Archiv für den Monat August 2019

Aerob

was auch immer das heißt…
Nun hab ich mir ja mal drei Tage Pause gegönnt, kann man / muss man ja mal wieder ran.

Da heute keiner mit kommen wollte, war ich mal etwas schneller unterwegs und meine neue SuperHightecForerunnerUhr hat im Nachgang schon fast etwas gemeckert…

Na vielleicht auch, weil ich irgendwie wirklich fertig war.
Zu wenig schlechten Schlaf die letzten Tage, zu frühes Aufstehen, Appetitlosigkeit, leichte Halsschmerzen, Fieber am WE usw..
Werd ich wohl tatsächlich dann morgen einen meiner Kollegen zwingen müssen mitzukommen, auf dass ich dann etwas entspannter laufe 🙂

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Alte Dinge müssen raus!

Nein, ich bin jetzt kein Seniorendisser geworden,
aber ab und zu muss man sich doch mal von alten Dingen trennen.
Meine alte Forerunner hat ja, wie bereits verkündet, mehr oder weniger den Geist aufgegeben und so hab ich mir tatsächlich nachträglich noch ein Geburtstagsgeschenk gemacht: Eine neue Forerunner!
Welch Überraschung….. hatte ja schon lang mit dem Ding geliebäugelt und jetzt kann ich endlich auch mal während des Laufens schon meinen Puls kontrollieren…. oder mir im Nachgang meine aerobe Fitness anschauen… was auch immer das sein mag.

Hab ja auch schon mal davon berichtet, dass ich von Asics Laufschuhen weg bin und neuerdings auf Brooks stehe.
Nachdem ich mir vor rund zwei Monaten schon ein Paar zugelegt hatte und die jetzt in Sontra ihre Runden drehen, musste ich ja feststellen, dass auch die Düsseldorf-Laufschuhe runter sind. Da kam doch das neuerliche Karstadt-Angebot für die Brooks Adrenaline GTS 19 für 100 Euro gerade recht.

So war das heute quasi ein doppelter Einweihungslauf

Der Einweihungslauf der alten Garmin Forerunner 110 fand übrigens im Oktober 2013 statt, wie die Recherche im Statistikkeller ergab.
Ist die neue Forerunner doch wirklich sehr viel schicker und besser und eine viel viel schnellere Zeit zeigt sie komischerweise auch an.
Und nein, so oft ich hier auch „Garmin Forerunner“ geschrieben oder mal wieder meine neuen „Brooks“ gefeiert habe: Nein, noch hab ich keine Werbeverträge mit denen 🙂

Das Ende der Forerunner?

Nachdem ich letzten Sonntag ja im ostelbischen D-Dorf in den regnerischen Weltuntergang geraten bin hat meine mittlerweile sechs Jahre alte Forerunner mehr oder weniger gemeint, dass ihr das eingedrungene Wasser nicht wirklich gefallen hat.


(Montagmorgen um kurz vor sechs)

So konnte ich den Montagslauf am Abend mit zwei meiner Kollegen mehr oder weniger tiefenentspannt ohne Zeitdruck durchführen. Die beiden haben sich gefreut und wir haben vermutlich für die normale Walfischrunde (8,5km) rund 1 Stunde 15 min gebraucht.

Nach so viel Anstrengung gabs es am Dienstagabend dann ne Grillrunde hier auf Baustelle.
(Baustellenleben ist hart)

Für den heutigen Lauf kam ein schnellerer Kollege auf die wahnwitzige Idee, den von mir mal geäusserten Wunsch aufzugreifen, die weltberühmte nahegelegene Boyneburgk aufzusuchen! Ist der verrückt…. Ist nur unwesentlich länger als die Walfischrunde, aber dafür mit 326 Höhenmetern doch recht sportlich hoch.

Kaputt gemacht haben diese schicke kleine Burg, deren Anfänge über 1.000 Jahre alt sind, übrigens der böse Tilly und danach dann noch die Kroaten im dreißigjährigen Krieg…

Meine Garmin Forerunner hat sich nach einem Trocknungsvorgang eigentlich wieder ein bisschen gefangen und zeigte auch wieder was… wenn auch während des Laufens deutlich zu wenige Kilometer, aber aufgezeichnet hat sie trotzdem richtig, so dass ich zum Glück auch diesen Lauf in meinem Statistiktool drin habe 🙂

Ich hab mir trotzdem aber schon das OK vom Gatten geholt, mir eine neue Uhr zuzulegen… 🙂

Brandenburg X – Der Regenmacher

Frau K. aus dem ostelbischen D-Dorf klagt mir ja immer wieder ihr Leid, dass ihr Brandenburg so langsam aber sicher versandet und zur deutschen Wüste Gobi wird. Nie regnets und alles ist staubig und so.
Ich kann das ja nicht wirklich nachvollziehen. Jedes Mal wenn ich hier bin, regnets….
Ob es da einen Zusammenhang gibt?!

Ok, nun muss ich zugeben, dass ich ja nicht so oft hier bin.
Nachdem es heute Vormittag über schon geregnet hat, hab ich mich mal kurzentschlossen am Abend zu einem kleinen Trainingslagerabschiedslauf entschließen können. Sonne schien und Wetter war ok.
Naja, bis zum letzten Kilometer… den durfte ich dann mehr oder weniger schwimmen 🙂

Alles in Allem hab ich bei meinem zehntägigen Trainingslager 7 Läufe mit insgesamt 70,67km geschafft. Als Höhentrainingslager geht das wohl nicht durch: Gerade mal 150 Höhenmeter insgesamt…. also so viel, wie ich morgen in Sontra bei einem Lauf machen werde 🙂

Brandenburg VIII + IX

Trainingsplan für den gestrigen Freitag sah relaxen, faulenzen und rummgammeln vor. Auf der Terrasse sitzen, frieren, schwitzen, frieren, schwitzen und so weiter. Blöder Herbst. Aber das Urlaubsbuch hab ich so mittlerweile ausgelesen.
Am Abend hab ich dann mal die Terrasse gewechselt und mich in Berlin mit nem Kumpel in ner Kneipe auf ein zwei drei Bier getroffen.
Logisch, dass aus dem Vormittagslauf heute nichts wurde und ich erst am Abend mich durchringen konnte, auf Piste zu gehen.

Brandenburg VII

Zu so einem jährlichen Trainingslager gehört natürlich auch die ärztliche Überwachung… auch wenn ich sie mal nur auf die Beisserchen beschränke. Frau Sprechstundenhilfe Zahnarztfrau erheiterte sich heute darüber, dass der letztjährige Bonusheftstempel auch vom 15.08. war…. Und beim Blättern durch die Statistikaufzeichnung (seit 1995) ist festzustellen, dass ich auch in den Jahren 2005 bis 2007 genau das Datum getroffen hab und in noch 5 weiteren Jahren mal nen Tag früher oder später dran war. Sehr stabil.

Brandenburg V + VI

Ja, ich weiss, ich hatte angekündigt, hier im ostelbischen Trainingslager zu sein.
Aber auch das gehört dazu:
Gestriges Programm war Kuchen und Grillen am Abend.

Dafür hatte ich mir für heute mal ne schön langsame 6km-Tour vorgenommen.

Naja, irgendwie kann ich das mit dem „langsam“ immer nich bis zum Schluss durchhalten 🙂

Brandenburg III + IV

Da der gestrige siebte Tag der Woche ja auch schon von anderen Herren als Ausruhtag bestimmt wurde, hab ich mal mein ostelbisches Trainingslager 2019 auch so ausgelegt, dass die Herausforderung des Tages darin bestand, sich am vorgesetzten Schnitzel zu laben.

Tag IV ging von Zossen über Mellensee zurück entlang des 1856 bis 1864 erbauten Nottekanals
Richtung D-Dorf.

Immer nur gerade aus, nicht wirklich sehr aufregend. 🙂

Brandenburg II

Tag 2 des Trainingslagers im Fontaneland…

Diesmal nur Asphalt. Eigentlich ziemlich doof.
Nächstes mal lieber wieder den staubigen märkischen Sand.

Brandenburg

Also Deutschlands schönstes Bundesland hat nicht nur den Vorteil, dass ich hier her komme, nein es hat auch zwei offizielle Nationalhymnen (für die Älteren „Märkische Heide…“, für die Jüngeren Rainhald Grebes „Brandenburg„), viele schicke Alleen, durch die man fahren kann, wenn die A10 mal wieder wegen der 16km langen Baustelle zugestaut ist, zu viele AFD Wahlplakate (und wohl leider auch zu viele Leute, die die Säcke am 1.Sept. wählen werden – verzeiht ihnen bitte, denn sie wissen nicht, was sie tun).
Es hat (noch) viele schöne Seen, aber in letzter Zeit viel zu wenig Wasser von oben (ausser, wenn ich hier bin *g*).
Und es hat den zweiten Teil der oben erwähnten älteren Nationalhymne… den märkischen Sand


Genau das Richtige nach nem Arbeitstag mit anschließender 400 km Autofahrt, dieser
trockene, staubige, märkische Sand

Schön langsam laufen!

Eine der Mitkomm-Bedingungen meines Kollegen heute war,
dass wir diesmal wirklich schön langsam laufen.

Ham wir uns doch tatsächlich knapp sieben Minuten mehr Zeit gelassen, als vorgestern….
Bin doch gar nicht so ein Kollegenschinder 🙂

Schön langsam laufen?

Hatte ich mich doch gestern so auf einen schön langsamen Lauf heute gefreut…

… und dann lassen sich die beiden Kollegen heute von mir verleiten, mal auf Pace zu machen!
(nicht ohne mich mehr oder weniger den ganzen Lauf über als Menschenschinder zu verfluchen 🙂 )

Ab jetzt wird´s wohl ernst

Nachdem ich mir am Wochenende auf ner Hochzeit den Wanzt vollschlagen und etwas über den Durst trinken durfte, wird es jetzt wohl so langsam ernst…
Doof nur, wenn man selbst nach nem Ruhetag gestern irgendwie total fertig auf den Knochen ist… Fünf Uhr aufstehen und dann erstmal vier Stunden Autofahren mit anschließendem Arbeiten ist nicht nett, wenn man am Abend dann Höchstleistungen vollbringen will… So dachten sich das wohl auch meine Kollegen hier auf Baustelle, denn sie ließen mich doch glatt weg total allein laufen! Dabei hatte ich mich so auf einen ruhigen Lauf im unteren GA 1 Bereich gefreut. Aber den gibt´s dann hoffentlich morgen. 🙂

Dieser Moment…

… wenn Du mit der absolut mistigen Karre endlich mal durch die Waschanlage fährst, die Trocknung fertig ist und die Türen aufgehen…

Dieser Moment, wenn man extra für ein Foto rechts ranfährt….

Zum Glück, war ich schon gegen Mittag laufen

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