Das Ende der Forerunner?

Nachdem ich letzten Sonntag ja im ostelbischen D-Dorf in den regnerischen Weltuntergang geraten bin hat meine mittlerweile sechs Jahre alte Forerunner mehr oder weniger gemeint, dass ihr das eingedrungene Wasser nicht wirklich gefallen hat.


(Montagmorgen um kurz vor sechs)

So konnte ich den Montagslauf am Abend mit zwei meiner Kollegen mehr oder weniger tiefenentspannt ohne Zeitdruck durchführen. Die beiden haben sich gefreut und wir haben vermutlich für die normale Walfischrunde (8,5km) rund 1 Stunde 15 min gebraucht.

Nach so viel Anstrengung gabs es am Dienstagabend dann ne Grillrunde hier auf Baustelle.
(Baustellenleben ist hart)

Für den heutigen Lauf kam ein schnellerer Kollege auf die wahnwitzige Idee, den von mir mal geäusserten Wunsch aufzugreifen, die weltberühmte nahegelegene Boyneburgk aufzusuchen! Ist der verrückt…. Ist nur unwesentlich länger als die Walfischrunde, aber dafür mit 326 Höhenmetern doch recht sportlich hoch.

Kaputt gemacht haben diese schicke kleine Burg, deren Anfänge über 1.000 Jahre alt sind, übrigens der böse Tilly und danach dann noch die Kroaten im dreißigjährigen Krieg…

Meine Garmin Forerunner hat sich nach einem Trocknungsvorgang eigentlich wieder ein bisschen gefangen und zeigte auch wieder was… wenn auch während des Laufens deutlich zu wenige Kilometer, aber aufgezeichnet hat sie trotzdem richtig, so dass ich zum Glück auch diesen Lauf in meinem Statistiktool drin habe 🙂

Ich hab mir trotzdem aber schon das OK vom Gatten geholt, mir eine neue Uhr zuzulegen… 🙂

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Brandenburg X – Der Regenmacher

Frau K. aus dem ostelbischen D-Dorf klagt mir ja immer wieder ihr Leid, dass ihr Brandenburg so langsam aber sicher versandet und zur deutschen Wüste Gobi wird. Nie regnets und alles ist staubig und so.
Ich kann das ja nicht wirklich nachvollziehen. Jedes Mal wenn ich hier bin, regnets….
Ob es da einen Zusammenhang gibt?!

Ok, nun muss ich zugeben, dass ich ja nicht so oft hier bin.
Nachdem es heute Vormittag über schon geregnet hat, hab ich mich mal kurzentschlossen am Abend zu einem kleinen Trainingslagerabschiedslauf entschließen können. Sonne schien und Wetter war ok.
Naja, bis zum letzten Kilometer… den durfte ich dann mehr oder weniger schwimmen 🙂

Alles in Allem hab ich bei meinem zehntägigen Trainingslager 7 Läufe mit insgesamt 70,67km geschafft. Als Höhentrainingslager geht das wohl nicht durch: Gerade mal 150 Höhenmeter insgesamt…. also so viel, wie ich morgen in Sontra bei einem Lauf machen werde 🙂

Brandenburg VIII + IX

Trainingsplan für den gestrigen Freitag sah relaxen, faulenzen und rummgammeln vor. Auf der Terrasse sitzen, frieren, schwitzen, frieren, schwitzen und so weiter. Blöder Herbst. Aber das Urlaubsbuch hab ich so mittlerweile ausgelesen.
Am Abend hab ich dann mal die Terrasse gewechselt und mich in Berlin mit nem Kumpel in ner Kneipe auf ein zwei drei Bier getroffen.
Logisch, dass aus dem Vormittagslauf heute nichts wurde und ich erst am Abend mich durchringen konnte, auf Piste zu gehen.

Brandenburg VII

Zu so einem jährlichen Trainingslager gehört natürlich auch die ärztliche Überwachung… auch wenn ich sie mal nur auf die Beisserchen beschränke. Frau Sprechstundenhilfe Zahnarztfrau erheiterte sich heute darüber, dass der letztjährige Bonusheftstempel auch vom 15.08. war…. Und beim Blättern durch die Statistikaufzeichnung (seit 1995) ist festzustellen, dass ich auch in den Jahren 2005 bis 2007 genau das Datum getroffen hab und in noch 5 weiteren Jahren mal nen Tag früher oder später dran war. Sehr stabil.

Brandenburg V + VI

Ja, ich weiss, ich hatte angekündigt, hier im ostelbischen Trainingslager zu sein.
Aber auch das gehört dazu:
Gestriges Programm war Kuchen und Grillen am Abend.

Dafür hatte ich mir für heute mal ne schön langsame 6km-Tour vorgenommen.

Naja, irgendwie kann ich das mit dem „langsam“ immer nich bis zum Schluss durchhalten 🙂

Brandenburg III + IV

Da der gestrige siebte Tag der Woche ja auch schon von anderen Herren als Ausruhtag bestimmt wurde, hab ich mal mein ostelbisches Trainingslager 2019 auch so ausgelegt, dass die Herausforderung des Tages darin bestand, sich am vorgesetzten Schnitzel zu laben.

Tag IV ging von Zossen über Mellensee zurück entlang des 1856 bis 1864 erbauten Nottekanals
Richtung D-Dorf.

Immer nur gerade aus, nicht wirklich sehr aufregend. 🙂

Brandenburg II

Tag 2 des Trainingslagers im Fontaneland…

Diesmal nur Asphalt. Eigentlich ziemlich doof.
Nächstes mal lieber wieder den staubigen märkischen Sand.

Brandenburg

Also Deutschlands schönstes Bundesland hat nicht nur den Vorteil, dass ich hier her komme, nein es hat auch zwei offizielle Nationalhymnen (für die Älteren „Märkische Heide…“, für die Jüngeren Rainhald Grebes „Brandenburg„), viele schicke Alleen, durch die man fahren kann, wenn die A10 mal wieder wegen der 16km langen Baustelle zugestaut ist, zu viele AFD Wahlplakate (und wohl leider auch zu viele Leute, die die Säcke am 1.Sept. wählen werden – verzeiht ihnen bitte, denn sie wissen nicht, was sie tun).
Es hat (noch) viele schöne Seen, aber in letzter Zeit viel zu wenig Wasser von oben (ausser, wenn ich hier bin *g*).
Und es hat den zweiten Teil der oben erwähnten älteren Nationalhymne… den märkischen Sand


Genau das Richtige nach nem Arbeitstag mit anschließender 400 km Autofahrt, dieser
trockene, staubige, märkische Sand

Schön langsam laufen!

Eine der Mitkomm-Bedingungen meines Kollegen heute war,
dass wir diesmal wirklich schön langsam laufen.

Ham wir uns doch tatsächlich knapp sieben Minuten mehr Zeit gelassen, als vorgestern….
Bin doch gar nicht so ein Kollegenschinder 🙂

Schön langsam laufen?

Hatte ich mich doch gestern so auf einen schön langsamen Lauf heute gefreut…

… und dann lassen sich die beiden Kollegen heute von mir verleiten, mal auf Pace zu machen!
(nicht ohne mich mehr oder weniger den ganzen Lauf über als Menschenschinder zu verfluchen 🙂 )

Ab jetzt wird´s wohl ernst

Nachdem ich mir am Wochenende auf ner Hochzeit den Wanzt vollschlagen und etwas über den Durst trinken durfte, wird es jetzt wohl so langsam ernst…
Doof nur, wenn man selbst nach nem Ruhetag gestern irgendwie total fertig auf den Knochen ist… Fünf Uhr aufstehen und dann erstmal vier Stunden Autofahren mit anschließendem Arbeiten ist nicht nett, wenn man am Abend dann Höchstleistungen vollbringen will… So dachten sich das wohl auch meine Kollegen hier auf Baustelle, denn sie ließen mich doch glatt weg total allein laufen! Dabei hatte ich mich so auf einen ruhigen Lauf im unteren GA 1 Bereich gefreut. Aber den gibt´s dann hoffentlich morgen. 🙂

Dieser Moment…

… wenn Du mit der absolut mistigen Karre endlich mal durch die Waschanlage fährst, die Trocknung fertig ist und die Türen aufgehen…

Dieser Moment, wenn man extra für ein Foto rechts ranfährt….

Zum Glück, war ich schon gegen Mittag laufen

Monatsende

Hab ich doch vor lauter Demo-Berichterstattung am Wochenende noch gar nicht von der Wiederaufnahme der Sporttätigkeit nach einer kompletten Woche des Nichtstuns berichtet!

Vor der samstäglichen Grossveranstalltung hab ich mal ein bisschen abseits des städtischen Trubels ein bisschen Waldlauf gemacht.
Sonntag vor der kurzen Stippvisite auf der Hocketse noch im Sportstudio gewesen und so zumindest ansatzweise den Versuch gestartet, noch am selbst gesteckten Ziel der 37 Besuche dort aufs Jahr verteilt festzuhalten. Die bisherige Bilanz sieht derzeit nicht so schlecht aus, könnte man noch schaffen (wohl das einzige jahresziel, dass ich sportlich gesehen dies Jahr schaffen könnte, aber anyway).

Montag war wieder Autobahn- = Ausruhtag und Dienstag hat sich Kollege Chef bereit erklärt, mich auf die übliche Walfischrunde zu begleiten.

Mit dem heutigen Mittwoch endet der Monat und zur Aufhübschung des Monatsergebnisses kamen heute drei andere Kollegen mit auf die Runde (wobei zwei sich dann auf halbem Wege entschieden haben, ne Abkürzung zu nehmen)

Mit dem restlichen Tempo war ich dann zufrieden, auch wenn der jüngere Kollege geächzt hat… aber da muss er eben durch 🙂

Mit alles in Allem 136 Laufkilometern (und das trotz der einwöchigen Hitzewellengesundheitsverschnaufpause) bin ich recht zufrieden….

7 Wochen noch…

Letztes Juliwochende

Is schon wieder so weit…

Wenn in einem schwäbischen Hausflur mal ein Party-Flyer klebt…

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oder Kaufhof in der Innenstadt die Regenbogenfahne im Schaufenster hisst

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ist wohl mal wieder der Juli zu Ende und damit CSD in Stuttgart angesagt!!!

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Da RosenResli dies Jahr mal aussetzte und lieber Urlaub mit dem Gatten machte, hab ich das Programm auch mal nur auf die eigentliche Demo beschränkt.
Zumal der Himmel pünktlich zum Abschluss der Demo der Schleusen öffnete

Auch auf der sonntäglichen Hocketse der AIDS Hilfe war ich nur sehr kurz.

Eine Woche ohne Laufen

Nachdem letzten Sonnabend mit einem kurzen Lauf in Düsseldorf das Monatssoll für den Juli erreicht war, hab ich mich mal wieder an einen guten Vorsatz erinnert, nicht mehr so viel zulaufen und mehr die Knochen zu schonen.
Da kann man so eine Klimawandelhitzewelle doch recht unsportlich aussitzen und die lauen Sommerabende beim Grillen mit den Kollegen auf der Baustellenterrasse verbringen.

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Auch nach der freitäglichen Heimfahrt

hab ich mal drauf verzichtet, mich noch sportlich zu betätigen und stattdessen einfach nur auf dem Balkon gesessen.

tiefenentspannt, wenn man überdacht sitzt

Freihandel vs. Klimawandel

Unser lieber Wirtschaftsminister, von dem man eigentlich seit Amtsantritt nichts mehr gehört hat, ausser dass er sich über die schlechten Mobilfunknetze aufregt, will wohl dem orangehaarigem Monster aus Übersee nachgeben und Importzölle für Autos auf Null senken. Gaaanz tolle Sache, Kostenloser Freihandel für alle! Goldene Zeiten kommen auf uns zu! Staatseinnahmen sind egal, werden die Kosten doch mal wieder mehr als amortisiert durch die Mehrexporte Richtung Westen… auch wenn die Einnahmen dann bei den Konzernen landen. Egal.
Schlag ich heute den Spiegel auf und seh gleich vorn an die Werbung von Jeep

Jeep

Toll, dass ich mich bei meinen tausenden Kilometern pro Monat in meinem kleinen Golf versuche zusammen zu reissen (auch wenn es viele Stunden meines Lebens dauert) und derzeit den durchschnittlichen Verbrauch bei 4,7l/100km habe und wir jetzt demnächst dann noch einfacher an Auto´s mit 710PS kommen, die von vornherein einen kombinierten Verbrauch von 17,7 Liter (!) haben.
Sowas Dekadentes muss man doch staatlich unterstützen….

Oder aber dann doch lieber ganz drauf verzichten und just for Fun ne Runde laufen

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Laufen is langweilig

So ein Laufsporthobby kann ja manchmal ziemlich langweilig sein.
Da braucht man auch mal den einen oder anderen Ruhetag von.
Montag hatte ich mal wieder so einen und hab den genutzt, um am Abend von einer Baustelle zur nächsten zu fahren.
Hab da lieber mal den LK 2 am Abend sein Halbmarathontraining allein durchziehen lassen.
Dienstag hier in Sontra konnte ich zwei Kollegen überzeugen, mir die Langeweile unterwegs zu vertreiben.

Den beiden war das wohl sowas von langweilig, dass sie am Mittwochabend entweder Radfahren mussten oder nen Ruhetag brauchten und Schnitzelessen waren. Und allein wollte ich auch nicht laufen gehen.
Donnerstag konnte der eine Kollege nur in der Mittagspause

und der etwas jüngere Kollege nur am Abend

Richte ich mich doch nach den Kollegen, Monatssoll ist ja noch nicht voll… fehlen jetzt noch 5,87km…. 🙂
Nur noch 65 Tage…

7 Tage Challenge, aber eigentlich immer noch Regeneration… und ein, äh, zwei, äh drei persönliche Rekorde sind bei rumgekommen

Eigentlich hab ich ja immer noch den guten Vorsatz, etwas vorsichtig mit den Knochen umzugehen.
Aber das heisst ja nicht, dass ich gar kein Sport mehr mache. Nur eben etwas weniger und etwas langsamer, tiefenentspannter. Und das macht tatsächlich Spaß!
Ohne Uhrstress oder Zwang, immer mehr und schneller machen zu müssen.
Aber selbst bei solch guten Vorsätzen können unerwartet Rekorde purzeln. Nur eben die kürzeren.
Was ich noch nie gemacht habe: Laufen an sieben Tagen hintereinander.

Vom letzten Sonntagslauf hab ich ja schon berichtet.

Den ersten Arbeitstag der Woche hab ich mal wieder in Ulm verbracht und so ergab sich eine kurze Relaxrunde am Abend mit LK 2.

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Und da ich frühzeitig im Hotelbettchen lag, bin ich logischerweise nächsten Tag aufgrund meiner senilen Bettfluchtkrankheit morgens um sechs wach geworden. Obwohl ich zwar Morgenläufe nicht mag, kann ich ja um die Zeit logischerweise noch nicht ins Büro gehen…

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Meinen Aufzeichnungen zufolge war ich bislang mehr als 600 mal laufen. Hab grad mal nachgezählt: Nur 7 davon waren weniger als 5km, das am Dienstag war der 12. te Lauf mit exakt dieser Distanz. Bin also kein Kurzstreckenläufer :-). Also war der bisherige Streckenrekord doch schon recht alt…
5:08min/km aus dem Jahre 2014!
Historischen Rekord pulverisiert, würde ich mal sagen 🙂

Mittwoch konnte ich gleich vier Kollegen meiner neuen Laufgruppe in Sontra / Hessen überzeugen, mich auf der Walfischrunde zu begleiten.

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(auch wenn zwei davon auf halbem Weg ne Abkürzung bevorzugt haben, egal, sie kamen auch wieder auf Baustelle an 🙂 )

Donnerstag hab ich leider niemanden überzeugen können mich zu begleiten und so konnte ich mal in Ruhe testen, wie schnell man die gleiche Runde so laufen kann.

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Ging ganz gut, glaube ich 🙂

Am Freitag nach 400km Autobahn hab ich auf die Schnelle auch noch eine Regenpause in Stuttgart erwischt und hab den neuen persönlichen Rekord vom Dienstag gleich nochmal verbessert.

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yeah

Rekord

Jetzt müsste ich mal spaßenshalber die Distanz auf einer flachen Tour ohne viele Höhenmeter ausprobieren, schauen, was da wirklich geht, aber ich bin ja kein Kurzstreckenläufer und ausserdem noch in der Regenerationsphase, in der ich nicht so hart trainieren will 🙂

Obigen Text hab ich am Freitag nach dem Lauf geschrieben.

Den letzten Tag meiner persönlichen 7 Tage Challenge hab ich die Idee gleich mal in die Tat umgesetzt und 72 Höhenmeter weggelassen.

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Der persönliche Rekord wird jetzt aber mal ne Weile stehenbleiben.

Rekord-2

Obwohl….
Unter 23 Minuten müsste man das doch auch schaffen 🙂

Grundlagenausdauer

Während Gatte in Chinaland die Puppen tanzen lässt

kümmer ich mich hier mal um die Grundkondition.
Nachdem ich die Woche die letzte Einheit Physio hinter mich gebracht habe, muss der Fuß nu die letzten Gensungsschritte allein machen.

In meiner aktuellen Gute Nacht Lektüre „Laufbibel“ (hab schon mal davon berichtet) stellt der Autor die
4 Laufbereiche vor:
– REKOM,
– Grundlagenausdauer 1,
– Grundlagenausdauer 2 und
– Wettkampfspezifisches Ausdauertraining.

Ich glaube, an der Namensgebung sollte man vielleicht nochmal feilen. 🙂

Auf meiner neuen Baustelle im Norden Hessens entwickelt sich tatsächlich derzeit wieder sowas wie eine Laufgruppe!
Dienstag mit zwei Kollegen
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Die gleiche Strecke nochmal am Mittwoch mit zwei anderen Kollegen

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Und am Donnerstag nochmal das Gleiche mit einem Kollegen vom Dienstag…
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Die Läufe waren wohl alle der Kategorie REKOM oder maximal GA1 zuzuordnen.
Zumindest ham wir die ganze Zeit dabei geqautscht, ohne viel Anstrengung.
Also hatte ich mir für das Wochenende vorgenommen, mal wieder etwas mehr zu machen, die Sportstudiostatitik aufzuhübschen und etwas in den Grundlagenausdauerbereich GA 2 zu laufen…. da quatscht man dann nicht mehr so locker nebenbei.
Dumm nur, dass dann am Sonnabend doch der Strand attraktiver war, so musste ich wohl den halben Sonntag opfern für Laufen und Sportstudio.

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Summer in the City

Was macht man, wenn es so heiss ist wie derzeit überall im Lande und am Monatsende feststellt, das man noch ganze zwei Kilometer zum Laufsoll braucht?

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Man steht eben früh auf und läuft…
und dabei mag ich doch kein Frühsport 🙂

Wer den Wal hat, hat die Qual

Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass ich zum heutigen Tage noch 17km zum Monatssoll habe. Machbar bis Sonntag. Aber dafür musste ich nun heute mal ran.
Also den Kollegen Chef (von hier) und LK 6 (aus Ulm) überzeugt, mich heute zu begleiten. War ja nicht so warm wie gestern und so war es mal wieder eine sehr relaxte Wal-Runde… zumindest für mich (die anderen empfinden mich auch hier in Nordhessen schon wieder als Zucht- und Quälmeister *g*).

Danach dann der Blick in die Statistik:
War wohl schon weiter, so dass mir bis zur 110 er Marke doch nur noch 2km fehlen 🙂

Ein letzter Relaxlauf in Ulm

Hat sich irgendwie so ergeben:
Heute doch nochmal auf meiner alten Baustelle gewesen und LK 2 hatte Lust zu laufen…
Wenn auch sein Trainingsplan für heute nur eine kurze langsame Laufrunde vorsah…
Das kann ich gut, wenn jemand das Tempo vorgibt
(allein bekomm ich das so langsam nie hin *g*)

Toll, so ein Trainingsplan…
Sollte auch einen haben, dann ist das Laufen nicht so stressig und man fühlt sich nicht so gehetzt *g*

Ein letztes Mal laufen…

.. vor der grossen Hitzewelle…

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Mal schauen, wie wir die überstehen….Mist, morgen und Dienstag bin ich in Ulm und da hab ich keine Klimaanlage im Büro….

Es gibt kein schlechtes Wetter, man hat maximal die Sonnenbrille nich bei

Eigentlich hatte ich heute ja nicht wirklich vor, grossartig laufen zu gehen…
Aber in Anbetracht der bislang lauftechnisch faulen Woche hinter mir und der Saharahitze der kommenden Woche vor uns, musste ich wohl heute ran.
Der Blick auf die Regenradar-App zeigte ein grosses Niederschlagsgebiet nördlich von Benztown, also lauf ich doch zum Süden raus!
Nach nem knappen Kilometer kam doch tatsächlich die Sonne raus und ich keine Sonnenbrille auf!

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Nach Kilometer drei war ich froh, mich am Sophienbrunnen erfrischen zu können.
Nach Kilometer sechs fing es an zu tröpfeln, nach Kilometer sieben zu schütten und wurde auch erst bei Kilometer elf wieder etwas weniger.
Blöd, dass die Brille keine Scheibenwischer hat. 🙂

Fronleichnam

Obwohl im mehrheitlich evangelisch geprägten Ba-Wü Dank der Visionen der Nonne Juliane von Lüttich und Papst Urban IV seit 1264 selbst heute noch Feiertag und somit ein freier Tag ist, hab ich mich mal im Home Office eingeschlossen und ein bisschen Papierkram gemacht. Irgendwie zu viel zu tun derzeit. Da kommt so ein freier Tag grad recht.
Aber zum Laufen war trotzdem Zeit. Bin ich ja die ganze Woche nicht zu gekommen.

190620

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