Sommer vorbei?

Naja, schaun wir mal. Auf jeden Fall geht es wohl mit grossen Schritten in die Richtung.
Ende August, und so hieß es natürlich auch dies Jahr wieder, dass wir als Baustelle mittlerweile zum dritten Mal beim grossen Stadtparklauf in Hamburg, formely known as MoPo-Lauf, antraten.
Baustellencheffe hat mich als Hauptorganisator bestimmt und sich selber Urlaub gegönnt. Ich hab Frau Sekretärin gebeten, sich zu kümmern. Hat sie auch sehr gut gemacht. An mir blieb es nur wieder hängen, die teilnehmenden Kollegen in Staffeln mit je 5 Leuten einzuteilen. Zwischenzeitlich sah es aufgrund von unplanmäßigen Beinbrüchen, Grippeanfällen oder Rücken-OP´s so aus, als ob wir unsere 5 gemeldeten Teams nicht zusammenbekommen. Zum Glück konnte ich aber noch zwei externe Kollegen überzeugen, in unseren Reihen anzutreten.

Frohgemut starteten wir dann nach dem grossen Sturm etwas verspätet auf die Strecke und hatten alle mehr oder weniger unsere eigenen kleinen Erfolgserlebnisse. Nur darum geht es ja. Nur ein Glück hatte weniger Glück und hatte nur das Erlebnis, aber keinen Erfolg, sondern hinterher ein dickes Knie und ne Vier-Wochen-Krankschreibung. 😦

»Wir sind mehr, wir sind stärker und wir halten in unserem Land zusammen«

Statistik 3.0

Das Land ächzt unter der Hitzewelle.
Das Land fiebert auf die nächste Rekordmeldung und wenn der Rekord dann eingestellt wurde, ist es gleich wieder eine Eilmeldung, Push up aufs Handy.
Der Hauptartikel gestern auf Spiegel.de zu dem Thema zählte mehr als Journalisten auf. Muss ja wichtig sein. ZDF hat schon eine Sondersendung dazu gemacht.
Klimawandel!
Nun wird wohl der eine oder andere sagen „früher war es auch heiss!“… Ja klar… Nur in früheren Hitzeperioden war es drei bis 4 Grad kühler.

Ich war bei Garmin ja schon lange auf diese eine Auszeichnung aus, nur hat es sich selbst im Asien-Urlaub bislang irgendwie nie ergeben.
Zeichne eine Aktivität bei 100 °F (38 °C) auf.
Die Gelegenheit hat man in unseren Breitengraden ja nicht oft.
Ich habe sie gestern ganz relaxt bei einem Spaziergang durch den Wald gemacht – mit Teeflasche dabei.
Während sich Frau Mutter zwischenzeitlich einen Pool geleistet hat, hat meine Schwester in Norddeutschland jetzt auch nachgezogen. Die Kiddies freuen sich logischerweise.
Für unseren kleinen 2×2 m Garten ist das leider keine Option, aber so oft bin ich ja auch nicht hier.
Mein Rezept gegen die Hitze: wenig machen, nur eine langsame Sporteinheit am frühen Morgen (heute, am Sonntag, habe ich extra den Wecker auf 7 gestellt). Tee trinken, gestern Abend hat mein Mann eine leckere warme Suppe gezaubert, und zwischendurch gibt es immer wieder einen Pfirsich – klein geschnitten, mit Naturjoghurt darüber. Perfektes Abnehmprogramm 🙂
Was dieses Jahr irgendwie untergegangen ist in den Medien: Sonnabend war Siebenschläfertag… Wenn das mal nichts Gutes verheisst 🙂

Statistik 2.0

Letztens hab ich ja schon berichtet von meinem Statistikfetisch mit Garmin vs. Google.
Ein neues Spielzeug, was ich mir geleistet habe, sind vier Solarplatten plus Speicher für den Balkon.
OK, hab zwischendurch schon bereut, dass ich mir vier Platten gekauft habe, denn die sind ganz schön gross für meinen kleinen Balkon, aber daran arbeiten wir noch / finden wir noch ne andere Lösung.
Aktuell schau ich 5 bis 20 mal am Tag in die APP um mir anzeigen zu lassen, wieviel kwh heute schon produziert wurden und freu mir wie Bolle.
Ich weiss, durch meine komplette Ost – West Ausrüstung des Hauses und der Tatsache, dass ich bauartbedingt nur die Ostseite zur Solarverfügung habe, ist der Ertrag jetzt nicht so gross wie bei RosenResli um die Ecke, die die exakt gleiche Ausrüstung sich aufs Garagendach gepackt hat mit Ganztagsbesonnung. Egal.
Angespornt von dem Erfolg hab ich frohgemut mal bei nem grossen Spezialisten angefragt, ob sie mir nicht einige Platten aufs Dach packen können. Zwei Video-Calls, ein Monteurbesuch hier vor Ort, etliche Mails und SMS.
Nun ja, das Ergebnis war, gelinde gesagt, etwas ernüchternd. Ich durfte dann realisieren, dass nicht jeder Anbieter von erneuerbarer Energieerzeugung immer nur im Sinne des Kunden handelt, sondern sie vielleicht auch eigene Interessen haben. Die Kollegen wollten mir tatsächlich 6 Patten aufs Dach packen, einen riesigen Speicher dazu in den Keller stellen, Stromliefer- und Serviceverträge andrehen, so dass ich mich entweder auf Jahre hinaus mit nem Kredit zu top günstigen 5,99% verschulden hätte können oder gleich 33T€ auf den Tisch gelegt hätte. Als ich meine Skepsis äusserte kam auch recht schnell ein überarbeitetes Angebot mit kleinerem Speicher und Sommerrabat für günstige 26T€.
Bei dem Betrag hätte es, bei sehr sehr negativer Stromkostenentwicklung vorausgesetzt, ca. 23 Jahre gedauert, bevor sich die Investition auch nur annähernd amortisiert hätte, wenn überhaupt.
Schwager hat in dem Zusammenhang mal den Link im Netz gefunden.

Hab dann dankend abgelehnt.
Das Lustige:
Als ich da so mit dem Experten von denen um mein Haus lief und von allen Seiten betrachtete, sah das auch ein älterer Herr und beobachtete uns sehr offensichtlich. Der experte verabschiedete sich dann und der Herr sprach mich an. „Wollen Sie sich von denen ne Solaranlage aufs Dach packen lassen? – Lassen sie´s!“ und berichtete mir dann 15 min lang von seiner Drama-Erfahrung mit denen.
Werd demnächst mal überlegen, ob sich nicht noch jemand anderes findet, der mein Dach bestücken kann.

Was Google so alles weiss…

Für mich als Statistikfan ist Garmin ja ein ideales Tool zur Selbstüberwachung.
Garmin weiss, dass ich drei aktuelle Laufschuhpaare habe, zwei in Stuttgart, eines in Hamburg.

Garmin ist informiert, dass ich seit Aufzeichnungsbeginn mehr als 11.000km gelaufen bin und mit dem rad erst 6,000km auf der Uhr habe.
Ja, wird getrackt über die Uhr, wenn ich ihr das sage.
Google hingegen sammelt einfach so meine Daten.
Google weiss, dass ich im Mai 129km gegangen bin, 42km mit dem Auto unterwegs war, 146km mit dem Rad, 40km mit ÖPNV, 99km Laufen war und 3.890km geflogen bin.
Google meint, dass ich im Mai in einer Schwimmhalle war. Kann ich mich nicht dran erinnern. Laufen war ich lt. Garminaufzeichnung 148km. Auch bei den Differenzkilometern zwischen Google Aufzeichnung und Garminliste hatte ich eigentlich mein Telefon dabei. Hätte Google wissen können.
Google hat für mich 331 Reisen in der Liste an 1.533 Tagen. Hört sich nach Weltenbummler mit zu viel Tagesfreizeit an. Im Vergleich dazu zählt er aber nur 25 besuchte Flughäfen. Google hat mir 129 Hotelaufenthalte zugeschrieben. Wenn Google wüsste, dass ich vor 20 Jahren mal Udo-Lindenberg-like mal zwei Jahre lang in einem Hotel gewohnt habe :-). Aber Google hat ja erst später angefangen, mich zu überwachen.
Ist zwar alles interessant zu sehen, was Google so alles über mich weiss, aber irgendwie ist mir das Garminwissen doch lieber.

Mit Mütze

Ich bin ja nicht unbedingt der Mützentyp.
Zerstört die meist sehr aufwendig dekorierte Frisur und verdeckt das wirklich Schöne 🙂

Aber hilft ja wohl nichts: Die Sonne knallt von oben und bevor die restlich verbliebenen Haaransätze zu sehr ausbleichen und der darunterliegenden dann Röte Platz bieten, setz ich mir neuerdings ne Mütze beim Laufen auf. Das erste mal dies Jahr im Januar auf Sri Lanka, aber jetzt Mitte Mai auch hier in unseren Gefilden.

Digitalisierungssklaverei

Unbestritten: Die Digitalisierung hat so ihre Vorteile.

Ich profitiere aktuell davon, dass ich mich sklavisch an die Trainingsvorschläge meiner Garmin Uhr halte.
Gestern meinte sie, ich solle mal 55min laufen und einige Sprinteinlagen mit ner 3min/km Pace für 15sec einlegen.
Für heute hatte sie einen langen Lauf für 90min mit ner Pace von 6,00min/km im Trainingsprogramm.
Die Sprinteinlagen hab ich nicht ganz in der Pace geschafft (bester Wert bei 3:08), aber dafür unterbiete ich meist den Pacevorschlag von 6min/km deutlich.
Befolge diese Vorschläge jetzt schon seit einigen Monaten und fühle mich fit wie ein Turnschuh.
Bringt was, wenn man abwechselnd trainiert.

Seit einiger zeit plagt mich meine Schulter so mit kleineren Schmerzeinlagen in ungünstiger Armstellung. Von alleine geht das wohl nicht weg, so dass ich dann doch beschlossen habe, mal nen Experten sich das ansehen zu lassen.
Kurzer Blick in das digitalisierte Internet und schon hatte ich nen Facharzt in der Nähe und dort online organisiert nen Termin innerhalb einer Woche. Ok, muss man dazu sagen, dass es sich dabei schon lohnt, wenn man sich in ner Großstadt wie Hamburg aufhält.
Frau Doktor stellte fest, dass da was nicht in Ordnung ist und hatte auch gleich einen Verdacht. Sie verschrieb mir ne MRT Untersuchung und stellte mir den alt bekannten kleinen A6 großen Überweisungszettel in Papierform aus.
Wieder online ne Radiologie gesucht und auch gleich zwei Tage später ebenfalls in unmittelbarer Nachbarschaft einen Termin bekommen. Zur Onlineterminvereinbarung musste ich meinen Überweisungsschein abfotografieren und sollte ihn dann später natürlich auch nochmal mitbringen. Das Hochladen hat leider nicht geklappt. Hat aber auch niemanden gestört.
Frau Doktor hat mir auch noch ein Schmerzmittel zur Entzündungshemmung aufgeschrieben. Dafür gab es aber keinen Zettel in Papierform. „Den stellt die Sprechstundenassistenz dann auf der Krankenkassenkarte online bereit“.
Die Assistenz dann draußen gefragt, wie das so läuft, mit der Karte. „Ich hab hier leider gerade technische Schwierigkeiten, ich kann das erst heute Nachmittag machen.“
Wär ja auch praktisch gewesen, wenn ich das Mittelchen gleich nebenan in der Apotheke hätte holen können. So durfte ich dann später nochmal mich auf den Weg machen.
Und trainieren soll ich das Schultergelenk. Gibt es online extra Übungen für. In einer App auf Rezept.
Erst Code scannen, App runterladen, Papierzettel wieder abfotografieren, anmelden.
Einen Tag später kam dann die Info vom App-Betreiber, dass er mein abfotografiertes Rezept verifiziert und an die Krankenkasse geschickt hat.
Ich solle mich gedulden. Von dort bekomme ich dann innerhalb von 7 bis 14 Tagen einen Referenzcode und kann die App und damit die Übungen starten. Ich hoffe, den Code schicken sie nicht mit der Post. Ein Hoch auf die Digitalisierung.

Stelle Dir das Dümmste vor, dass man machen könnte, und mach das dann

In Zeiten der zahlreichen Krisen, die die Welt derzeit erschüttern, braucht es eine starke, gut organisierte und wohlmeinende politische Führung – neue Ideen, Mut zum Risiko und natürlich auch etwas Glück. Besonders das Wirtschaftsministerium steht dabei im Fokus. Nicht ohne Grund ist dieses „Superministerium“ hochkarätig besetzt: Eine Frau aus der Wirtschaft, die wissen müsste, wie es geht.

Schaut man jedoch auf ihren Werdegang, erkennt man vor allem Fortschrittsgläubigkeit nach eigenem Verständnis und einen sehr speziellen Blick nach vorn. Frau Reiche stammt aus meinem Heimatlandkreis und ist nur ein Jahr älter als ich. Bereits 2002 wurde sie von Edmund Stoiber ins Wahlkampfteam berufen – zuständig für Frauen, Jugend und Familie. Fortschrittlich wirkte das insofern, als sie damals ihr zweites Kind erwartete – unverheiratet, für die Union durchaus ungewöhnlich. Gleichzeitig lehnte sie das damals neue Lebenspartnerschaftsrecht ab und bezeichnete es als „Angriff auf Ehe und Familie“.

Auch zehn Jahre später sprach sie sich gegen die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften aus und verwies dabei auf die demografische Entwicklung als angeblich größte Bedrohung unseres Wohlstands. Wie das eine mit dem anderen zusammenhängt, weiß vermutlich nur sie.
Wirtschafts- und energiepolitisch bewegte sie sich stets auf traditioneller Linie. Die Abschaffung der Kernenergie lehnte sie ab, und bis heute hält sie an dieser Vorstellung fest. Als Staatssekretärin unter Norbert Röttgen war sie maßgeblich daran beteiligt, die deutsche Solarindustrie zu schwächen – mit weitreichenden Folgen für den Wirtschaftsstandort. Heute kämpft sie für den Ausbau von Gaskraftwerken und trägt damit zur langfristigen fossilen Abhängigkeit von anderen Ländern bei. Regenerative Energien wie Wind- und Solarenergie hingegen sind ihr ein Dorn im Auge. Besonders die Vorstellung, Bürger könnten selbst Solarstrom auf ihren Dächern erzeugen, scheint ihr zu missfallen – entsprechende Förderungen werden wohl zurückgefahren.

Dazu kommt, dass sie sich als Privatperson auf einem Symposium ihres heutigen Lebensgefährten öffentlich feiern ließ und Treffen mit Lobbyisten offenbar kein Problem darstellen.

Aktuell berichten Medien, dass sie im Wirtschaftsministerium auf Konfrontation mit der eigenen Belegschaft geht: Mitarbeiter werden entlassen, zentrale Aufgaben vermehrt an externe Beratungsfirmen vergeben. Offensichtlich traut sie staatlichen Fachleuten weniger zu als privaten Beratern.
So rückwärtsgewandt und zugleich eigenorientiert hat sich bislang kaum ein Wirtschaftsminister präsentiert. Das müsste eigentlich auch ihrem Chef auffallen, der einst angetreten war, die deutsche Wirtschaft zu stärken. Vielleicht ist er jedoch selbst bereits zu sehr in alten Denkmustern verhaftet – oder seine eigenen politischen Erfolge sind ihm zu sehr Beleg dafür, dass Rückschritt Fortschritt sei.

Blau ist eigentlich meine Lieblingsfarbe

Blaues Auto, ja.
Blue Jeans, ja.
Lieblingspullover ist blau.
Blau ist eigentlich meine Lieblingsfarbe.
Plöd nur, dass diese ewiggestrige politische Partei sich selbst auch diese Farbe ausgesucht hat. Wieso nicht braun? Wär doch viel naheliegender.

Gestern beim Joggen wieder mal so ein Wahlplakat gesehen:


Also nicht das Bild hier, sondern das gleiche Plakat. Ohne die beiden zusätzlichen Beschreibungen. Das hier hab ich im Netz bei der Recherche zu dem Artikel hier gefunden.
Mir ging sofort durch den Kopf, dass ich meinen Nachbarn frage, er das verneint, die Partei zu wählen und ihn dann hier sagen lasse, dass er sofort diese unlauteren Verunglimpfungen verbieten lassen würde, Klageandrohung usw. .
Also den Witz gab es also schon, kann ich ihn nicht mehr bringen. Die Partei holt einfach nur mal wieder alte Plakate raus. Ressourcenschonend, was natürlich irgendwie begrüßenswert ist.
Wenn Du dich schlau machen willst, was diese Partei will, einfach mal hier klicken. Lohnenswert, wenn man tatsächlich drüber nachdenkt, sein Kreuz bei denen zu machen. Sollte man zumindest vorher wissen, wofür man sich wirklich entscheidet.
Junge Frauen werden zur Gebährmaschine (Vater, Mutter, Kind, Nein zu Schwangerschaftsabbrüchen).Junge Leute werden auch wieder durch Bilig-Arbeit auf ein freiwilliges Jahr für die Gesellschaft eingeschworen. Ja, für ein christliches Leben in diesem Land. Und natürlich der allseits bekannte Quatsch von den bösen Ausländern, die raus müssen und schon geht es dem Land wieder gut. Behörden dürfen, sollte diese Partei gewinnen, nur noch Mercedes oder Porsche fahren. Bin ich gespannt, wie sie das finanzieren wollen.
Sie wollen weg von der Akademisierung und zurück zur guten alten deutschen Ausbildung inkl. Meistertitel.
Komisch nur, dass ihr Spitzenkandidat hier in Ba-Wü weder ne Ausbildung, noch eine abgeschlossene Akademisierung hat. Sein Studium hat er abgebrochen, bevor er Berufspolitiker wurde, was lt. Partei-Statuten ja auch nicht erlaubt sein sollte.

Wahltag steht bevor

Man mag es kaum glauben, aber es steht schon wieder mal ein Wahltag vor der Tür.
Diesmal dürfen wir Baden-Württemberger am 08. März unseren Landtag wählen.

Bei der letzten Bundestagswahl 2025 holten die Rechtsradikalen mit 19.8% ein Fünftel aller Stimmen – Platz 2.
Aktuelle Prognosen sehen sie derzeit weiterhin bei diesem Wert und damit bei einer Verdopplung der Stimmen im Vergleich zur letzten Landtagswahl.

scarry

Liebe Baden-Württemberger, die Ihr tatsächlich der Meinung seid, dass Ihr so weit sozialpolitisch benachteiligt seid, von allen Seiten geschnitten werdet, die bösen Ausländer an allem schuld sind, die Wirtschaft und das ganze Land den Bach runtergehen: Fangt an, nachzudenken!
Diese Partei kümmert sich einen Dreck um Euch. Hat keine tragfähigen Konzepte für irgendwas. Kommt immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt und will die gute alte Zeit zurück haben. Grenzen dicht. Moralvorstellungen der 50 iger Jahre inkl. Frau an den Herd, Familien à la Vater, Mutter und 2,2 Kindern. Wirtschaftskompetenz nicht vorhanden (auch wenn First Lady der Partei sich damit schmückt, mal bei EY gearbeitet zu haben).
Wenn Du dich selbst heute als Durchschnittsdeutscher mit Durchschnittsverdienst einschätzt und denkst, diese komische Partei wird Dir das Leben endlich besser machen und denen da oben müsse man das mal zeigen: Vergiss es. Der Weg zurück (zur guten alten Zeit, die es so eh nie gab) hat selten was mit Fortschritt zu tun.

2026

Jetzt sind schon 8,8% des Jahres 2026 vorbei.
Ich habe erst 7% meines Laufziels für das Jahr erreicht (81km). Also mathematisch nicht, aber vom Vorsatz her doch noch gut im Plan. Mehr als gut, wenn man die äußeren aktuellen Bedingungen mit berücksichtigt.
Die ersten beiden Wochen im Januar war lauftechnisch nicht so viel los, weil viel zu heiß im Urlaub. Ich war einige Male unterwegs, noch vor 8 Uhr, aber selbst da war es eher ein Schattensuchen, von einer vernünftigen Pace oder vielen Kilometern mal total abgesehen.
Im Hamburger Stadtpark sind sämtliche Wege total vereist, so dass es eher ein Pinguin-Watscheln ist, statt eines vernünftigen Laufens. Letztens hatte ich echt 5 (!) Oberteile an und da die Pace entsprechend langsam war, hab ich fast immer noch gefroren.
Hier in Stuttgart ist alles frei, so dass man doch vernünftig laufen kann. So kann es durchaus bleiben 🙂 .
Durch meine bürotechnische Abwesenheit die ersten beiden Wochen des Jahres hab ich doch tatsächlich verpasst, mich in die Läuferliste für den Firmenlauf einzutragen. Der ist zwar erst im Juli, aber alles ausgebucht. Das ist doch sehr ärgerlich, vor Allem da ich weiss, dass sich dort viele meiner Kollegen anmelden, wie jedes Jahr, und dann doch nicht erscheinen. Naja, hab mich mal auf die Warteliste setzen lassen, aber aktuell bin ich eher skeptisch, dass da noch jemand abspringt, bevor ich meine Terminplanung (Flugbuchungen in Büro) machen muss.
Bleibt als Laufevent dieses Jahr Teamstaffellauf im Hamburger Stadtpark (formelly known as MoPo lauf) im August und mein Jahreshighlight, der Dabendorfer Herbstlauf im September, für den die Anmeldung wohl noch nicht möglich ist. Naja, muss das eben mal reichen 🙂

Zurück

Wir sind wieder zurück von unserer kleinen Rundreise:

Viel erlebt.
Viel gesehen.
Viel gerochen.
Viel entspannt und genossen.

Tradition III

In der Vor-Corona-Zeit war es bei uns Tradition:
DER JAHRESANFANGSURLAUB
Irgendwie ist das die letzten Jahre aus verschiedensten Gründen ein wenig aus dem Fokus geraten, was sich unbedingt wieder ändern musste:

Gatte hat dieses Jahr unsere Reiseroute per KI erstellt.
Ich habe mal versucht, die Flugroute ebenfalls mit KI nachzustellen.

Ich glaube, die KI hinter MS365 ist wohl noch nicht ganz ausgereift, was das angeht.
Es hat mich acht Versuche gekostet, bis er mir das dann darstellte:

Erst im neunten Versuch kam KI dann auf die Idee, mal jemanden zu fragen, der sich hauptberuflich damit auskennt: Google Maps

So kann man das mal machen, ein gutes neues Jahr wünsche ich!

Tradition II

Zum Jahresende gibt es traditionell ja auch immer einen sportlichen Blick zurück:

Zusammenfassung:
Ich bin zufrieden.

Ich war 147 x laufen (1.083km, +24%) mit den Highlights Firmenlauf Stuttgart, MoPo-Lauf Hamburg und Dabendorfer Herbstlauf), davon 13 x in Dabendorf, 2 x in Niedersachsen, 1 x Rheinland-Pfalz. Der Rest verteilt sich auf Hamburg (mit den Laufkollegen) und Stuttgart (meist allein).
Ich habe 40 Radfahraktivitäten (592km, +24%) und
269 Gehaktivitäten (1.075km, -16%) gespeichert.
Insgesamt habe ich es dieses Jahr 26 x ins Sportstudio geschafft (+23%).

Knochen sind zum Glück heile geblieben, so dass es im neuen Jahr durchaus so weitergehen kann 🙂

Tradition

Weihnachten hat ja viel mit Tradition zutun. Jede Familie hat so seine eigene Tradition.
In meiner Familie wird traditionell der Baum am 24. sten Dezember Vormittag aufgestellt. Zum Mittag gibt es Hühnerbrühe, abends erst Geschenke und später dann Grünkohl (was ich nie mochte). Ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag wird abgegammelt und eigentlich nur gefuttert.
Im TV läuft „Stirb langsam“.

Traditionen können sich auch wandeln, vermischen, ändern.
Dieses Jahr hab ich Frau Mutter abgeholt und sie dann zur ihrer Tochter gefahren, auf dass wir ein etwas andere Weihnachtsfest feiern.

Der Baum wurde am Tag vorher aufgebaut, Geschenke gab es Heiligabend bereits nach dem Frühstück, zu dem dann auch noch die Schwiegereltern und der Schwager meiner Schwester stießen.

Aus meiner Sicht alles sehr untraditionell, aber trotzdem sehr schön 🙂

Vorweihnachtsstress

Kennt ihr das?
Vorweihnachtszeit bedeutet vor allem eins: Stress.
Alle wollen noch schnell ihren Schreibtisch aufräumen und schieben Dinge weiter, die das ganze Jahr liegen geblieben sind – oft ungeprüft. Rechnungen sollen „bitte sofort“ bestätigt werden, damit sie noch ins alte Jahr passen und die Bilanz stimmt. Alles, was zwölf Monate nicht geklappt hat, muss plötzlich in den letzten vier Wochen erledigt werden.
Dazu kommen die typischen Jahresendtermine:
Vorletzte Woche fand die zweijährliche Tunnelbautagung statt – diesmal in Hamburg, was immerhin die Anreise erleichtert hat. Zwei volle Tage und drei Abende waren verplant. Meine Garmin-Uhr zeigte mir morgens einen Sleepscore von 15/100 und die Body-Batterie sank abends auf 5/100. Die Woche war so anstrengend, dass mein Fitnessalter gleich mal um ein Jahr nach unten rauschte.
Das Highlight der letzten Woche: unsere Baustellen-Weihnachtsfeier. Dieses Jahr bei Strand Pauli – ein wirklich schöner Abend. Ich war sogar so vernünftig, die letzte Bahn zu erwischen. Einige Kollegen haben es nach der Karaokebar wohl erst mit der zweiten am Morgen geschafft.

Und es geht weiter:
Diese Woche steht ein gemeinsamer Weihnachtsmarktbesuch mit den Kollegen an – Teambuilding sozusagen – und am Donnerstag beginnt die Reise zur Firmen-Weihnachtsfeier in Tirol. Erst Freitagabend bin ich wieder zu Hause. Dieser Stress kommt zum Glück nur alle zwei Jahre, aber ich freue mich trotzdem darauf. Mein Vorsatz: nett und anständig bleiben und das Hotelzimmer nachts tatsächlich nutzen. In den letzten Jahren ging es ja manchmal direkt von der Party zum Frühstück. Ob es diesmal klappt? Vielleicht berichte ich noch.

Ich wünsche euch eine möglichst ruhige Vorweihnachtszeit!

Selbstoptimierung

Im vorletzten Beitrag „Selbstüberwachung“ habe ich ja bereits geschrieben, dass meine Neuerwerbung Garmin Instinct Solar II mich stets und ständig trackt. Hat die vorherige Garmin Forunner auch getan, klar, aber die Daten dann wohl überwiegend für sich behalten. Jetzt kann ich mit meinem Statistik-Faible mir aber viel mehr Daten ansehen. Aber selbst die Sporteinheit selber kann man sich die Uhr einmischen lassen. Trainingsvorschläge. Für den heutigen Sonntag hat man mir ein ruhiges Basis-Training verordnet. 40min lang mit einer Pace von 5:50min/km. Und dabei wirft mir ein Laufkollege doch immer vor, dass ich ne ruhige Pace nicht halten kann. Find mich heute im Schnitt gar nicht mal so schlecht. Am Ende waren es dann 46 min mit ner Pace von 5:39min/km.
Letztens hat Garmin mir mitgeteilt, dass ich mehr anaerob trainieren müsste. Was auch immer das heissen mag. Es wird anstrengender. Nach der 12min Aufwärmphase 7 jeweils einminütige Sprints mit einer Pace von 3:55min/km, gefolgt von 3 Minuten mit jeweils 6:45min/km. Das kann ganz schön anstrengend sein, ständig piept es einen an und fordert, irgendwas zu tun. Schau ich mit meiner mittlerweile doch etwas fortgeschrittenen Altersweitsichtigkeit auf diese kleine Uhr, muss ich oftmals raten, was die Uhr gerade will 🙂

Zeitumstellung

„Die Presse“ hat ihre Klassiker – Themen, die zuverlässig hervorgeholt werden, wenn gerade nichts Aktuelles ansteht oder sich ein Jahrestag nähert. Die angeblich böse, aufgezwungene Zeitumstellung gehört definitiv dazu.
Jedes Mal habe ich das Gefühl: Das hatten wir doch gerade erst! „Haben die nicht vor sechs Monaten schon darüber berichtet?“ Und doch klingt es immer gleich: Zeitumstellung – das Übel unserer Zeit. Unnötig. Belastend. Ich bin dagegen. Jetlag. Biorhythmus gestört. Schlaflosigkeit. Zwei Wochen Leiden.
Da fragt man sich: Wie überleben diese Menschen eigentlich einen Langstreckenflug in den Urlaub?
Die EU-Kommission hat sich 2018 schon darauf verständigt, dass die halbjährliche Zeitumstellung abgeschafft werden soll. Zum Glück konnte man sich bislang nicht darauf einigen, welche Zeit künftig gelten soll.
MEZ – die sogenannte Normalzeit: Klingt vernünftig. Sicherlich schlaffördernd, wenn im Juni die Sonne bereits um 03:20 Uhr aufgeht.
MESZ – die Sommerzeit: Auch schön. Ich freue mich schon auf die Schlagzeilen über Winterdepressionen, weil im Dezember die Sonne bereits um 15:30 Uhr untergeht.

Nein, ich bin einer der wenigen Befürworter der aktuellen Situation. Vielleicht könnte man stattdessen überlegen, den Kritikern der Umstellung ein wenig entgegenzukommen?
Wie wäre es, wenn wir die Uhr viermal im Jahr um jeweils eine halbe Stunde verstellen?
Oder wir machen das nicht mehr nachts, sodass am nächsten Morgen alle überrascht sind. Lasst uns die Umstellung tagsüber durchführen – am besten unter der Woche, damit es jeder mitbekommt.
Im Herbst stellen wir die Zeit von 13 auf 12 Uhr um – so kann jeder seine Mittagspause mal etwas ausdehnen. Entspannend, oder? Und im Frühjahr drehen wir die Uhr von 16 auf 17 Uhr – dann beginnt der Feierabend einfach mal früher. Ich glaube, das würde vielen gefallen.

Selbstüberwachung

Seit unserem großartigen Erfolg beim MoPo-Lauf hat sich die Laufgemeinschaft erwartbarerweise wieder etwas verkleinert. Meine Dienstagslaufrunde besteht zwar weiterhin, aber einige der ambitionierten MoPo-Teilnehmer haben das Training für den nächsten Lauf 2026 doch erst einmal aufgeschoben. Die Euphorie war riesig, aber wie das eben so ist: Nach dem Ziel kommt die Couch. 😉
Aber egal – ich finde trotzdem immer zwei oder drei Kolleg:innen, die Dienstagabend mit mir eine kurze Runde durch den Stadtpark drehen.
Da ich aktuell wieder richtig Spaß am Laufen habe, findet die Dienstagsrunde manchmal auch zusätzlich am Mittwoch oder Donnerstag statt. Kam auch schon vor, dass sie mittwochs und donnerstags stattfand 😊.

Ein Grund für meine neu entfachte Laufbegeisterung ist sicherlich, dass sich momentan spürbare Fortschritte zeigen. Zum einen laufe ich mit den Kolleg:innen in einer Pace, die mich nicht überfordert – ein gesundes „Basistraining“ sozusagen. Zum anderen habe ich aktuell einen Laufpartner in der Gruppe, mit dem man auch mal „richtig Gas geben“ kann.
Normalerweise starten wir gemeinsam mit den anderen in der Basis-Pace, etwa bei 6:30 min/km und „steigern“ uns dann auf 5:50 min/km. Zum Schluss geht es dann mit dem einem Laufpartner in einen zusätzlichen Schlussspurt. Diese Woche waren wir den Kilometer sechs und sieben mit einer Pace von 4:20 min/km unterwegs – da musste ich ehrlich zugeben, dass meine Grenze erreicht war. Und der Kollege? Rennt neben mir her und quatscht fröhlich weiter 😊. Hach ja, die Unbeschwertheit der Jugend. Mit seinen gerade mal 23 Jahren ist er weniger als halb so alt wie ich. Da darf man noch Spitzenleistungen erwarten. Ich hätte das in dem Alter definitiv nicht gekonnt – oder gewollt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ein weiterer Grund für meine aktuelle Lauffreude ist wohl auch meine neue Ausrüstung. Neben zwei neuen Paar Laufschuhen – eines für Stuttgart, eines für Hamburg – habe ich mich nach Jahren endlich dazu durchgerungen, meine acht Jahre alte Forerunner 235 in den Ruhestand zu schicken. Die Uhr hat mir wirklich gute Dienste geleistet, aber zuletzt musste ich sie täglich aufladen, was ziemlich nervig war.
Meine Wahl fiel auf die Garmin Instinct 2 Solar. Endlich mehr Funktionen zur Selbstüberwachung! Neben dem täglichen Blick auf meine Schrittzahl schaue ich jetzt auch auf meine Schlafqualität („Sleep-Score“), meine aktuelle Body Battery (s. Bild rechts) und darauf, wie alt mich die Uhr basierend auf meiner sportlichen Leistung einschätzt. Das tut der Seele gut, wenn die Uhr einen neun Jahre jünger einschätzt, als man tatsächlich ist 😊. Da weiß man doch, wofür man sich regelmäßig quält.

MoPo Lauf 2025

Seit dem Firmenlauf im Juli ging es eigentlich nur noch um Vorbereitungen für das nächste große Laufevent: Meine Baustelle hat sich für den MoPo Lauf 2025 im Hamburger Stadtpark angemeldet.
Wir haben wochenlang trainiert und eigentlich gab es keine wirklich wichtigeren Themen. Nichtläufer, Couch Potatoes und Sporthasser konnten wir überzeugen, sich die 5 km anzutun, auf dass wir tatsächlich 5 Teams bestehend aus jeweils 5 Läufern anmelden konnten.

Eigentlich waren wir alle mit unseren jeweiligen Laufergebnissen ziemlich zufrieden, nur mein Vor-Läufer hat sich leider den Oberschenkel gezerrt, zu stark losgepaced, so dass er einen großen Teil der 5 km nur noch gehen konnte. Dementsprechend hab ich irgendwie ne Viertelstunde im Zielbereich gewartet, auf dass ich den Staffelstab übernehmen konnte. Aber ist ja egal, ist nichts weiter passiert und angekommen sind wir alle.
Mit 2h10min haben wir als Staffel immerhin noch den 229 igsten Platz belegt. Mehr als 1.000 Teams waren am zweiten Tag des Events im Stadtpark unterwegs, also immer noch richtig gut…

Ankündigung umgesetzt

Im letzten Artikel hatte ich ja angekündigt, dass ich am Firmenlauf teilnehmen werde.

20250702_182322

Hab ich auch gemacht und bin mit dem Gesamtergebnis mehr als zufrieden.
Wir hatten einen schönen Lauf am heißesten Tag des Jahres. 6 km bei 33 Grad. Aber mitten durch den Wald ging das schon.
Jetzt heißt es Vorbereitung auf den MoPo Lauf Ende August in Hamburg. 5 Leute in einem Team laufen je 5km. Unsere Baustelle ist mit 5 Teams dabei und ich werd bis dahin noch ein bisschen Aufbauarbeit leisten müssen 🙂

Plus 5 – Beat Yesterday II

Nachdem die Challenge „Plus 5 – Beat Yesterday“ beendet ist, hier ein weiterer Tipp, mobiler zu werden und sich mehr zu bewegen: Urlaub machen.

20250621_220728

War die Woche mit meinem Gatten, RosenResli und Gatten zu viert zuerst in London und anschließend ein bisschen in Paris.
Umweltschonend wie wir sind, fliege ja beruflich schon zu viel, ging es mit der Bahn von Stuttgart nach Paris und dann mit dem Eurostar durch den Tunnel nach GB. Klar, dauert länger als mit dem Flieger, der hier gleich in der Nachbarschaft abhebt, ist aber zumindest tiefenentspannt, wenn man sich drauf einlässt und nicht über alles rummeckern muss 🙂

20250621_221157

Wir sind da so viel rumgelaufen, das ich überraschenderweise aktuell meinen Monatsschritterekord auf Garmin weit übertroffen habe.
Laufen hab ich mir mal geschenkt. Hatten stellenweise 37 Grad (den Tag, als wir den Eifelturm hoch sind… man möge uns verzeihen, dass wir faul den Lift genommen haben)

20250625_140938

Ich hab ihn jetzt von zuvor rd. 450.000 Schritte auf über 550.000 getrieben… und morgen ist auch noch ein Juni-Tag 🙂

20250625_171856

Von der nächsten Möglichkeit fit zu bleiben, berichte ich vielleicht nächste Woche: Mach nen Firmenlauf mit!
Lockere 6km mit 4.000 anderen Leuten durch den Wald rennen. Kommenden Mittwoch ist es wieder so weit. Wohl auch wieder ne Hitzeschlacht, wie es prognostiziert wird.

Plus 5 – Beat Yesterday

Manchmal ist das ja so eine Sache mit dem sich Aufraffen.
Viele Leute sollten oder wollen sich mal bewegen, können sich aber nicht aufraffen.
Tipp von mir: Kauf Dir eine Sportuhr und lass Dich auf den Spaß ein.
20250605_213634 - Kopie
Garmin hat da einige Challenges, bei denen man sich mit anderen oder auch einfach mit sich selbst messen kann.
Heute war bei mir der Tag sechs von zehn. Gehe einfach spazieren, mindestens 20 min und am darauffolgenden Tag 5 min mehr.
20250605_213513 - Kopie
Das Gleiche mach ich auch zum Thema Laufen (für die Nichtsportler: rennen). Da bin ich ebenfalls beim tag sechs von zehn.
20250605_213054 - Kopie

20250605_212939 - Kopie

20250605_212846 - Kopie

Am Donnerstag hat es mich dann beim Laufen voll erwischt, war klatschnass

20250605_190416 - Kopie

Das kann passieren, da muss man durch.
Bloss nicht abbringen lassen vom grossen Ziel.

20250603_215758 - Kopie

Die Bilder oben sind übrigens aus dem Hamburger Stadtpark, meiner haus- und Hofstrecke unter der Woche.

20250607_151338 - Kopie

Am Wochenende müssen die Kilometer eben hier in Stuttgart gemacht werden.

20250607_150140 - Kopie

Heute auch wieder mit Regenschirm unterwegs.

20250607_145641 - Kopie

20250607_145410 - Kopie

Beim Laufen heute Mittag ging es noch ohne Schrim

20250607_125434 - Kopie

Unterwegs

Manchmal legen sich einem Dinge im Weg

20250503_163300

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten