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LaufDressPazifismus ade

Am Anfang einer Läuferkarriere start man ja meist recht unbedarft und läuft einfach los.
Ist ja auch einfach: Turnschuhe an, Schlabbersporthose liegt meist auch noch rum, T-Shirt rausgesucht.
Mit zunehmender Ernsthaftigkeit des Hobbies legt man sich dann „richtige“ Läuferschuhe zu, praktische Laufhosen, die einem nicht den Schritt aufscheuern und das gute alte Baumwollshirt gehört auch ganz schnell nicht mehr zum Läuferdress… einfach zu unpraktisch, wenn selbiges dann mit dem ersten Schweisstropfen am Körper klebt.
Später dann vergrößert sich mit jedem offiziellen Event-Lauf den man so macht, meist auch der Laufshirtbestand. Gehört irgendwie wohl dazu. Die Veranstalter wollen wohl so auch irgenwie die relativ hohen Teilnahmegebühren mit begründen.
Die Teilnahme gestern beim Firmenlauf kostete 23 Euro, was ja auch ok ist, denn meist zahlt das ja der Arbeitgeber. Wir haben uns als Baustelle aus Ulm diesmal nicht getraut, unseren Spaß auf Firmenkosten zu verbuchen und ham selber bezahlt.
Zum einen hab ich vor einigen Wochen schon nen Tunnellauf mit anschliessender relativ grosser Party auf Firmenkosten organisiert, zum anderen zahlt die Baustelle dann auch unsere Teilnahme am Ulmer Firmenlauf nächsten Monat (wieder mit anschliessendem Bierchen *grins*).
Derzeit befinden sich in meinem Repertoire Laufshirts
vom Bühltunnellauf 2016,
dem Ulmer Firmenlauf 2017 und
– ein baustellenorganisiertes Shirt für diesen Lauf,
– ein Laufshirt meines Arbeitsgebers vom Firmenlauf in Stuttgart 2017,
– ein baustellenorganisiertes Shirt für unseren Tunnellauf im März
– und seit gestern ein Laufshirt vom Firmenlauf in Stuttart 2018

tshirt1

(yeah, hier mit Medaille!)

Wobei ich hier leider die Wahl des Sponsors auf der Rückseite kritisieren muss!

tshirt2

Wie soll ich das mit meiner pazifistischen Einstellung in Einklang bringen????

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