, äh, zwei, äh drei persönliche Rekorde sind bei rumgekommen

Eigentlich hab ich ja immer noch den guten Vorsatz, etwas vorsichtig mit den Knochen umzugehen.
Aber das heisst ja nicht, dass ich gar kein Sport mehr mache. Nur eben etwas weniger und etwas langsamer, tiefenentspannter. Und das macht tatsächlich Spaß!
Ohne Uhrstress oder Zwang, immer mehr und schneller machen zu müssen.
Aber selbst bei solch guten Vorsätzen können unerwartet Rekorde purzeln. Nur eben die kürzeren.
Was ich noch nie gemacht habe: Laufen an sieben Tagen hintereinander.

Vom letzten Sonntagslauf hab ich ja schon berichtet.

Den ersten Arbeitstag der Woche hab ich mal wieder in Ulm verbracht und so ergab sich eine kurze Relaxrunde am Abend mit LK 2.

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Und da ich frühzeitig im Hotelbettchen lag, bin ich logischerweise nächsten Tag aufgrund meiner senilen Bettfluchtkrankheit morgens um sechs wach geworden. Obwohl ich zwar Morgenläufe nicht mag, kann ich ja um die Zeit logischerweise noch nicht ins Büro gehen…

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Meinen Aufzeichnungen zufolge war ich bislang mehr als 600 mal laufen. Hab grad mal nachgezählt: Nur 7 davon waren weniger als 5km, das am Dienstag war der 12. te Lauf mit exakt dieser Distanz. Bin also kein Kurzstreckenläufer :-). Also war der bisherige Streckenrekord doch schon recht alt…
5:08min/km aus dem Jahre 2014!
Historischen Rekord pulverisiert, würde ich mal sagen 🙂

Mittwoch konnte ich gleich vier Kollegen meiner neuen Laufgruppe in Sontra / Hessen überzeugen, mich auf der Walfischrunde zu begleiten.

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(auch wenn zwei davon auf halbem Weg ne Abkürzung bevorzugt haben, egal, sie kamen auch wieder auf Baustelle an 🙂 )

Donnerstag hab ich leider niemanden überzeugen können mich zu begleiten und so konnte ich mal in Ruhe testen, wie schnell man die gleiche Runde so laufen kann.

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Ging ganz gut, glaube ich 🙂

Am Freitag nach 400km Autobahn hab ich auf die Schnelle auch noch eine Regenpause in Stuttgart erwischt und hab den neuen persönlichen Rekord vom Dienstag gleich nochmal verbessert.

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yeah

Rekord

Jetzt müsste ich mal spaßenshalber die Distanz auf einer flachen Tour ohne viele Höhenmeter ausprobieren, schauen, was da wirklich geht, aber ich bin ja kein Kurzstreckenläufer und ausserdem noch in der Regenerationsphase, in der ich nicht so hart trainieren will 🙂

Obigen Text hab ich am Freitag nach dem Lauf geschrieben.

Den letzten Tag meiner persönlichen 7 Tage Challenge hab ich die Idee gleich mal in die Tat umgesetzt und 72 Höhenmeter weggelassen.

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Der persönliche Rekord wird jetzt aber mal ne Weile stehenbleiben.

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Obwohl….
Unter 23 Minuten müsste man das doch auch schaffen 🙂

Grundlagenausdauer

Während Gatte in Chinaland die Puppen tanzen lässt

kümmer ich mich hier mal um die Grundkondition.
Nachdem ich die Woche die letzte Einheit Physio hinter mich gebracht habe, muss der Fuß nu die letzten Gensungsschritte allein machen.

In meiner aktuellen Gute Nacht Lektüre „Laufbibel“ (hab schon mal davon berichtet) stellt der Autor die
4 Laufbereiche vor:
– REKOM,
– Grundlagenausdauer 1,
– Grundlagenausdauer 2 und
– Wettkampfspezifisches Ausdauertraining.

Ich glaube, an der Namensgebung sollte man vielleicht nochmal feilen. 🙂

Auf meiner neuen Baustelle im Norden Hessens entwickelt sich tatsächlich derzeit wieder sowas wie eine Laufgruppe!
Dienstag mit zwei Kollegen
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Die gleiche Strecke nochmal am Mittwoch mit zwei anderen Kollegen

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Und am Donnerstag nochmal das Gleiche mit einem Kollegen vom Dienstag…
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Die Läufe waren wohl alle der Kategorie REKOM oder maximal GA1 zuzuordnen.
Zumindest ham wir die ganze Zeit dabei geqautscht, ohne viel Anstrengung.
Also hatte ich mir für das Wochenende vorgenommen, mal wieder etwas mehr zu machen, die Sportstudiostatitik aufzuhübschen und etwas in den Grundlagenausdauerbereich GA 2 zu laufen…. da quatscht man dann nicht mehr so locker nebenbei.
Dumm nur, dass dann am Sonnabend doch der Strand attraktiver war, so musste ich wohl den halben Sonntag opfern für Laufen und Sportstudio.

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Summer in the City

Was macht man, wenn es so heiss ist wie derzeit überall im Lande und am Monatsende feststellt, das man noch ganze zwei Kilometer zum Laufsoll braucht?

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Man steht eben früh auf und läuft…
und dabei mag ich doch kein Frühsport 🙂

Ein letztes Mal laufen…

.. vor der grossen Hitzewelle…

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Mal schauen, wie wir die überstehen….Mist, morgen und Dienstag bin ich in Ulm und da hab ich keine Klimaanlage im Büro….

Es gibt kein schlechtes Wetter, man hat maximal die Sonnenbrille nich bei

Eigentlich hatte ich heute ja nicht wirklich vor, grossartig laufen zu gehen…
Aber in Anbetracht der bislang lauftechnisch faulen Woche hinter mir und der Saharahitze der kommenden Woche vor uns, musste ich wohl heute ran.
Der Blick auf die Regenradar-App zeigte ein grosses Niederschlagsgebiet nördlich von Benztown, also lauf ich doch zum Süden raus!
Nach nem knappen Kilometer kam doch tatsächlich die Sonne raus und ich keine Sonnenbrille auf!

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Nach Kilometer drei war ich froh, mich am Sophienbrunnen erfrischen zu können.
Nach Kilometer sechs fing es an zu tröpfeln, nach Kilometer sieben zu schütten und wurde auch erst bei Kilometer elf wieder etwas weniger.
Blöd, dass die Brille keine Scheibenwischer hat. 🙂

Fronleichnam

Obwohl im mehrheitlich evangelisch geprägten Ba-Wü Dank der Visionen der Nonne Juliane von Lüttich und Papst Urban IV seit 1264 selbst heute noch Feiertag und somit ein freier Tag ist, hab ich mich mal im Home Office eingeschlossen und ein bisschen Papierkram gemacht. Irgendwie zu viel zu tun derzeit. Da kommt so ein freier Tag grad recht.
Aber zum Laufen war trotzdem Zeit. Bin ich ja die ganze Woche nicht zu gekommen.

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Flotter Dreier

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So einen Wahlsonntag kann man ganz toll nutzen. Wenn man schon mal draussen ist und seiner staatsbürgerlichen Verpflichtung wählen zu gehen nachkommt, kann man auch gleich weiter zum Sport laufen. Ich glaube, ich war der einzige, der mit ner grossen Reisetasche ins Wahllokal kam. 🙂

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Heute mal wieder nen Flotten Dreier veranstaltet: Erst ein bisschen laufen, dann ein bisschen Geräte und dann noch ein wenig auf´s Rad. Knapp zwei Wochen noch, dann wird das Training reduziert 🙂

Kurz vor knapp

So wie letzten Sonntag schon, auch heute wieder kurz vor dem grossen Regen ins Ziel gekommen.

Stress

Kennt Ihr das?
Da will man einfach mal nen faulen Sonntag auf der Couch verbringen und bekommt dann erstens nen kurzen Blick auf den Kalender, der da zeigt, dass schon 61,2% des Monats um sind und zweitens nen Blick auf die Laufstatistik, die da zeigt, dass Du erst 50% des Monatssolls gelaufen bist?
Hilft wohl nichts. Musste ich heute nochmal ran, ein bisschen die Statistik aufhübschen.

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Aufgrund der Achillessehne und der tiefhängenden Wolken über Stuttgart, hab ich es nur mal auf 58% gebracht. Den Rest werden wir schon die Woche über hinbekommen.

Rekonvaleszenz vorbei?

Nachdem ich mir ja selbst auferlegt hatte, trainingstechnisch aufgrund der alten Knochen und Sehnen etwas kürzer zu treten und ich dann doch beim letzten Firmenlauf das beste Ergebnis ever hingelegt habe, hab ich mir doch zwei ganze Sportfreitage und auf dem Wasen viel Bier 🍻 gegönnt.
Aber davon wird man fett und träge.
Gestern morgen die dicke Wampe wieder zum Body Pump Kurs ins Sportstudio geschleppt, anschliessend noch buchlesenderweise ne Runde auf dem festinstallierten Rad gedreht und zum Schluss sauniert.

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Die sonntägliche Laufrunde hab ich heute auch wieder vom Sportstudio aus gestartet, um hinterher einige Gewichte durch die Gegend zu werfen, auf dem Rad zu sitzen und dann in der Sauna zu schwitzen. Ich glaub, das war ein richtiges Sportwochenende.

Wenn ich mir das Laufergebnis unter Vernachlässigung des Streckenprofils und der anderen 6.000 Teilnehmer so anseh, wär ich mit der Zeit von 26:07 beim Firmenlauf übrigens statt auf dem hervorragenden 726 igsten Platz, auf Platz 317 gelandet….
ok, Wunschdenken, da heute die ersten sechs Kilometer 53 Höhenmeter bergab und nur 15 bergauf beinhalteten, während die 53 Höhenmeter beim Firmenlauf oben am Fernsehturm gleichmässig verteilt waren und so ein Laufen in der Gruppe immer etwas die Pace bremst. Anyway. Aber irgendwie freut mich das schon, dass ich wohl auf dem richtigen Genesungsweg bin.

726… Yeah….

Vor zwei Jahren zum ersten Mal beim Stuttgarter Fernsehturm Firmenlauf dabei gewesen
und den 842 igsten Platz belegt.
Letztes Jahr, obwohl in der gefühlten Top-Form überhaupt, irgendwie keine Lauf-Spur gefunden und ständig Leute vor mir gehabt. 13 Sec langsamer und fast 100 Plätze schlechter.

Fernsehturm

Für dieses Jahr hab ich mir Dank meiner Verletzungspause Anfang des Jahres ja nicht wirklich was vorgenommen. Bin ja noch im Aufbautraining.

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Aber was soll ich sagen: Vielleicht aufgrund des miesen Wetters war irgendwie mehr Platz…

Urkunde-Firmenlauf-2019

726 bei den Herren, 770 igster insgesamt…. von 6.000 gemeldeten Teilnehmern.
Ich glaube, ich bin mehr als zufrieden…. Auch wenn sich jetzt mein linkes Knie meldet. Ich glaub, ich werd alt. Apropos alt: In der AK45, in der ich dies Jahr zum ersten Mal starte, war dies Platz 63. Auch damit bin ich mehr als zufrieden.
Jetzt noch 28 Tage bis zum nächsten Firmenlauf.

VersehrtenUpdate

Mittendrin zwischen all der Urlaubsberichterstattung hier ein kurzes Update zum Gesundheitszustand.
Nachdem ich es bis dato diesen Monat ja tatsächlich erst einmal (!) zum Laufen gebracht habe, hat sich mein Meniskus wieder etwas erholt. Der Schmerz ist jetzt nach unten gerutscht und beschäftigt meine Achillessehne. 😦
Die letzte Physio-Sitzung hat der Masseur schon die Hacke bearbeitet, statt das Knie. Ich glaub, es hilft so langsam und ich befinde mich so langsam auf dem aufsteigenden Ast!
Hab mich heute so gut gefühlt, dass ich es mit dem Laufen mal wieder probiert habe.

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Anfänglich dachte ich schon, dass es nichts wird, aber so nach 2 Kilometer war ich echt schmerzfrei! Was für ein schönes Gefühl. 😦
Mach trotzdem erstmal noch ne Weile Schon-Programm…

Frühlingslauf sponsored by Scholl und Bauerfeind

So ein fantastisches Wetterchen heute, da konnte ich mal wieder nicht widerstehen.

Dieser Lauf erfolgte mit freundlicher Unterstützung von Scholl (neue Laufschuheinlagen) und Bauerfeind (Kniebandage).
So langsam glaub ich, ich brauch ein neues Hobby. Gatte hat heute schon vorgeschlagen, ganz aufs Laufen zu verzichten und auch die Laufschuhe nicht mit in Urlaub nächste Woche zu nehmen… ganz schön drastisch, wie ich finde.

Winterlauf mit Talli

Nachdem ich gestern ja schon mit Talli im Sportstudio unterwegs war, heute mal wieder eine Runde durch den Schlossgarten. Beim Body Pump gestern sind wir ja nicht wirklich zum quatschen gekommen 🙂
Schnee gabs nicht, dafür Minusgrade. Bin mal wieder dazu übergegangen, die Anzahl der Oberteile zu erhöhen. Fünf war heute die perfekte Wahl. 🙂

Body Pump

Hab grad mal nachgesehen: Vertragsbeginn für die Mitgliedschaft im MG Sportstudio war der 01.01.2010. Das waren noch Zeiten.

Im ersten Jahr damals noch mit dem Gatten zusammen, der dann aber auch bald beschlossen hat, das es nicht sein Ding ist.
Ich bin dabei geblieben. Mal mehr, mal weniger intensiv. Draussen zu laufen macht dann i der Regel doch mehr Spaß.
Letztes Jahr hatte ich mir als Ziel gesetzt, 36 mal zu gehen, was mir mit Ach und Krach im Dezember dann doch noch gelungen ist.
Nachdem ich die Woche über irgendwie nicht zum Laufen gekommen bin (Blitzeis am Montag, Rest der Woche Arbeit) sieht meine Laufstatistik mittlerweile ziemlich desaströs aus. Das wird wohl der erste Monat seit Mitte 2016 (!), an dem ich mein zuvor gesetztes Laufziel nicht erreichen werde. Aber das ist ok. Ich schiebs noch immer auf den erforderlichen Knieheilungsprozess.
Auf jeden Fall hatte ich mich heute mit Talli, die rein zufällig auch ins MG geht, dort verabredet für eine Stunde Body Pump!
Sonst bin ich ja immer nur ins Sportstudio, hab mich blöde aufs Rad gesetzt, 30km lang gelesen und danach noch selber einige Gewichte in die Luft geworfen, ohne viel Sinn und Verstand. Nen richtigen Kurs hatte ich noch nie gemacht. Dementsprechend hab ich heute auch Muskelgruppen kennengelernt, die ich bisher noch nicht kannte. Na mal schauen, ob ich da dran bleibe. War auf jeden Fall spassig.

Duathlon II

Nachdem ich ja vor Kurzem schon entdeckt habe, dass man mit einem Duathlon gleich zwei Fliegen mit einer Statistikklappe schlagen an, hab ich das doch heute auch gleich mal wieder gemacht (nachdem ich gestern doch recht faul und nur shoppen in der Innenstadt und glühweintrinkend auf dem W-Markt war).

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Ne Runde durch den Schlosspark drehen und die Laufstatistik verbessern

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und danach zur Entspannung noch ne Runde auf dem stationärem Rad im Sportstudio drehen und einige Gewichte durch die Luft wirbeln.
So pusht man die Statistik 🙂

Quatschen mit Talli

Talli hat sich heute mal wieder bereiterklärt, mir etwas die samstägliche Zeit zu vertreiben und etwas mit mir zu quatschen.

Das mit Talli und mir wird jetzt langsam schon fast sowas wie meine Stuttgarter Laufgruppe (wenn man bei zweien von einer Gruppe reden kann). Hab ich also jetzt drei Laufgruppen :-).
Und auch der Gatte von RosenResli hat schon angefragt, ob wir nicht mal zusammen laufen gehen könnten, jetzt, da er wieder angefangen hat zu laufen (und dabei schon mehr oder jetzt bereits auf nem höheren Level ist, als ich. Aber er musste ja unbedingt die Innenstadt verlassen und nach draussen in die Pampa ziehen. Bis ich da bin, hab ich dann schon die zehn Kilometer voll und dann noch 15 mit ihm laufen?… Ohje… ich glaub, das nehm ich mir mal für kommendes Jahr vor 🙂

Laufen mit Talli

Talli klingelte heute mal wieder durch…
Mal wieder etwas unterwegs quatschen 🙂

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Das Feuerbachtal

Sehr oft fragen Gäste mich, was sich hinter dem Hochgebirge hinter dem Haus befindet.
Es ist das Feuerbachtal!
Man muss nur einfach auf einer Strecke von gut 2km 100 Höhenmeter überwinden, sich durch den dunklen Kräherwald kämpfen

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und schon steht man im Feuerbachtal!

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Ok, im Kräherwald ist es schöner, als parallel zu einer viel befahrenen Strasse zu laufen.

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Das Laufen ist Dir nicht anstrengend genug?
Auch dafür bist Du im Kräherwald richtig.

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Aber man sollte dran denken, dass man irgendwann den Berg andere Seite wieder hoch muss, bevor man nach Hause darf.

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Die letzten zwei Kilometer den Berg wieder runter gibts dafür aber ne tolle Pace 🙂

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Der plötzliche Läufertod

Man hat ja schon öfter gehört, dass der Volkssport Laufen sehr gefährlich sein kann.
Der Brexitläufer stürzt urplötzlich in die Themse.

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Der Madrilene fällt vom Hochhaus

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Und der indonesische Läufer wird gern mal vom Zug erfasst.

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Hört man ja immer wieder mal.
Aber woran liegt das?!

Ganz klar: Die olle Schwerkraft sorgt dafür, dass nach den vielen Laufkilometern das Blut fast nur noch in den Füßen anzutreffen ist und nichts mehr im Hirn. Mit Denken ist da nicht mehr viel.

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Anders kann ich mir meinen heutigen Fauxpas nicht erklären. Nach gerade mal zwei Kilometern (und 100 Höhenmetern) oben am Kräherwald angekommen muss ich da immer eine Strasse überqueren. Drei Fußgängerampeln hintereinander. Erst die Autos´s von links, dann die Autos von rechts und dann eine abbiegende Einbahnstraße, in die vermeintlich auch nur von rechts eingefahren werden darf.
Die ersten beiden Ampeln auf grün und dann losgelaufen und mich dabei schon gewundert, dass die dritte Ampel nicht umschaltet. Naja egal, von rechts kommen ja keine Autos. Was ich dabei aber übersehen habe, ist die olle Buspur, auf der die dicken Gefährte von links kommen!….
Knapp bin ich dem Läufertod durch Überfahrenwerden entgangen und noch knapper dem Herzinfarkt, weil der olle Busfahrer nicht nur eine vermeintliche Notbremsung durchführen musste, sondern der Idiot auch noch hupen musste wie ein Berserker… als ob das was an der Verkehrssituation ändern würde… aber ich denke mal, danach ging es ihm wieder besser 🙂

Närrisch

11.11. – 5. Jahreszeit und so… liegt mir nicht… geh ich lieber laufen… ist verrückt genug 🙂

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